Oktober 2016

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„Fairtrade ist eine Geisteshaltung“

„FAIRrückt“ – die Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg ist nun eine „Fairtrade-Schule“. Seit 2006 setzt sich der soziale Arbeitskreis „FAIRrückt“ dafür ein, dass fair gehandelte Produkte an der ehemaligen Schule von Judith Gerlach angeboten werden. Dieses herausragende Engagement ist nun belohnt worden: Die Maria-Ward-Schule ist die 295. „Fairtrade-Schule“ in Deutschland und die dritte in Aschaffenburg.

In einer wunderschön gestalteten Feierstunde am Freitagmittag im Schulhof, gemeinsam mit allen Schülerinnen und Lehrern sowie vielen Gästen, überreichte Berit Schurse vom Weltladen Aschaffenburg die Urkunde. Der AK „Musik“ umrahmte die Auszeichnungsfeier schwungvoll mit südamerikanischen und afrikanischen Rhythmen.

„Mit dem Thema „Fairtrade“ haben die Schülerinnen sich den Herausforderungen der Zeit angenommen. In unserer Wegwerf- und Konsumgesellschaft zeigt diese Aktion die Wertschätzung für die Arbeit der Menschen in den Herkunftsländern. „Fairtrade“ ist vor allem eine Geisteshaltung, die von Respekt, Wertschätzung und Nächstenliebe geprägt ist“, betonte Judith Gerlach in ihrem Grußwort.

Fünf Kriterien muss eine Schule für diesen Titel erfüllen: Gründung eines Fairtrade-Schulteams, Erstellen eines Fairtrade-Kompasses, Verkauf und Verzehr von fair gehandelten Produkten an der Schule, fairer Handel muss im Unterricht behandelt werden und mindestens einmal im Schuljahr muss es eine Schulaktion zum Thema „Fair Trade“ geben.

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Gerlach trifft Goppel

Wie war es früher im Landtag? Welche Debatten waren prägend? Wie waren die Arbeitsbedingungen der Abgeordneten im Vergleich zu heute? Dr. Thomas Goppel, „dienstältester“ Abgeordneter der CSU-Fraktion, erinnert sich bei einem Spaziergang durchs Maximilianeum mit der jüngsten Abgeordneten, Judith Gerlach


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Region im Aufschwung

Der bayerische Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer war am Freitag, 14. Oktober zu Gast in Aschaffenburg. Bei der Veranstaltung „Wirtschaftsgespräche in der Region. Bayerns Zukunft gestalten“ sprach er mit Mandatsträgern und Wirtschaftsvertretern über das Thema „Region im Aufschwung – Standortpolitik für Industrie, Handel und Handwerk”.

Judith Gerlach: „Ein spannender Vormittag, zu einem wichtigen Thema. Auf die Wirtschaft am Bayerischen Untermain ist Verlass – innovative Unternehmen bieten vielen Menschen hervorragende Arbeits- und Ausbildungsplätze.“

Foto (v.l.): Landtagsabgeordneter Peter Winter, Judith Gerlach, StS Franz Josef Pschierer, Landtagsabgeordneter Berthold Rüth und Landrat Ulrich Reuter


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