Oktober 2014

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4,4 Millionen Euro für die Sanierung und die Barrierefreiheit des Schlosses Johannisburg in Aschaffenburg

4,4 Millionen Euro für die Sanierung und die Barrierefreiheit des Schlosses Johannisburg in Aschaffenburg

Das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg ist ein bedeutendes Renaissanceschloss, das 1605 bis 1614 von Georg Ridinger erbaut wurde und bis 1803 als Residenz der Mainzer Erzbischöfe und Kurfürsten diente. Im Schloss Johannisburg können derzeit u.a. eine Gemäldegalerie mit Werken von Lukas Cranach d.Ä., Gewänder aus dem ehemaligen Mainzer Domschatz und das Städtische Schlossmuseum besichtigt werden. Derzeit laufen die Planungen zur Generalsanierung des Schlosses Johannisburg auf Hochtouren. Für den Start der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen sind im Regierungsentwurf des Doppelhaushalts 2015/2016 bereits Mittel in Höhe von insgesamt 4 Millionen Euro vorgesehen. Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat jetzt in seiner Sitzung am 21. Oktober 2014 auf Initiative der CSU-Fraktion beschlossen, im Doppelhaushalt für einen barrierefreien Zugang zum Schloss Johannisburg 400.000 Euro zusätzlich im Jahr 2015 bereit zu stellen. „Wir wollen Menschen mit Behinderung den selbständigen Zugang ermöglichen und ein Mindestmaß an Barrierefreiheit herstellen“, so Peter Winter, finanzpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion und Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags.

Bayern soll bis 2023 barrierefrei werden. Die CSU-Fraktion unterstützt dieses Ziel durch eine Reihe von Fraktionsinitiativen zum Doppelhaushalt 2015/2016 nachhaltig.
Judith Gerlach, Mitglied im Sozialausschuss des Bayerischen Landtags:

„Menschen mit Behinderung sollen diese und allen anderen Einrichtungen des Freistaats Bayern ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe nutzen können“

 


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Bürgermeister Jürgen Herzing; Judith Gerlach, MdL; Thomas Mütze, MdL; Peter Klein, Café Oase; Martine Fehlner, MdL; Johannes Scherer, Kabarettist

Café Oase jetzt am Freihofsplatz

Im Juni habe ich mich mit Peter Klein und Nana Pham getroffen, zusammen mit Dagmar Scheuing hatten sie gerade einen Auffangverein gegründet um wichtigen Sozialprojekten des insolventen Cafe-Sozial e.V. eine Zukunft zu ermöglichen. Die beiden wussten nicht wie die Zukunft aussehen würde.

Am 17. Oktober 2014 konnte ich mich von einem ersten Erfolg überzeugen. Eines der Projekte, das Café Sozial hat ein neues zu Hause gefunden. In der Wermbachstraße können Bedürftige bereits seit Ende August eine warme Mahlzeit erhalten.
Zur Zukunftssicherung des Cafés ist geplant die Bedürftigkeit der Besucher in Zukunft zu prüfen. So soll die Zuzahlung dauerhaft auf einem niedrigen Niveau gehalten werden.

Ich freue mich, dass der „neue“ Verein viele Unterstützer gefunden hat. Dennoch werden weiterhin fleißige Helfer und auch Spenden dringend benötigt.

www.cafe-oase-aschaffenburg.de
Spendenkonto von Verein OASE Aschaffenburg e.V.:
Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, IBAN: DE94795500000011844834, BIC: BYLADEM1ASA


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Landtagsabgeordnete Judith Gerlach mit Staatssekretär Franz Pschierer (vorne links), Präsident der IHK Aschaffenburg Friedberg Eder (vorne rechts) und weiteren IHK-Mitgliedern.

