Teileröffnung Kreisverkehr am südlichen Ende der neuen Ortsumgehung Karlstein

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Teileröffnung Kreisverkehr am südlichen Ende der neuen Ortsumgehung Karlstein

Diese Woche eröffnete die bayerische Verkehrsministerin Kerstin Schreyer mit der Landtagsabgeordneten und bayerischen Staatsministerin Judith Gerlach gemeinsam das erste Teilstück der neuen Ortsumgehung Karlstein.

Ziel war es mit dem Neubau der Ortsumgehung die Anlieger zu entlasten, aber auch die Verkehrssicherheit und die Anbindung an das überörtliche Straßennetz und die Anbindung von zwei Gewerbegebieten zu verbessern.

Die St 3308 besitzt für den Raum Karlstein am Main nicht nur eine überregionale, sondern auch eine herausragende regionale Verkehrsfunktion. Bei einem Verkehrsaufkommen von rd. 14.200 Kfz/24h, ist sie fast viermal so hoch belastet, als der Durchschnitt der Staatsstraßen in Bayern.

Die Gesamtkosten Ortsumgehung Karlstein belaufen sich auf 19,886 Mio. €, davon waren 19,095 Mio. € zuwendungsfähig.

Mit 15,276 Mio. € aus staatlichen Zuwendungen aus dem Bayerischen Finanzausgleichsgesetz – BayFAG(Bayerisches Gesetz über den Finanzausgleich zwischen Staat, Gemeinden und Gemeindeverbänden) wurden die Baumaßnahmen gefördert. Das ist ein Fördersatz von 80 %.

Bild: von links StMin Kerstin Schreyer; Landrat Dr. Alexander Legler; Andrea Lindholz, MdB; Stephan Noll, Bürgermeister Alzenau; StMin Judith Gerlach; Klaus Schwab, Leiter Staatl. Bauamt Aschaffenburg Bauamt; Peter Kreß, Bürgermeister Karlstein


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