Juni 2014

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Pressemitteilung KiTa-Förderung

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Qualität hat oberste Priorität – 63 Millionen Euro für Kindertagesstättenförderung schaffen neue Spielräume

Ab kommenden Jahr steht für die Kindertagesstätten im Landkreis Aschaffenburg mehr Geld zur Verfügung. Die CSU-Fraktion hat eine deutliche Erhöhung der Kindertagesstättenförderung beschlossen. Pro Jahr soll es von staatlicher Seite 63 Millionen Euro mehr geben. „Die Träger der Kindertagesstätten in meinem Stimmkreis sprechen mich immer wieder darauf an, dass eine Basiswerterhöhung notwendig ist, um eine langfristige qualitative Kinderbetreuung organisieren zu können“, verdeutlichte Gerlach. „Ich bin daher sehr froh, dass die CSU-Fraktion dieses wichtige Anliegen nun durch eine schnelle und deutliche Erhöhung der Kindertagesstättenförderung auf den Weg bringt.“

Die Anhebung des sogenannten Basiswerts schafft den Einrichtungen neue Spielräume. Damit können Sie die Arbeitsbedingungen der Erzieherinnen und Erzieher gezielt und spürbar verbessern. Es ist üblich, dass die Kommunen ihren Förderanteil in gleicher Höhe anheben.

„Nach der bereits umgesetzten Beitragsentlastung im letzten Kindergartenjahr, hat jetzt die Verbesserung der Qualität in den Einrichtungen oberste Priorität“, so Judith Gerlach. Eine Beitragsentlastung auch im zweiten Kindergartenjahr sei nach wie vor wünschenswert, könne aber erst der zweite Schritt nach der Qualitätssteigerung sein, wie Judith Gerlach deutlich machte. „Gemeinsam mit dem Kommunen werden wir dafür sorgen, dass die Mittel nachweisbar dem Wohle der Kinder zugute kommen.“


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Besuchergruppe aus Aschaffenburg Stadt und Landkreis

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Auf Einladung von der Abgeordneten Judith Gerlach und Herrn Staatsminister Winfried Bausback kamen vergangene Woche 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger nach München und besuchten den Bayerischen Landtag. Frau Judith Gerlach begrüßte die große Gruppe vom bayerischen Untermain in der Eingangshalle des Maximilianeums.

Dazu gehörten der Bund Deutscher Kriegs-und Wehrdienstopfer, der Heimat- und Geschichtsverein aus Johannesberg, die Nachbarschaftshilfe vis-a-vis und der Krankenbesucherkreis der Pfarrei Haibach. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten die Besucher im Plenarsaal Judith Gerlach und weiteren Abgeordneten wie Herrn Dr. Thomas Goppel und Peter Winter Fragen an die Abgeordneten stellen. Anschließend war eine Besichtigung des Justizministeriums möglich. Nach den Einblicken in die Arbeit der Abgeordneten und der Führung durch das Justizgebäude konnte der Abend gemütlich ausklingen bis es wieder auf die Heimreise ging.


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Neuer Anstaltsleiter in der JVA Aschaffenburg

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Das Bild wurde heute bei den Festlichkeiten anlässlich des Anstaltsleiterwechsels der JVA Aschaffenburg gemacht. Als Vorsitzende des Anstaltsbeirats stellte ich in meinem Grußwort vor allem die Aufgaben des Anstaltsbeirats heraus und sicherte dem neuen Anstaltsleiter unsere Unterstützung zu.

„Es ist unsere Aufgabe als Anstaltsbeiräte uns nachhaltig und mit großem Einsatz gleichermaßen um die Belange der Bediensteten und der Gefangenen zu kümmern.

Wir weisen auf bestehende Probleme hin, setzen uns gemeinsam mit den Anstaltsleitern und den Mitarbeitern der JVA für sachgerechte Lösungen ein und unterstützen so in vielen Fällen die oft schwierige Arbeit der Bediensteten im Vollzug. Ich verstehe uns als Auge und Ohr der Öffentlichkeit.“


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Besuch bei der GIZ Bayern

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Der Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten nahm die letzte Ausschusssitzung zum Anlass, diese im Landesbüro Bayern der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) abzuhalten.
Zur GIZ:
Maßgeschneiderte Lösungen für herausfordernde Fragestellungen entwickeln: Das bietet die GIZ ihren Auftraggebern. Als kompetenter Dienstleister unterstützt die GIZ die Bundesregierung bei der Erreichung ihrer Ziele in der internationalen Zusammenarbeit. Sie bietet nachfrageorientierte, maßgeschneiderte und wirksame Dienstleistungen für nachhaltige Entwicklung an.

Das Landesbüro Bayern der GIZ hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, wichtige Akteure von Bund und Ländern miteinander zu vernetzen. Ein besonderes Interesse haben es daran, Bayern als internationalen Wissens-, Innovations- und Technologiestandort zu stärken. Daher arbeiten die GIZ eng mit der Regierung des Freistaates zusammen und nutzt unter anderem dessen Liegenschaft in Feldafing als Internationales Bildungszentrum. Die GIZ versteht sich als interner und externer Dienstleister, spezialisiert auf Human Capacity Development-Programme mit „Bayern-Effekt“. (Quelle: www.giz.de)

Das Foto zeigt mich mit meinem Landtagskollegen Thorsten Schwab.


