Juli 2014

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Gespräch mit dem Landesvorstand der KJG

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Der Gesprächstermin mit Jennifer Hartmann und Raphael Klutzny stand unter dem Motto “ Schulunterricht: 35 Stunden – und keine Minute länger.
Der katholische Jugendverband hat engagierte Mitglieder mit tollen Ideen, die mir an diesem Nachmittag präsentiert wurden und über die wir lebhaft diskutierten. Von der Forderung eines schulfreien Nachmittags, über verbindliche Schulbefreiungsregelungen für Ehrenamtliche, bis hin zur Entschlackung des detailreichen Lehrplans in Bayern und vieles mehr.
Obwohl unser Gespräch einen bildungspolitischen Schwerpunkt hatte, kamen wir auch immer wieder zu interessanten Randdiskussionen.

„Ich werde die Vorschläge sicher beherzigen, weil sie größtenteils ohnehin meiner Überzeugung entsprechen und freue mich, bald wieder von der KJG zu hören.“


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Sport- und Schützenvereine in der Region erhalten 685.000 Euro

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Die Sport- und Schützenvereine in der Region Bayerischer Untermain erhalten für das Jahr 2014 einen Zuschuss in Höhe von 685.000 vom Freistaat Bayern. Die sogenannte Vereinspauschale für die Sport- und Schützenvereine wird entsprechend der Sportförderrichtlinien des Freistaates Bayern gewährt.

Parameter dafür sind die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die 10-fache Gewichtung gibt. Hinzu kommen die eingesetzten Übungsleiterlizenzen. Insgesamt zahlt der Freistaat Bayern 17.388.000 € in Form der Vereinspauschale an die Vereine.

Über die Vereinsförderung freuen sich (v. l.), der Vorsitzende des Landessportbeirates Berthold Rüth, Landtagsabgeordnete Judith Gerlach, Sportminister Joachim Herrmann, Haushaltsausschussvorsítzender Peter Winter und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback. Die CSU-Politiker betonten, dass Breitensport mehr als nur ein Hobby sei.


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9. Würzburger Gesundheitstag

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 „Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass viele Würzburgerinnen und Würzburger sich beim Thema Gesundheit angesprochen fühlen.

Denn mit der Gesundheitsvorsorge kann man ja gar nicht früh genug beginnen.“

Mit diesen Worten durfte ich die 9. Würzburger Gesundheitstage am 05. Juli eröffnen.

Über 100 Akteure, mit dabei waren die Sportuniversität, die Kassenärztliche Vereinigung, die Krankenkassen und das Stadtmarketing „Würzburg macht Spaß“ u.v.m. – haben ein interessantes Programm rund um das Thema Gesundheit aufgestellt.

Die Bürgerinnen und Bürger mussten nur dem Ruf des Gesundheitstags folgen, bei den Ständen vorbeischauen, Anregungen holen oder die Angebote zum Mitmachen nutzen.

Die Pflege der eigenen Gesundheit ist fast schon so etwas wie eine Bürgerpflicht, gerade in Zeiten, in denen das Wissen über die Ursachen von Krankheiten wächst – ein Wissen, das genutzt werden muss für uns und unsere Familien.

„Mit Prävention und Vorsorge können wir viel für uns tun. Und wenn wir es tun, haben wir die Chance, erst relativ spät zu Patientinnen und Patienten zu werden. Und zwar zu mündigen und selbstbewussten.“


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