Wie bleibt die Region attraktiv? Diskussion zwischen IHK-Präsidium und Landtagsabgeordneter Judith Gerlach

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Landtagsabgeordnete Judith Gerlach mit Staatssekretär Franz Pschierer (vorne links), Präsident der IHK Aschaffenburg Friedberg Eder (vorne rechts) und weiteren IHK-Mitgliedern.

Wie bleibt die Region attraktiv? Diskussion zwischen IHK-Präsidium und Landtagsabgeordneter Judith Gerlach

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Prima Sonntag: MÜNCHEN/BAYERISCHER UNTERMAIN. Diskussionen rund um die Zukunft von Bayern und die des Bayerischen Untermains: Am Mittwoch hat Landtagsabgeordnete Judith Gerlach aus Aschaffenburg mit Handwerkskammer-Experten über bayernweite Themen diskutiert – im bayerischen Landtag. Dabei ging es zum Beispiel um aktuelle Entwicklungen in der Steuerpolitik – ein Thema, das uns alle betrifft. Welche Rahmenbedingen es für die Wirtschaft geben soll, das wurde nicht nur für Bayern, sondern auch für unsere Region besprochen. Spannend war auch die Diskussion zum Thema ‚Energiewende‘. Wie lässt sich diese finanzieren? Wie lässt sich eine Energieversorgung für ganz Bayern künftig gewährleisten? Gerade die Unternehmen und Investoren in der Region sind auf eine verlässliche und bezahlbare Stromversorgung angewiesen. Ein Blick auf die Bayerische Wirtschaft ließ bei der Diskussion in München erkennen: Schon heute geht die Zahl der Fachkräfte zurück. Ein Problem, das erkannt und so am Schopf gepackt werden muss. Politiker und die IHK Aschaffenburg waren sich hier einig: Sie müssen zusammenarbeiten. Um Nachwuchs für die Berufswelt zu begeistern, muss der Vorteil des Handwerks betont werden. Nur so wird der Bevölkerung bewusst, wie wichtig es für uns alle ist. Maurer, Schneider, Bäcker und viele weitere Handwerksberufe: Sie halten unsere Gesellschaft zusammen.


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