Wie bleibt die Region attraktiv? Diskussion zwischen IHK-Präsidium und Landtagsabgeordneter Judith Gerlach

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Prima Sonntag: MÜNCHEN/BAYERISCHER UNTERMAIN. Diskussionen rund um die Zukunft von Bayern und die des Bayerischen Untermains: Am Mittwoch hat Landtagsabgeordnete Judith Gerlach aus Aschaffenburg mit Handwerkskammer-Experten über bayernweite Themen diskutiert – im bayerischen Landtag. Dabei ging es zum Beispiel um aktuelle Entwicklungen in der Steuerpolitik – ein Thema, das uns alle betrifft. Welche Rahmenbedingen es für die Wirtschaft geben soll, das wurde nicht nur für Bayern, sondern auch für unsere Region besprochen. Spannend war auch die Diskussion zum Thema ‚Energiewende‘. Wie lässt sich diese finanzieren? Wie lässt sich eine Energieversorgung für ganz Bayern künftig gewährleisten? Gerade die Unternehmen und Investoren in der Region sind auf eine verlässliche und bezahlbare Stromversorgung angewiesen. Ein Blick auf die Bayerische Wirtschaft ließ bei der Diskussion in München erkennen: Schon heute geht die Zahl der Fachkräfte zurück. Ein Problem, das erkannt und so am Schopf gepackt werden muss. Politiker und die IHK Aschaffenburg waren sich hier einig: Sie müssen zusammenarbeiten. Um Nachwuchs für die Berufswelt zu begeistern, muss der Vorteil des Handwerks betont werden. Nur so wird der Bevölkerung bewusst, wie wichtig es für uns alle ist. Maurer, Schneider, Bäcker und viele weitere Handwerksberufe: Sie halten unsere Gesellschaft zusammen.


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Björn Jungbauer, Judith Gerlach, Ricarda Geis, Anaa Hajek

Bezirksversammlung der JU-Unterfranken in Aschaffenburg

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Der Bezirksvorsitzende und Jungen Union Unterfranken Björn Jungbauer war mit 30 Mitgliedern aus ganz Unterfranken nach Aschaffenburg gekommen. Die Kreisverbände Aschaffenburg-Land und Aschaffenburg-Stadt hießen die Gäste im Hotel „Wilder Mann“ herzlich willkommen.

Neben den Rechenschaftsberichten des Vorsitzenden und der Bezirksschatzmeisterin wurde die bevorstehende Landesversammlung in Würzburg und weitere Termine für das Jahr 2015 besprochen. Björn lobte die Aktiven in Unterfranken und hob die Beteiligung in den zurückliegenden Wahlkämpfen hervor. Er rief dazu auf den „Spaß an der Politik“ zu zeigen und so neue Mitglieder zu gewinnen.

Abgerundet wurde der Abend durch den Bericht aus dem Maximilianeum. Wir haben angeregt über Themen, insbesondere die Nordbayern-Initiative und die geplanten Stromtrassen, diskutiert.


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CSU-Arbeitskreis „Große Städte in Bayern“ tagte in Aschaffenburg

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Der CSU-Arbeitskreis „Große Städte in Bayern“ traf sich mit den Schwerpunktthemen Flüchtlings- und Großstadtpolitik in Aschaffenburg zu seiner alljährlichen Herbsttagung, erstmals unter der Leitung des neu gewählten Vorsitzenden Stadtrat Oliver Schulte aus Schweinfurt. Mit Justizminister Winfried Bausback diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt intensiv über die Schnittmengen von Justiz und Stadtpolitik.

So unterstützt der Arbeitskreis den Minister ausdrücklich in seiner Haltung, Ladendiebstähle auch weiterhin als Straftat zu verfolgen und hier keine Milde walten zu lassen, wie es die SPD-Justizminister fordern. Zudem wurde intensiv das Thema Flüchtlingspolitik erörtert. Hier sind hinsichtlich der geplanten neuen Erstaufnahmeeinrichtungen in erster Linie die Städte gefordert. Zusammen mit den Gemeinschaftsunterkünften und den Direktzuweisungen kommen hier große Aufgaben auf die Kommunen zu. Aus Sicht des Arbeitskreises dürfen diese zusätzlichen Aufgaben aber nicht ohne eine entsprechende finanzielle Unterstützung einhergehen. Wichtig sei hier vor allem, den humanitären Aspekt heraus zu stellen.

