Die Junge Union – stark am Bayerischen Untermain

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Die Junge Union – stark am Bayerischen Untermain

Zur ersten gemeinsamen Klausur tagten die JU-Kreisverbände Aschaffenburg-Stadt und –Land sowie Miltenberg und Main-Spessart am Sonntag im schönen Obernburg. Neben Judith Gerlach war auch der Aschaffenburger Landrat Dr. Ulrich Reuter, der Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann und Obernburgs Bürgermeister Dietmar Fieger anwesend.

Diskutiert wurde über die Einbindung des Bayerischen Untermains in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main, die Flüchtlingskrise und das Transatlantische Freihandelsabkommen „TTIP“. Die Teilnehmer waren sich einig, dass vor allem die Verkehrsinfrastruktur, wie die Bundesautobahn 3 und die ICE-Anbindung Aschaffenburgs, wichtige Faktoren für den Erfolg und die Weiterentwicklung der Region seien.

Auch die Flüchtlingskrise wurde ausgiebig besprochen. Judith Gerlach betonte, dass diese aktuell die Landespolitik bestimmte: „Für die CSU ist die drastische Reduzierung der Flüchtlingszahlen wichtigstes Ziel in der Asylpolitik in diesem Jahr.“

Zu TTIP müsse sich die JU klar bekennen, waren sich die Teilnehmer einig. Erzwungen werden dürfe das Abkommen jedoch nicht – vielmehr sollten die Verhandlungen genutzt werden, die hohen europäischen Standards zu festigen und so in die Welt zu tragen.

Judith Gerlach: „Es hat richtig viel Spaß gemacht, sich mit jungen Gleichgesinnten auszutauschen. Eine tolle Veranstaltung, die unbedingt wiederholt werden sollte.“


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