Februar 2016

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Wohnungsbau beim Heringsessen

Beim traditionellen Heringsessen des CSU-Ortsverbands Kleinostheim war Judith Gerlach am Sonntagabend als Gastrednerin eingeladen. Bis auf den letzten Platz war der Nebenraum der Maingauhalle gefüllt. Ortsvorsitzender Johannes Wieland begrüßte neben der Landtagsabgeordneten auch die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz und Landrat Dr. Ulrich Reuter.

In ihrer Rede ging Judith Gerlach vor allem auf den sozialen Wohnungsbau in Bayern ein:

„Im Freistaat haben wir schon im vergangenen Jahr den ´Wohnungspakt Bayern´ zwischen Staatsregierung, Gemeinden, Kirchen und Wirtschaft beschlossen. Bis 2019 werden rund 2,6 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt – so sollen jährlich bis zu 7.000 neue Wohnungen in Bayern entstehen.“

Der Wohnungspakt besteht aus den drei Säulen: Staatliches Sofortprogramm, kommunales Wohnraumförderungsprogramm und staatliche Wohnraumförderung. Weitere Information dazu hier.

Foto (v.l.): Johannes Wieland, Andrea Lindholz, Judith Gerlach, Ulrich Reuter und Dirk Reinhold (Vorsitzender der Mittelstandsunion)


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„CSU bleibt am Ball“

Es war ein ruhiges „Fischessen am Aschermittwoch“ der CSU Bachgau, bei dem Judith Gerlach als Gastrednerin eingeladen war. Im Vorfeld besuchte die Landtagsabgeordnete gemeinsam mit den Mitgliedern des Ortsverbandes den Aschermittwochsgottesdienst in Großostheim. Zu Beginn der Veranstaltung bat der stellvertretende Ortsvorsitzende Thomas Böhrer um eine Schweigeminute für die Opfer des schrecklichen Zugunglücks von Bad Aibling am Faschingsdienstag.

In ihrer Rede ging Judith Gerlach vor allem auf die Flüchtlingssituation ein: „Die CSU hat mit vielen Forderungen, die wir schon vor Monaten stellten, Recht behalten – wie beispielsweise mehr sichere Herkunftsländer festzulegen, den Grenzkontrollen und Sach- statt Geldleistungen in Erstaufnahmeeinrichtungen auszugeben. Wir bleiben am Ball und werden weiterhin dafür arbeiten, eine weitsichtige Flüchtlingspolitik in Berlin durchzusetzen.“

Besonders freute sich die Schweinheimerin über den tollen Geschenkkorb mit vielen wichtigen Utensilien, die sie als werdende Mama bald sehr gut gebrauchen kann. Der CSU Bachgau und allen Mitglieder dankte sie für den schönen Abend und den Einsatz für die CSU.


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Die Junge Union – stark am Bayerischen Untermain

Zur ersten gemeinsamen Klausur tagten die JU-Kreisverbände Aschaffenburg-Stadt und –Land sowie Miltenberg und Main-Spessart am Sonntag im schönen Obernburg. Neben Judith Gerlach war auch der Aschaffenburger Landrat Dr. Ulrich Reuter, der Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann und Obernburgs Bürgermeister Dietmar Fieger anwesend.

Diskutiert wurde über die Einbindung des Bayerischen Untermains in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main, die Flüchtlingskrise und das Transatlantische Freihandelsabkommen „TTIP“. Die Teilnehmer waren sich einig, dass vor allem die Verkehrsinfrastruktur, wie die Bundesautobahn 3 und die ICE-Anbindung Aschaffenburgs, wichtige Faktoren für den Erfolg und die Weiterentwicklung der Region seien.

Auch die Flüchtlingskrise wurde ausgiebig besprochen. Judith Gerlach betonte, dass diese aktuell die Landespolitik bestimmte: „Für die CSU ist die drastische Reduzierung der Flüchtlingszahlen wichtigstes Ziel in der Asylpolitik in diesem Jahr.“

Zu TTIP müsse sich die JU klar bekennen, waren sich die Teilnehmer einig. Erzwungen werden dürfe das Abkommen jedoch nicht – vielmehr sollten die Verhandlungen genutzt werden, die hohen europäischen Standards zu festigen und so in die Welt zu tragen.

Judith Gerlach: „Es hat richtig viel Spaß gemacht, sich mit jungen Gleichgesinnten auszutauschen. Eine tolle Veranstaltung, die unbedingt wiederholt werden sollte.“


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