Tag Archives: Aschaffenburg

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Werzberre – Kräuterbüschel – Frauendreißiger

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Zur Kräuterführung am 08. August, die als zweite Veranstaltung des Ferienprogramms stattfand, konnte ich als stellvertretende Ortsvorsitzende der CSU Schweinheim zahlreich erschienene Interessierte begrüßen. Heike Kolb, geprüfte Kräuter,- sowie Natur,-und Landschaftsführerin des Naturpark Spessart führte auf ausgewiesenen Wegen des Naturschutzgebietes „Exerzierplatz Schweinheim“ bis zum ehemaligen Reservistenheim.

In schattigen und sonnigen Lagen konnte man die einzelnen Kräuter und deren Standortansprüche kennenlernen. Die Teilnehmer bekamen Informationen über Verwendungsmöglichkeiten in Küche, Garten oder Haushalt sowie Brauchtum. Zum Abschluss gab es als Stärkung selbst gemachte Wildkräuterknusperstangen sowie Schweinheimer Kräuterlimonade. Dafür herzlichen Dank an Heike Kolb!


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Judith Gerlach, MdL; „Brücke“-Vorsitzender Dr. Manfred Sommer; Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback und Harry Kimmich, Vorsitzender des Vereins „Grenzenlos“

Beratungsstelle für Haftentlassene eröffnet

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„Der zuverlässigste Opferschutz ist immer noch eine erfolgreiche Resozialisierung des Täters“, so der Bayerische Justizminister Winfried Bausback in seiner Festrede bei der Eröffnung der Beratungsstelle für Haftentlassene. Die Betreuung der Gefangenen darf nicht mit der Entlassung enden. Wenn in dieser Phase Enttäuschungen und Rückschläge auftreten, droht der Rückfall in die vor der Haft bestehenden Verhaltensmuster und damit erneute Kriminalität.

Die Beratungsstelle soll die Häftlinge gleich nach der Entlassung unterstützen, vor allem bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, sowie Ansprechpartner vermitteln. Die Sozialvereine „Grenzenlos“ und „Brücke“ tragen die Beratungsstelle für Haftentlassene in Zukunft gemeinsam. Sitz ist das Büro der Grenzenlos-Geschäftsstelle in der Kolpingstraße 7 in Aschaffenburg.

Als Vorsitzende des Anstaltsbeirats der JVA Aschaffenburg befürworte ich die Beratungsstelle besonders:

„Es liegt in unser aller Interesse, dass der Straftäter von heute ein verantwortliches Mitglied der Gesellschaft von morgen wird.“


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Besuch des „bayernhafen“ Aschaffenburg

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15% des gesamten bayerischen Güterverkehrs laufen über die „bayernhafen“ Gruppe, erfuhr ich, bei meinem ersten Besuch im „bayernhafen“ Aschaffenburg von Hafendirektor Wolfgang Filippi. Die enorm gute Vernetzung der sechs Standorte – Aschaffenburg, Bamberg, Roth, Nürnberg, Regensburg und Passau – und eine leistungsfähige Infrastruktur machen es möglich. Hinzu kommt eine umfangreiche Palette an Produkten: Neben Umschlag und Logistik bieten die Häfen vom Immobilienservice über Bahnservice und trimodale Infrastruktur bis hin zu Dienstleistungen für die Flusskreuzfahrt ein breitgefächertes Angebot für ihre Kunden.

Der „bayernhafen“ Aschaffenburg mit seinen knapp 70 Ansiedlern und rund 2500 Arbeitsplätzen ist das größte bewirtschaftete Industrie- und Gewerbegebiet am bayerischen Untermain. „Um bei einem wachsenden Verkehrsaufkommen wettbewerbsfähig zu bleiben, ist ein Ausbau der Infrastruktur unabdingbar“, erläuterte mir der Hafendirektor.

