Besuch des „bayernhafen“ Aschaffenburg

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Besuch des „bayernhafen“ Aschaffenburg

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15% des gesamten bayerischen Güterverkehrs laufen über die „bayernhafen“ Gruppe, erfuhr ich, bei meinem ersten Besuch im „bayernhafen“ Aschaffenburg von Hafendirektor Wolfgang Filippi. Die enorm gute Vernetzung der sechs Standorte – Aschaffenburg, Bamberg, Roth, Nürnberg, Regensburg und Passau – und eine leistungsfähige Infrastruktur machen es möglich. Hinzu kommt eine umfangreiche Palette an Produkten: Neben Umschlag und Logistik bieten die Häfen vom Immobilienservice über Bahnservice und trimodale Infrastruktur bis hin zu Dienstleistungen für die Flusskreuzfahrt ein breitgefächertes Angebot für ihre Kunden.

Der „bayernhafen“ Aschaffenburg mit seinen knapp 70 Ansiedlern und rund 2500 Arbeitsplätzen ist das größte bewirtschaftete Industrie- und Gewerbegebiet am bayerischen Untermain. „Um bei einem wachsenden Verkehrsaufkommen wettbewerbsfähig zu bleiben, ist ein Ausbau der Infrastruktur unabdingbar“, erläuterte mir der Hafendirektor.

„Ich bin wirklich beeindruckt von der Größe und den Funktionen des Hafens und bedankte mich ganz herzlich bei Herr Filippi für die aufschlussreiche und informative Führung.“


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