Der Arbeitskreis selbst will seine Rolle neu definieren und sich zum Sprachrohr und Netzwerk der CSU-Kommunalpolitiker aller Städte etablieren. Über die beiden traditionellen Tagungen im Frühjahr und Herbst hinaus will Schulte einen kontinuierlichen Austausch der kommunalen Mandatsträger realisieren und städtische Themen aktiv angehen. „Der Zuzug nach Bayern ist in erster Linie ein Zuzug in unsere Städte. Wenn wir als CSU weiterhin erfolgreich Wahlen gewinnen wollen, müssen wir mehr denn je das Lebensgefühl der Menschen in den Städten mit ihren verschiedenen Lebensentwürfen erreichen!“, so der Vorsitzende Schulte. Viele Städte halten bereits jetzt Infrastruktur für Bildung, Kultur, Freizeit, Arbeitsplätze und auch Soziales für ganze Regionen vor. Eine Änderung des kommunalen Finanzausgleichs zu Lasten der Städte wäre ein Angriff auf die Lebensqualität der Menschen in Bayern!

Im CSU-Arbeitskreis der großen Städte sind derzeit 18 bayerische Städte ab 40.000 Einwohnen zusammengeschlossen. Der Arbeitskreis wurde vor 35 Jahren vom jetzigen bayerischen Innenminister Joachim Herrmann zum Informationsaustausch gegründet und hat sich seither unter den kommunalen CSU-Mandatsträgern etabliert.“


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THW lud zum Parlamentarischen Abend im Zeichen des Bevölkerungsschutzes ins Maximilianeum

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„Mit dem THW haben sie ein tief in Bayern verwurzeltes Instrument im Rahmen der Gefahrenabwehr in unserem Freistaat zur Hand – ohne Vorhaltekosten. Dieses vielfältige, leistungsstarke Element der bayerischen Gesamtstruktur ist gefordert und will gefordert werden.“

Um diesen Kern drehten sich die Informationen für die Abgeordneten des Bayerischen Landtages, die der gemeinsamen Einladung des THW-Landesverbandes Bayern und der THW-Landesvereinigung Bayern in die Landtagsgaststätte im Maximilianeum gefolgt waren.

Stephan Stracke, MdB, der bayerische THW-Landesvorsitzende der Fördereinrichtung für die THW-Bundesanstalt ermunterte die Politikerkollegen gemeinsam mit dem THW-Landesbeauftragten für Bayern, Dr. Fritz-Helge Voß, die verstärkte Einbindung des Hilfeleistungspotentiales auch in ihren Heimatbereichen zu unterstützen.

Rund 35 landespolitisch engagierte Frauen und Männer nahmen die Informationen zur Vielfalt der Bundesbehörde und zur Besonderheit des THW in Bayern, gebündelt auf einem Stick in Form eines THW-Autos, mit.

Dr. Voß hob hervor: „Unsere Bitte an die Politik ist, Gemeinsamkeiten im Bevölkerungsschutz zu fordern und fördern. Gemeinsame Investitionen von Freistaat und Bund sind notwendig, um den Anforderungen der Gegenwart und der Zukunft  gerecht werden zu können“.

Genau in diese Richtung gehe die enge Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen und des THW, die eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Bevölkerungsschutz in Bayern gegründet haben. Aus diesem Kreis Verantwortlicher nahm die Präsidentin der DLRG, Julia von Seiche-Nordenheim an dem parlamentarischen Abend im Maximilianeum teil und tauschte sich mit Politikern und THW-Führungskräften aus.

Das THW in Bayern umfasst den THW-Landesverband, zu dem 111 THW-Ortsverbände gehören, die alle ehrenamtlich besetzt sind. Ca. 15.000 Frauen, Männer und Jugendliche engagieren sich dort. Rund 100 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in zwölf Dienststellen beschäftigt: in Bad Tölz, Bamberg, Hof, Ingolstadt, Karlstadt, Kempten, Mühldorf, München, Nürnberg, Schwandorf, Straubing und in der Dienststelle des Landesbeauftragten in München.


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