Februar 2020

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Herzliche Einladung

„Vom Klimamodell zum guten Tropfen“

Der Klimawandel und seine Auswirkungen stellen Winzer vor neue Herausforderungen. Mit der Veranstaltung „Digitalisierung konkret: Vom Klimamodell zum guten Tropfen“ soll der Frage auf den Grund gegangen werden, wie die Digitalisierung bei den Herausforderungen des Klimawandels helfen kann.
Prof. Dr. Andreas Hotho und Prof. Dr. Heiko Paeth von der Uni Würzburg geben Empfehlungen für den Weinbau und stellen ihre Klimamodelle vor.

Der Winzer Paul Fürst (Bürgstadt) und Artur Steinmann, Präsident vom Fränkischen Weinbauverband, sprechen über die konkrete Anwendung der Klimamodelle in der Praxis und geben Tipps für die Bewirtschaftung der Weinberge. Anschließend findet ein Get-together bei fränkischer Brotzeit und natürlich mit verschiedenen Weinen statt. 

Der Themenabend findet an diesen Samstag, 15. Februar, ab 17 Uhr im Schlösschen Michelbach in Alzenau, statt.


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Neujahrsempfang der CSU-Kreisverbände Aschaffenburg-Stadt und -Land

Rund 400 Gäste und Zuhörer kamen am Samstag, den 08.02.2020 in die Herbert-Neumeyer-Lounge in Aschaffenburg zum Neujahrsempfang der CSU-Kreisverbände Aschaffenburg-Stadt und -Land.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Vorsitzenden des Kreisverbandes Aschaffenburg-Stadt Prof. Dr. Winfried Bausback MdL. Er dankte in seiner Begrüßungsrede besonders dem Fraktionsvorsitzenden der CSU im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer MdL. Spontan war Thomas Kreuzer der Einladung gefolgt und für Ralph Brinkhaus MdB eingesprungen, der aufgrund der Ereignisse in Thüringen kurzfristig verhindert war. 

Anschließend gratulierte Andrea Lindholz, MdB dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Henning Kaul MdL a.D. zu seinem 80. Geburtstag. Die Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Aschaffenburg-Land dankte ihm für seine langjährige Tätigkeit als Vorsitzender des Umweltausschusses, seinen stetigen Einsatz für die Umwelt, sowie für sein politisches Engagement im Landkreis.

Nach einem herzlichen Applaus für Henning Kaul trat Thomas Kreuzer ans Rednerpult. „Politisches Engagement ist nicht selbstverständlich“, lobte er in seiner Rede. Er betonte die wichtige Rolle der Kommunalwahl und dass die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU die Themen aufgreifen, die die Menschen in unserem Land bewegen und ein weites Spektrum der Bevölkerung repräsentieren.

Aber auch zu den Ereignissen in Thüringen nahm Kreuzer Stellung. „Für seine Partei stehe fest, dass es niemals eine Zusammenarbeit mit radikalen Kräften geben könne. Dies gelte für rechts und links Gleichermaßen“, sagte Kreuzer.

Im Anschluss führte die bayerische Staatsministerin Judith Gerlach, MdL ein Interview mit der Oberbürgermeisterkandidatin Jessica Euler und dem Landratskandidaten Dr. Alexander Legler. Beide wurden gefragt was sie bewogen hat, als Oberbürgermeisterin bzw. als Landrat zu kandidieren und welche ihrer Zielsetzungen die wichtigsten sind?

Beide betonten unter anderem, wie wichtig es ist, dass das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau in kommunaler Hand bleibt, dass die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigt werden und dass die Angebote des ÖPNV erweitert werden müssen.

Judith Gerlach bedankte sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die für ein kommunalpolitisches Amt kandidieren und betonte wie wichtig es für unser bürgerschaftliches Engagement ist, dass sich Menschen für die Kommunalpolitik zur Verfügung stellen.


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Das „Digitale Rathaus“ – einfach, schnell, online!

Das „Digitale Rathaus“ geht in die nächste Runde!  Zusammen mit dem bayerischen Finanzminister Albert Füracker übergab die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach am vergangenen Freitag in Nürnberg weitere Förderbescheide an die nordbayerischen Kommunen.  

„Mit dem Förderprogramm „Digitales Rathaus“ unterstützen wir unsere bayerischen Kommunen beim Ausbau der digitalen Verwaltung“, so Judith Gerlach.

Der Goldbacher Bürgermeister Thomas Krimm nahm den Förderbescheid für Goldbach in Empfang. Die Marktgemeinde Goldbach ist als erste Kommune im Landkreis Aschaffenburg mit dabei!

Für die Bereitstellung von Online-Diensten stehen insgesamt 42,68 Millionen Euro vom Freistaat Bayern zur Verfügung. Diese staatliche Förderung können von den bayerischen Kommunen in Anspruch genommen werden.


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