November 2014

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„Strategie U 28“

Als jüngste Landtagsabgeordnete in Bayern habe ich sowieso die U28-Brille auf und habe mich deshalb dafür entschieden, die Brille anderen Politikern aufzusetzen, um Jugendthemen in den Fokus zu rücken.

Auch Peter Winter, der Vorsitzende des Haushaltsausschusses im Bayerischen Landtag ließ sich die Brille aufsetzen. Er sagte mir zu, das Vorhaben der CSU-Fraktion die musikalische Förderung in Bayern zu stärken, mit mehr als zwei Millionen Euro zusätzlich im Haushalt zu veranschlagen.

So sollen die kommunalen Sing- und Musikschulen im kommenden Jahr zur Begleichung ihrer Lehrerpersonalausgaben 1,5 Millionen Euro mehr als im ursprünglichen Entwurf des Haushaltes erhalten. 500.000 Euro davon sollen 2015 weitere Kooperationsprojekte des Verbandes der Bayerischen Sing- und Musikschulen mit Kindergärten und Schulen gestärkt werden. Der Ansatz erhöht sich damit von rund 16,2 Millionen Euro auf rund 17,7 Millionen Euro.

Für den Wettbewerb „Jugend Musiziert“ und für das Bayerische Landesjugendorchester (BLJO) sollen in den beiden kommenden Jahren jeweils weitere 100.000 Euro bereitgestellt werden. Damit die Musikangebote im Rahmen der Ganztagsbetreuung an den Schulen landesweit koordiniert werden können, sind in den kommenden beiden Jahren jeweils 50.000 Euro Mehrausgaben eingeplant. Auch die Vereine für Laien- und Volksmusik erhalten zusätzliche Unterstützung: Für mögliche Nachforderungen durch die Künstlersozialversicherung stehen den Vereinen im kommenden Jahr 50.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. Der Ansatz erhöht sich damit von rund 16,2 Millionen Euro auf rund 17,7 Millionen Euro. „So können wir dazu beitragen, dass auch künftig in Bayern die Musik spielt“, so Winter abschließend.


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Thomas Goppel feiert ein besonderes Jubiläum

Thomas Goppel feiert ein besonderes Jubiläum

Der Gebürtige Aschaffenburger gehört 40 Jahre ununterbrochen dem Landtag an, bis zum 12.11., 14.616 Tage. Kein anderer Politiker der Landesparlamente in Deutschland erreicht diesen Rekord und auf Bundesebene ist allein Wolfgang Schäuble länger im Parlament, nämlich 42 Jahre. Thomas Goppel war am 12. November der jüngste Abgeordnete und damit Schriftführer in der ersten Sitzung, in der sein Vater nur deshalb nicht Alterspräsident wär, weil er das Amt des Ministerpräsidenten begleitete.

Justizminister Winfried Bausback gratulierte gemeinsam mit der Landtagsyoungsterin Judith Gerlach: „Thomas, Du hast nie mit Deinen Ansichten hinter dem Berg gehalten. Als Politiker, Abgeordneter und Mensch bist Du ein Vorbild für uns.“ 

Justizminister Bausback weiter:

„Thomas Goppel als „alter Wilder“ und Judith Gerlach als „junge Wilde“ – keine Stadt Bayerns außer Aschaffenburg schafft das.“


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Eine Stimme für Aschaffenburg – Judith Gerlach resümiert ein Jahr im Landtag

Aus der Presse: ASCHAFFENBURG. Ein Jahr im Landtag hat CSU-Landtagsabgeordnete Judith Gerlach hinter sich – und sie ist um viele Erfahrungen reicher. Von ihren Erlebnissen hat sie jetzt im Gemeindehaus in Schweinheim erzählt. Der Andrang war groß: Rund 60 Zuhörer waren der Einladung gefolgt. Häufig wird die jüngste Landtagsabgeordnete als ‚Landtagsküken‘ zwischen Ministerpräsidenten und Urgesteinen der Politik wahrgenommen. Der Vorteil: Sie erreicht die Jugend authentisch. Den Aschaffenburgern ist sie in München eine Stimme. All das macht ihren Beruf für sie aus. Mit einem Augenzwinkern erzählte sie in ihren Anekdoten aus dem Landtags-Alltag und spannendem Meinungsaustausch in Brüssel. Judith Gerlachs Vortrag hat verdeutlicht wie bürgernah sie ist.


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