November 2018

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Keine Gewalt gegen Frauen Aktion

„Gewalt kommt uns nicht in die Tüte! Hinsehen! Helfen!“

„Die eigenen vier Wände sind leider nicht immer ein Ort des Vertrauens und der Geborgenheit“, erklärte Staatsministerin Judith Gerlach zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. „Dagegen müssen wir etwas unternehmen“, findet sie. Deshalb nahm Gerlach auf Einladung des Zonta Clubs an deren Informationsstand am Samstag in Aschaffenburg teil und sensibilisierte Passanten für das brisante Thema. Die Bäckerei Hench unterstützte dieser Aktion mit entsprechend beschrifteten Brötchentüten.

Mehr Informationen zum Zonta Club Aschaffenburg und dem Thema finden Sie hier.


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Was in der Zeitung steht

Judith Gerlach in den Medien

Die Medien begleiteten die Berufung von Judith Gerlach zur Staatsministerin für Digitales. Es gab eine breite Berichterstattung, unter anderem im Main Echo, in der Münchner Abendzeitung, der Augsburger Allgemeinen, der Süddeutschen Zeitung, der BILD, auf BR24 und bei 17:30 SAT1 Bayern – sehen Sie selbst!


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Danke für Ihre Glückwünsche!

Der Montag war ein besonderer Tag: Für unseren Freistaat Bayern, für das Frauenwahlrecht, aber auch für mich ganz persönlich. Über die vielen Glückwünsche, die mich derzeit auf allen möglichen Wegen erreichen, möchte ich mich herzlich bedanken. Bitte sehen Sie mir nach, dass ich erst nach und nach dazu kommen werde, sie alle zu lesen und zu beantworten. Ihren überwältigenden Zuspruch weiß ich sehr zu schätzen! Dankeschön.

Nun gilt es, das neue, in Deutschland einzigartige, Staatsministerium für Digitales aufzubauen. Diese Aufgabe nehme ich mutig, aber auch mit einem gewissen Respekt vor den Herausforderungen an. Ich weiß, dass Viele große Erwartungen in dieses Vorhaben und mich als Person setzen. Ich verspreche, dass ich mein Bestes dafür geben werde. In den nächsten Tagen gilt es erstmal die ministerialen Strukturen aufzubauen und uns voll arbeitsfähig zu machen – ich freue mich, loslegen zu dürfen! Dazu berichtet beispielsweise auch der BR.

Ein ganz besonderer Dank ist mir wichtig und er geht an meinen Freund Winfried Bausback: Sowohl als Abgeordneter und erst recht als Staatsminister der Justiz habe ich den allergrößten Respekt vor seiner Leistung und für die großartige Arbeit, die er geleistet hat. Er war und ist für mich ein Vorbild: als Politiker, aber vor allem auch als Mensch. Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich meistens eine andere. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm für Bayern und seine Menschen.


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