Tag Archives: Aschaffenburg

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Landtagsabgeordnete Judith Gerlach mit Staatssekretär Franz Pschierer (vorne links), Präsident der IHK Aschaffenburg Friedberg Eder (vorne rechts) und weiteren IHK-Mitgliedern.

Wie bleibt die Region attraktiv? Diskussion zwischen IHK-Präsidium und Landtagsabgeordneter Judith Gerlach

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Prima Sonntag: MÜNCHEN/BAYERISCHER UNTERMAIN. Diskussionen rund um die Zukunft von Bayern und die des Bayerischen Untermains: Am Mittwoch hat Landtagsabgeordnete Judith Gerlach aus Aschaffenburg mit Handwerkskammer-Experten über bayernweite Themen diskutiert – im bayerischen Landtag. Dabei ging es zum Beispiel um aktuelle Entwicklungen in der Steuerpolitik – ein Thema, das uns alle betrifft. Welche Rahmenbedingen es für die Wirtschaft geben soll, das wurde nicht nur für Bayern, sondern auch für unsere Region besprochen. Spannend war auch die Diskussion zum Thema ‚Energiewende‘. Wie lässt sich diese finanzieren? Wie lässt sich eine Energieversorgung für ganz Bayern künftig gewährleisten? Gerade die Unternehmen und Investoren in der Region sind auf eine verlässliche und bezahlbare Stromversorgung angewiesen. Ein Blick auf die Bayerische Wirtschaft ließ bei der Diskussion in München erkennen: Schon heute geht die Zahl der Fachkräfte zurück. Ein Problem, das erkannt und so am Schopf gepackt werden muss. Politiker und die IHK Aschaffenburg waren sich hier einig: Sie müssen zusammenarbeiten. Um Nachwuchs für die Berufswelt zu begeistern, muss der Vorteil des Handwerks betont werden. Nur so wird der Bevölkerung bewusst, wie wichtig es für uns alle ist. Maurer, Schneider, Bäcker und viele weitere Handwerksberufe: Sie halten unsere Gesellschaft zusammen.


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Björn Jungbauer, Judith Gerlach, Ricarda Geis, Anaa Hajek

Bezirksversammlung der JU-Unterfranken in Aschaffenburg

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Der Bezirksvorsitzende und Jungen Union Unterfranken Björn Jungbauer war mit 30 Mitgliedern aus ganz Unterfranken nach Aschaffenburg gekommen. Die Kreisverbände Aschaffenburg-Land und Aschaffenburg-Stadt hießen die Gäste im Hotel „Wilder Mann“ herzlich willkommen.

Neben den Rechenschaftsberichten des Vorsitzenden und der Bezirksschatzmeisterin wurde die bevorstehende Landesversammlung in Würzburg und weitere Termine für das Jahr 2015 besprochen. Björn lobte die Aktiven in Unterfranken und hob die Beteiligung in den zurückliegenden Wahlkämpfen hervor. Er rief dazu auf den „Spaß an der Politik“ zu zeigen und so neue Mitglieder zu gewinnen.

Abgerundet wurde der Abend durch den Bericht aus dem Maximilianeum. Wir haben angeregt über Themen, insbesondere die Nordbayern-Initiative und die geplanten Stromtrassen, diskutiert.


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CSU-Arbeitskreis „Große Städte in Bayern“ tagte in Aschaffenburg

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Der CSU-Arbeitskreis „Große Städte in Bayern“ traf sich mit den Schwerpunktthemen Flüchtlings- und Großstadtpolitik in Aschaffenburg zu seiner alljährlichen Herbsttagung, erstmals unter der Leitung des neu gewählten Vorsitzenden Stadtrat Oliver Schulte aus Schweinfurt. Mit Justizminister Winfried Bausback diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt intensiv über die Schnittmengen von Justiz und Stadtpolitik.