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Spiel gegen den Deutschen Meister

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Bei der Meisterschaftsfeier des Billardvereins Schöllkrippen habe ich den 16-jährigen Johannes Schmitt aus Sommerkahl kennen gelernt. Er ist amtierender Deutscher Meister der Billardjugend in der Altersklasse U 17 in der Disziplin 9-Ball außerdem ist er Vize-Meister in der 8-Ball-Disziplin.

Auf der Spielerrangliste der Landesliga steht er auf Platz 3. Im August hat er sein erstes Spiel in der Jugendnationalmannschaft.
Ab Herbst will Johannes eine Ausbildung zum Metallbauer machen.

Ein sympathischer Junge mit Biss. Ich bin beeindruckt. Mach weiter so Johannes!


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Tagespflege der Franz-Göhler-Stiftung in Hösbach eröffnet

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In Hösbach wurde eine Pflegestätte für die Tagesgestaltung vor allem demenzkranker Senioren eröffnet. Ab dem ersten Juli sollen hier viele Menschen Raum für Gemeinschaft finden.

Das Foto zeigt links den Vorsitzenden des Stiftungsrats Karl-Heinz Rausch und rechts den Stiftungsvorstand Helmut Büttner.


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Unterstützung für den Verein OASE Aschaffenburg e.V.

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In einem Gespräch mit Peter Klein und Nana Pham vom Aschaffenburger Sozialverein „Café-Sozial“ habe ich mir ein Bild von der aktuellen Situation des Vereins gemacht. Mit der Café-Oase, der Tier-Oase, der Kleider-Oase, sowie der Energiesparberatung ist der Verein zu einer wichtigen und wertvollen Institution in Aschaffenburg geworden. Wie bei allen sozialen Projekten fehlt es aber hinten und vorne an Geld und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Durch einen Auffangverein soll die Arbeit des Sozialvereins weitergeführt und die finanziellen Probleme in Griff bekommen werden.

www.cafe-oase-aschaffenburg.de
Spendenkonto von Verein OASE Aschaffenburg e.V.:
Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, IBAN: DE94795500000011844834, BIC: BYLADEM1ASA


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Förderungen wichtiger Bauprojekte in Schweinheim durch den Freistaat Bayern

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Ich habe vom Bayerischen Finanzministerium die Zahlen der Zuweisungen für kommunale Hochbauprojekte erhalten. Der Freistaat fördert verschiedene Baumaßnahmen in Aschaffenburg, darunter in Schweinheim folgende Projekte:

1. Mit 118.000 Euro Baukostenzuschuss zum Ersatzneubau der Kindertageseinrichtung des St. Johanniszweigvereins in Schweinheim
2. Mit 24.000 Euro den Umbau der Pestalozzi-Grund- und Mittelschule zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung
3. Mit 35.000 Euro den Umbau und die Erweiterung der Hefner-Alteneck Grund- und Mittelschule zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung.

Insgesamt erhalten die Kommunen für ihre Hochbaumaßnahmen in diesem Jahr rund 393 Mio. Euro aus staatlichen Mitteln. Das sind 17 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Damit wird der von den Kommunen angemeldete Bedarf erneut vollumfänglich gedeckt.

„Für die Kommunen ist diese Förderung des Freistaats ein wichtiger Baustein für eine ausgewogene Infrastruktur. Ob Neubau-, Umbau- oder Erweiterungsmaßnahmen – ohne diese zusätzlichen Mittel wären viele wichtige Projekte vor Ort nicht umsetzbar.“


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Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt an Wilhelm Kaup

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Auf Anregung von Herrn Minister Winfried Bausback wurde am Montag, 02. Juni 2014 Herrn Wilhelm Kaup aus der Brunnengasse in Aschaffenburg-Leider das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten überreicht. Judith Gerlach nahm zusammen mit Jessica Euler, Bürgermeisterin; dem Justizminister Bausback und Günther Dehn, Bürgermeister a. D. an der Feierstunde teil.

Herr Wilhelm Kaup, der unter anderem seit 1948 Mitglied der KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) und 1969 Gründungsmitglied des CSU-Ortsverbandes Leider ist, war von 1975 bis 1978 Vorsitzender des Pfarrgemeinderates der Pfarrei St. Laurentius. Von 1990 bis 2010 war Herr Kaup 20 Jahre lang ehrenamtlicher Küster in der Pfarrkirche St. Laurentius. 1993 setzte sich Herr Kaup auch maßgeblich für die Neugestaltung des Kirchenvorplatzes vor der Pfarrkirche St. Laurentius ein. Bekannt ist Herr Wilhelm Kaup insbesondere dadurch, dass er zusammen mit dem ehemaligen Pfarrer Heinrich Scherger im Jahre 1975 für eine Wiederbelebung der Leider Zelt-Kirchweih (Leiderer Kerb) gesorgt hat. So leitete er von 1975 bis 1990 eben das Organisationsteam für die Leider Kerb.

Auch heute noch bringt sich Herr Wilhelm Kaup – natürlich unter Berücksichtigung seines hohen Alters und seines Gesundheitszustandes – in die Organisation der in Aschaffenburg bekannten und beliebten Kerb mit ein. Ebenso stand Herr Kaup als Kontaktperson für die evangelischen Einwohner von Leider jederzeit zur Verfügung. Herr Kaup ist ein langjähriges Mitglied des TuS Leider. Die CSU dankt Wilhelm Kaup für seinen unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger.


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