2.555 Euro für Hospiz Alzenau

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2.555 Euro für Hospiz Alzenau

Die CSU-Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin Judith Gerlach hat dem Hospizförderverein Alzenau e. V. 2.555 Euro übergeben.

Als Zeichen der Solidarität in der Corona-Pandemie hatten sich die Abgeordneten der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag entschieden, auf die jährliche Diätenerhöhung zu verzichten und den Betrag an gemeinnützige Organisationen zu spenden. Judith Gerlach stockte den Betrag auf und freute sich, das Hospiz in Alzenau unterstützen zu können.

„Sterbende Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt zu begleiten ist keine einfache Aufgabe und ich habe großen Respekt vor der Arbeit im Hospiz“.

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Die symbolische Spendenübergabe nutzte Judith Gerlach, um sich die Erweiterung des Hospizes in Alzenau anzuschauen, was zuvor pandemiebedingt nicht möglich war.

„Mir ist es wichtig die Hospizarbeit zu unterstützen, denn die liebevoll gestalteten Räumlichkeiten, aber vor allem auch die Zuwendung der Mitarbeitenden machen dieses Haus aus.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Als erstes Hospiz im Umkreis ist das Hospiz Alzenau eine entscheidende Verbesserung in der Betreuungskette für die gesamte Region. Seine sterbenskranken Gäste in Geborgenheit und Gastfreundschaft zu begleiten und individuell zur Seite zu stehen, dass ist das Ziel. Den letzten Lebensabschnitt durch Zuwendung mit Sinn zu erfüllen, ist einer der wesentlichen Grundsätze der Hospizarbeit.

Gemeinsam getragen wird das stationäre Hospiz vom Kreisverband des BRK Aschaffenburg und der Sozialservice-Gesellschaft des BRK GmbH.

Bild von links: Walter Scharwies, Vorsitzender des Hospizfördervereins Alzenau e.V., StMin Judith Gerlach, Markus Höfler, Leiter des Hospiz Alzenau


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