So unterstützt der Arbeitskreis den Minister ausdrücklich in seiner Haltung, Ladendiebstähle auch weiterhin als Straftat zu verfolgen und hier keine Milde walten zu lassen, wie es die SPD-Justizminister fordern. Zudem wurde intensiv das Thema Flüchtlingspolitik erörtert. Hier sind hinsichtlich der geplanten neuen Erstaufnahmeeinrichtungen in erster Linie die Städte gefordert. Zusammen mit den Gemeinschaftsunterkünften und den Direktzuweisungen kommen hier große Aufgaben auf die Kommunen zu. Aus Sicht des Arbeitskreises dürfen diese zusätzlichen Aufgaben aber nicht ohne eine entsprechende finanzielle Unterstützung einhergehen. Wichtig sei hier vor allem, den humanitären Aspekt heraus zu stellen.

Der Arbeitskreis selbst will seine Rolle neu definieren und sich zum Sprachrohr und Netzwerk der CSU-Kommunalpolitiker aller Städte etablieren. Über die beiden traditionellen Tagungen im Frühjahr und Herbst hinaus will Schulte einen kontinuierlichen Austausch der kommunalen Mandatsträger realisieren und städtische Themen aktiv angehen. „Der Zuzug nach Bayern ist in erster Linie ein Zuzug in unsere Städte. Wenn wir als CSU weiterhin erfolgreich Wahlen gewinnen wollen, müssen wir mehr denn je das Lebensgefühl der Menschen in den Städten mit ihren verschiedenen Lebensentwürfen erreichen!“, so der Vorsitzende Schulte. Viele Städte halten bereits jetzt Infrastruktur für Bildung, Kultur, Freizeit, Arbeitsplätze und auch Soziales für ganze Regionen vor. Eine Änderung des kommunalen Finanzausgleichs zu Lasten der Städte wäre ein Angriff auf die Lebensqualität der Menschen in Bayern!

Im CSU-Arbeitskreis der großen Städte sind derzeit 18 bayerische Städte ab 40.000 Einwohnen zusammengeschlossen. Der Arbeitskreis wurde vor 35 Jahren vom jetzigen bayerischen Innenminister Joachim Herrmann zum Informationsaustausch gegründet und hat sich seither unter den kommunalen CSU-Mandatsträgern etabliert.“


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Bei strahlendem Himmel auf der Gickelskerb im Strietwald

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Der Strietwälder Stadtrat und Bayerische Justizminister Winfried Bausback hat zum traditionellen politischen Frühschoppen eingeladen. Neben Altbürgermeister Günther Dehn, Gerd Fritzsch, und vielen weiteren Politikern war auch ich gekommen um ein Mass und einen Gickel zu genießen.


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Besuch bei der Agentur für Arbeit Aschaffenburg

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Bei einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Harald Maidhof und Maria Haas, Geschäftsführerin Operativ, konnte ich aktuelle Probleme der regionalen Arbeitsmarktpolitik besprechen. Themenschwerpunkt waren die verschiedenen Projekte, die von Bayern, dem Bund oder Europa finanziell unterstützt und von der Arbeitsagentur umgesetzt werden. Nicht nur für Langzeitarbeitslose, sondern z. B. auch für Frauen, die nach längeren Erziehungszeiten wieder in den Beruf zurückkehren wollen, gibt es Programme, die schulen, informieren und vermitteln. Ein sich bereits jetzt abzeichnender zukünftiger Fachkräftemangel im Handwerk und der Industrie wurde thematisiert und es bestand Einigkeit, dass man diesem Trend begegnen müsse. Als Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales ist mir ein enger Austausch mit der Agentur für Arbeit sehr wichtig und soll auch zukünftig fortgesetzt werden.


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Judith Gerlach, Staatsminister Winfried Bausback und Vertreter des DGB

Gesprächstermin mit Vertretern des DGB Aschaffenburg Miltenberg

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Gemeinsam mit dem Justizminister Winfried Bausback traf ich mich mit Vertretern des DGB Aschaffenburg/ Miltenberg zu einem Gespräch. Es ging um Ziele und Herausforderungen für eine gerechte Arbeitsmarktpolitik. Missbrauch von Leiharbeit, Werkvertragsverhältnisse und die Schwierigkeiten bei der Gründung von Betriebsräten, waren nur einige Themen an diesem Nachmittag. Manfred Höfler, stellv. Vorsitzender des DGB Kreisverbandes, Stephan Körprich von der IG Metall und Björn Wortmann, DGB-Gewerkschaftssekretär Aschaffenburg gaben uns interessante Einblicke in den regionalen Arbeitsmarkt. In Zukunft soll ein regelmäßiger Austausch zwischen uns und Vertretern des DGB stattfinden.