„Ich bin wirklich beeindruckt von der Größe und den Funktionen des Hafens und bedankte mich ganz herzlich bei Herr Filippi für die aufschlussreiche und informative Führung.“


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Sport- und Schützenvereine in der Region erhalten 685.000 Euro

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Die Sport- und Schützenvereine in der Region Bayerischer Untermain erhalten für das Jahr 2014 einen Zuschuss in Höhe von 685.000 vom Freistaat Bayern. Die sogenannte Vereinspauschale für die Sport- und Schützenvereine wird entsprechend der Sportförderrichtlinien des Freistaates Bayern gewährt.

Parameter dafür sind die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die 10-fache Gewichtung gibt. Hinzu kommen die eingesetzten Übungsleiterlizenzen. Insgesamt zahlt der Freistaat Bayern 17.388.000 € in Form der Vereinspauschale an die Vereine.

Über die Vereinsförderung freuen sich (v. l.), der Vorsitzende des Landessportbeirates Berthold Rüth, Landtagsabgeordnete Judith Gerlach, Sportminister Joachim Herrmann, Haushaltsausschussvorsítzender Peter Winter und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback. Die CSU-Politiker betonten, dass Breitensport mehr als nur ein Hobby sei.


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Pressemitteilung KiTa-Förderung

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Qualität hat oberste Priorität – 63 Millionen Euro für Kindertagesstättenförderung schaffen neue Spielräume

Ab kommenden Jahr steht für die Kindertagesstätten im Landkreis Aschaffenburg mehr Geld zur Verfügung. Die CSU-Fraktion hat eine deutliche Erhöhung der Kindertagesstättenförderung beschlossen. Pro Jahr soll es von staatlicher Seite 63 Millionen Euro mehr geben. „Die Träger der Kindertagesstätten in meinem Stimmkreis sprechen mich immer wieder darauf an, dass eine Basiswerterhöhung notwendig ist, um eine langfristige qualitative Kinderbetreuung organisieren zu können“, verdeutlichte Gerlach. „Ich bin daher sehr froh, dass die CSU-Fraktion dieses wichtige Anliegen nun durch eine schnelle und deutliche Erhöhung der Kindertagesstättenförderung auf den Weg bringt.“

Die Anhebung des sogenannten Basiswerts schafft den Einrichtungen neue Spielräume. Damit können Sie die Arbeitsbedingungen der Erzieherinnen und Erzieher gezielt und spürbar verbessern. Es ist üblich, dass die Kommunen ihren Förderanteil in gleicher Höhe anheben.

„Nach der bereits umgesetzten Beitragsentlastung im letzten Kindergartenjahr, hat jetzt die Verbesserung der Qualität in den Einrichtungen oberste Priorität“, so Judith Gerlach. Eine Beitragsentlastung auch im zweiten Kindergartenjahr sei nach wie vor wünschenswert, könne aber erst der zweite Schritt nach der Qualitätssteigerung sein, wie Judith Gerlach deutlich machte. „Gemeinsam mit dem Kommunen werden wir dafür sorgen, dass die Mittel nachweisbar dem Wohle der Kinder zugute kommen.“


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Neuer Anstaltsleiter in der JVA Aschaffenburg

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Das Bild wurde heute bei den Festlichkeiten anlässlich des Anstaltsleiterwechsels der JVA Aschaffenburg gemacht. Als Vorsitzende des Anstaltsbeirats stellte ich in meinem Grußwort vor allem die Aufgaben des Anstaltsbeirats heraus und sicherte dem neuen Anstaltsleiter unsere Unterstützung zu.

„Es ist unsere Aufgabe als Anstaltsbeiräte uns nachhaltig und mit großem Einsatz gleichermaßen um die Belange der Bediensteten und der Gefangenen zu kümmern.

Wir weisen auf bestehende Probleme hin, setzen uns gemeinsam mit den Anstaltsleitern und den Mitarbeitern der JVA für sachgerechte Lösungen ein und unterstützen so in vielen Fällen die oft schwierige Arbeit der Bediensteten im Vollzug. Ich verstehe uns als Auge und Ohr der Öffentlichkeit.“


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Unterstützung für den Verein OASE Aschaffenburg e.V.

