Für Corona-Management Digitale Lösungen nutzen

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Für Corona-Management Digitale Lösungen nutzen

Der Freistaat Bayern steht kurz vor den geplanten Öffnungsschritten am 10. Mai. Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sprechen sich für die stärkere Nutzung digitaler Anwendungen aus.

In allen bayerischen Landkreisen steht das LUCA-System kostenlos zur Gäste-Registrierung zur Verfügung und zur Corona-Kontaktnachverfolgung kann die Luca-App genutzt werden.

„Wir wünschen uns alle sehr, endlich mal wieder in den Biergarten gehen zu können oder ins Kino. Noch ist die Pandemie allerdings leider nicht überwunden. Deshalb ist die Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung bei bestätigten Infektionsfällen nach wie vor immens wichtig. Digitale Lösungen sind hier deutlich praktikabler als Papierlisten und erleichtern es den Gesundheitsämtern Infektionsketten schneller und effektiver zu durchbrechen und weiter Ansteckungen zu verhindern.“

Bayerische Digitalministerin Judith Gerlach

„Ab kommender Woche sperrt Bayern wieder schrittweise auf. Im Gegensatz zum letzten Jahr sollte jetzt mehr auf digitale Lösungen anstelle der Zettelwirtschaft gesetzt werden, von der Gästeregistrierung über Dokumentation der Testergebnisse bis zur Kontaktnachverfolgung. Das spart Arbeit und bietet mehr Datenschutz als offen einsehbare Gästelisten. Zusammen mit den Hygienekonzepten der Gastwirte und Unternehmen verschaffen uns die Apps und digitalen Anwendungen wieder mehr Normalität in unserem Alltag, wenngleich einige Bürger digitalen Lösungen skeptisch gegenüberstehen. Auch diese Bedenken müssen wir ernst nehmen und die Systeme immer wieder kritisch hinterfragen und verbessern.“

Bayerischer Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger

Pressemitteilung des Digitalministeriums


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