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Manfred Sommer, Benno Flörchinger und Angelika Valculescu im Gespräch mit Judith Gerlach

Unterwegs mit Manfred Sommer vom Sozialverein Die Brücke e.V. Aschaffenburg

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Seit der Gründung am 30. Mai 1983 hat sich der Sozialverein Die Brücke e.V. aus einer Gruppe sozial engagierter Personen für die Belange von Strafgefangenen zu einem Unternehmen der sozialen Integration entwickelt. Der Rundgang begann mit einem Gespräch mit dem Vorsitzenden Manfred Sommer und der Sozialpädagogin Christel Inderwies im Wohnheim für Haftentlassene. Ich bekam nicht nur Einblicke in das Haus, sondern auch wurde auch über Probleme im Zusammenhang mit der Haftentlassung informiert. Im Anschluss stand ein Besuch bei der Holzbrücke an. Die Holzbrücke als „Zentrum für Arbeit“ bietet ein Eingliederungsprogramm zur Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen an. Angelika Valculescu führte mich durch die Einrichtung und zeigte mir, wie Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt durch Training in einer realen Arbeitsumgebung aussehen kann.

Die Brücke e. V. hat noch mehr zu bieten! Neugierig geworden? http://www.bruecke-ev.de/


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Felix Hagelüken, Stadtwerke, Gerald Otter, Stadtrat und Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete

Dem Abfall auf der Spur – ein Blick in die Arbeitswelt beim Recyclinghof

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Einen Einblick in die Abläufe des städtischen Entsorgungsbetriebes bekamen zahlreiche Interessierte, die an diesem Ferienprogrammpunkt der CSU Schweinheim teilnahmen. Felix Hagelüken, Meister der Abfallwirtschaft und Straßenreinigung, nahm die Besucher mit auf einen Rundgang über den Recyclinghof, der nicht nur für die Kinder immer wieder Highlights bot.

Hier blieb keine Frage offen: Warum sortieren und verwerten wir eigentlich den Müll? Wie entsorge ich gewisse Gegenstände richtig? Was passiert mit dem Müll auf dem Recyclinghof im Einzelnen? Neben dem großen Abfallsammelfahrzeug, das „erklommen“ werden durfte, bekamen die Besucher Einblick in viele Arbeitsabläufe der Müllverwertung.

Besonders interessierte Nachwuchs-Müllwerker kamen im Cockpit der kleinen Kehrmaschine auf ihre Kosten, die ein paar Extrarunden mit den kleinen Besuchern drehte. Abfallverwertung – kein alltägliches Thema, aber eines, das jeden von uns betrifft. Dieser Besuch auf dem Recyclinghof hat einen interessanten Einblick in die Welt der Abfallverwertung und den Umgang damit gegeben.


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Harry Kimmich und Marion Forche von Grenzenlos e.V.

Besuch bei Grenzenlos e. V.

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„Die Welt können wir nicht verändern – aber unsere Stadt.“, so lautet der Leitspruch des Vereins Grenzenlos in Aschaffenburg. Die 1998 von Aschaffenburger Bürgern gegründete Hilfsgemeinschaft kümmert sich um die Belange von Menschen in der Region, die von Armut betroffen sind. Erreicht wird dies vor allem durch verschiedene Projekte des Vereins: Café Grenzenlos, Kaufhaus Grenzenlos, Kindernest und Sozialberatung. In einem informativem Gespräch mit dem Vorsitzenden Harry Kimmich und Marion Forche von der Sozialberatung, bekam ich einen Einblick in die Arbeit des Vereins und durfte etwas hinter die Kulissen der Einrichtung schauen. Ein Themenschwerpunkt an diesem Vormittag war die neue Beratungsstelle für Haftentlassene und ihre Entwicklung in der Zukunft.

Ein sehr unterstützenswertes neues Projekt von Grenzenlos finden Sie hier: EDEKA_Grenzenlos_Flyer.pdf


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