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In einem Gespräch mit Peter Klein und Nana Pham vom Aschaffenburger Sozialverein „Café-Sozial“ habe ich mir ein Bild von der aktuellen Situation des Vereins gemacht. Mit der Café-Oase, der Tier-Oase, der Kleider-Oase, sowie der Energiesparberatung ist der Verein zu einer wichtigen und wertvollen Institution in Aschaffenburg geworden. Wie bei allen sozialen Projekten fehlt es aber hinten und vorne an Geld und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Durch einen Auffangverein soll die Arbeit des Sozialvereins weitergeführt und die finanziellen Probleme in Griff bekommen werden.

www.cafe-oase-aschaffenburg.de
Spendenkonto von Verein OASE Aschaffenburg e.V.:
Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, IBAN: DE94795500000011844834, BIC: BYLADEM1ASA


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Förderungen wichtiger Bauprojekte in Schweinheim durch den Freistaat Bayern

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Ich habe vom Bayerischen Finanzministerium die Zahlen der Zuweisungen für kommunale Hochbauprojekte erhalten. Der Freistaat fördert verschiedene Baumaßnahmen in Aschaffenburg, darunter in Schweinheim folgende Projekte:

1. Mit 118.000 Euro Baukostenzuschuss zum Ersatzneubau der Kindertageseinrichtung des St. Johanniszweigvereins in Schweinheim
2. Mit 24.000 Euro den Umbau der Pestalozzi-Grund- und Mittelschule zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung
3. Mit 35.000 Euro den Umbau und die Erweiterung der Hefner-Alteneck Grund- und Mittelschule zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung.

Insgesamt erhalten die Kommunen für ihre Hochbaumaßnahmen in diesem Jahr rund 393 Mio. Euro aus staatlichen Mitteln. Das sind 17 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Damit wird der von den Kommunen angemeldete Bedarf erneut vollumfänglich gedeckt.

„Für die Kommunen ist diese Förderung des Freistaats ein wichtiger Baustein für eine ausgewogene Infrastruktur. Ob Neubau-, Umbau- oder Erweiterungsmaßnahmen – ohne diese zusätzlichen Mittel wären viele wichtige Projekte vor Ort nicht umsetzbar.“


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Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt an Wilhelm Kaup

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Auf Anregung von Herrn Minister Winfried Bausback wurde am Montag, 02. Juni 2014 Herrn Wilhelm Kaup aus der Brunnengasse in Aschaffenburg-Leider das Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten überreicht. Judith Gerlach nahm zusammen mit Jessica Euler, Bürgermeisterin; dem Justizminister Bausback und Günther Dehn, Bürgermeister a. D. an der Feierstunde teil.

Herr Wilhelm Kaup, der unter anderem seit 1948 Mitglied der KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) und 1969 Gründungsmitglied des CSU-Ortsverbandes Leider ist, war von 1975 bis 1978 Vorsitzender des Pfarrgemeinderates der Pfarrei St. Laurentius. Von 1990 bis 2010 war Herr Kaup 20 Jahre lang ehrenamtlicher Küster in der Pfarrkirche St. Laurentius. 1993 setzte sich Herr Kaup auch maßgeblich für die Neugestaltung des Kirchenvorplatzes vor der Pfarrkirche St. Laurentius ein. Bekannt ist Herr Wilhelm Kaup insbesondere dadurch, dass er zusammen mit dem ehemaligen Pfarrer Heinrich Scherger im Jahre 1975 für eine Wiederbelebung der Leider Zelt-Kirchweih (Leiderer Kerb) gesorgt hat. So leitete er von 1975 bis 1990 eben das Organisationsteam für die Leider Kerb.

Auch heute noch bringt sich Herr Wilhelm Kaup – natürlich unter Berücksichtigung seines hohen Alters und seines Gesundheitszustandes – in die Organisation der in Aschaffenburg bekannten und beliebten Kerb mit ein. Ebenso stand Herr Kaup als Kontaktperson für die evangelischen Einwohner von Leider jederzeit zur Verfügung. Herr Kaup ist ein langjähriges Mitglied des TuS Leider. Die CSU dankt Wilhelm Kaup für seinen unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger.


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