März 2016

  • -

  • -

Berufsausbildung und Prüfungsstress ade

Für 53 Junghandwerker und eine Junghandwerkerin beginnt nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung nun ein neuer, spannender Lebensabschnitt. Bei der Freisprechungsfeier der Innung Metallbau- und Feinwerktechnik Bayerischer Untermain am Montagabend in der Maingauhalle in Kleinostheim hielt Judith Gerlach die Festrede:

„Die nun Freigesprochenen haben allen Grund sich über das Erreichte zu freuen und stolz auf sich zu sein. Wer sich über die eigenen Leistungen zu freuen weiß, der tankt auch Kraft und Mut für bevorstehe Aufgaben. Unsere Region braucht junge Leute, die anpacken und etwas von ihrem Fach verstehen. Ein großer Dank gilt den hervorragenden Unternehmen und Berufsschulen, die sich engagiert der Ausbildung ihrer Schützlinge gewidmet haben. Wie auch Obermeister Karl-Heinz Reuter in seiner Rede hervorhob, ist die duale Ausbildung ein wichtiger Grundpfeiler unserer starken Wirtschaft.“


  • -

Frauen diskutierten aktuelle Themen

Am Montagnachmittag trafen sich zum vierten Mal auf Einladung des Sozialdiensts katholischer Frauen (SkF) Aschaffenburger Sozialverbände und Vertreter sozialer Einrichtungen mit politischen Mandatsträgern zum Gedankenaustausch. Zu den Fragen, je nach Zuständigkeit, nahmen die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz sowie die Landtagsabgeordneten Judith Gerlach und Martina Fehlner ausführlich Stellung. Anwesend waren auch Aschaffenburgs Bürgermeisterin Jessica Euler und weitere Vertreterinnen der Stadt Aschaffenburg, der Justiz und der Bundesagentur für Arbeit.

Diskutiert wurden aktuelle Themen, die Frauen und Familien in der Gesellschaft betreffen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuung, aber auch Gewalt gegen Frauen und Wohnungsnotstand für Sozialschwache sowie die Integration von Flüchtlingen. Das jährlich stattfindende rund zweistündige Treffen wurde 2013 vom SKF ins Leben gerufen. Auch im kommenden Jahr wird der SKF wieder am Jahresanfang zum Austausch einladen. Alle Politikerinnen betonen, dass sie von diesen Gesprächen immer wichtige Impulse für ihre politische Arbeit mitnehmen.

Foto (vordere Reihe): Jutta Schneider-Gerlach (SKF-Vorsitzende), Andrea Lindholz und Judith Gerlach


  • -

Ein Ort zum Innehalten, der Stille…

…des Gedenkens: Der wohl erste ‪Erinnerungsgarten Deutschlands für verstorbene Kinder ist am Samstagvormittag auf dem Aschaffenburger Altstadtfriedhof eröffnet worden. Ein Duett aus Geige und Gitarre spielte Bachs „Air“ und auch „Somewhere over the rainbow“ erklang, Kerzen wurden zu Erinnerung an die Verstorbenen angezündet. Auf Wunsch vieler Eltern und deren Familien ist in Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Kinder- und ‪Jugendhospizdienst Aschaffenburg/Miltenberg und der Stadt Aschaffenburg dieser schöne Erinnerungsgarten entstanden.

Judith Gerlach ist dem Verein eng verbunden und freute sich daher sehr, dass die Stadt Aschaffenburg diesen Platz zur Verfügung gestellt hat: „Er ist wirklich schön geworden. Ein durch Steine angedeutetes Flussbett symbolisiert den Lauf des Lebens, individuell gestaltete Steine erinnern an die verstorbenen Kinder, die Blumen und Pflanzen stehen für Wachstum, aber auch für die Vergänglichkeit des Lebens. Darüber hängt eine Konstruktion, die die Erinnerung zwischen den Eltern auf der Erde und den Kindern im Himmel symbolisiert.“

Der Kinder- und Jugendhospizdienst freut sich über jede Kontaktaufnahme, weitere Infos hier.

 


Jetzt meine Facebook-Seite liken!