Aktuelles

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Bus & Bahn – Schöllkrippen Schaltstelle des ÖPNV

Bei einem Informationsbesuch der Landtagsabgeordneten Judith Gerlach am Bahnhof in Schöllkrippen stand zunächst ein Besuch der Westfrankenbahn auf dem Programm. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn bedient in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen fünf Bahnlinien.

Am Standort Schöllkrippen sind das Teilnetz Kahlgrund, das Flottenmanagement und die Fahrzeuginstandhaltung der Westfrankenbahn stationiert. Das Herzstück bildet die Fahrzeugwerkstatt, in der alle WFB-Triebwagen gewartet und gepflegt werden.

Bild von links: Rainer Kirchner, Marc Bichtemann, Denis Kollai,, StMin Judith Gerlach, Helmut Freudenberger, Herr Huth

Denis Kollai (Sprecher der Geschäftsleitung, DB RegioNetz Verkehrs GmbH / Infrastruktur GmbH Westfrankenbahn) erläuterte die Aufgaben, die aus umwelttechnischer Sicht, in den nächsten Jahren auf das Unternehmen zukommen. Der Umbau der Züge auf neue Technologien steht hier im Vordergrund. Auch eine fachliche Aus- und Weiterbildung der Angestellten gilt als ein maßgeblicher Schwerpunkt in den nächsten Jahren. Wie die technische Umsetzung erfolgt, vermittelte Herr Huth (Werkstattleiter Westfrankenbahn). Auch wie die Digitalisierung bei der Vernetzung zwischen Bus und Bahn unterstützen kann, war ein zentrales Thema.

Die Westfrankenbahn ist seit dem 1. Januar 2006 als mittelständisches Unternehmen unter dem Dach der Deutschen Bahn am Markt tätig. Auftraggeber sind die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) im Auftrag des Landesverkehrsministeriums sowie die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG).

Bild von links: Denis Kollai, Marc Babo, Helmut Freudenberger, StMin Judith Gerlach, Marc Bichtemann

Der nächste Besuch führte zur Kahlgrund-Verkehrs-Gesellschaft mbH (KVG) gleich gegenüber. Zentrale Themen des Gespräches mit Marc Bichtemann (Neuer KVG-Geschäftsführer) waren eine nachhaltige Entwicklung und die Digitalisierung des ÖPNV. Digitale Technologien machen die Mobilität einfach besser und nachhaltiger, denn digital lassen sich z.b. Bus und Bahn aufeinander abstimmen. Die KVG will zukünftig ihre Busflotte auf neue Technologien erweitern. Es stellt sich nun die Frage, welche Technologie zukunftsfähig und für unserer Region geeignet ist. Dabei geht es nicht nur um das Fahrzeug an sich, sondern auch die Abläufe in den Werkstätten, wie z. B. die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter/innen müssen darauf angepasst werden.

Weitere Gesprächsteilnehmer waren u.a. Helmut Freudenberger (Werkstattleiter Kahlgrund-Verkehrs-Gesellschaft mbH) und Marc Babo (Bürgermeister Schöllkrippen)


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2.555 Euro für Hospiz Alzenau

Die CSU-Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin Judith Gerlach hat dem Hospizförderverein Alzenau e. V. 2.555 Euro übergeben.

Als Zeichen der Solidarität in der Corona-Pandemie hatten sich die Abgeordneten der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag entschieden, auf die jährliche Diätenerhöhung zu verzichten und den Betrag an gemeinnützige Organisationen zu spenden. Judith Gerlach stockte den Betrag auf und freute sich, das Hospiz in Alzenau unterstützen zu können.

„Sterbende Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt zu begleiten ist keine einfache Aufgabe und ich habe großen Respekt vor der Arbeit im Hospiz“.

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Die symbolische Spendenübergabe nutzte Judith Gerlach, um sich die Erweiterung des Hospizes in Alzenau anzuschauen, was zuvor pandemiebedingt nicht möglich war.

„Mir ist es wichtig die Hospizarbeit zu unterstützen, denn die liebevoll gestalteten Räumlichkeiten, aber vor allem auch die Zuwendung der Mitarbeitenden machen dieses Haus aus.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Als erstes Hospiz im Umkreis ist das Hospiz Alzenau eine entscheidende Verbesserung in der Betreuungskette für die gesamte Region. Seine sterbenskranken Gäste in Geborgenheit und Gastfreundschaft zu begleiten und individuell zur Seite zu stehen, dass ist das Ziel. Den letzten Lebensabschnitt durch Zuwendung mit Sinn zu erfüllen, ist einer der wesentlichen Grundsätze der Hospizarbeit.

Gemeinsam getragen wird das stationäre Hospiz vom Kreisverband des BRK Aschaffenburg und der Sozialservice-Gesellschaft des BRK GmbH.

Bild von links: Walter Scharwies, Vorsitzender des Hospizfördervereins Alzenau e.V., StMin Judith Gerlach, Markus Höfler, Leiter des Hospiz Alzenau


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Schulen im Landkreis Aschaffenburg erhalten Tablets für den Unterricht

Ab diesem Schuljahr werden die Schülerinnen und Schüler der Realschulen, Gymnasien und Förderschulen mit Tablets für den Unterricht ausgestattet

Im Rahmen des Projekts „Schule von morgen“ übergaben der Aschaffenburger Landrat Dr. Alexander Legler und Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach MdL Schulkindern an der Realschule Großostheim einige der schuleinheitlichen Geräte.

„Ich freue mich sehr, dass hier im Landkreis Aschaffenburg ein echter Leuchtturm der digitalen Bildungslandschaft entsteht. Die Ausstattung aller Schülerinnen und Schüler mit mobilen Endgeräten ist eine perfekte Ergänzung zu den digitalen Klassenzimmern, die schon an allen Landkreisschulen bereitstehen. Unsere Kinder und Jugendlichen müssen intensiv auf die zunehmend digitale Welt vorbereitet werden. Der Landkreis Aschaffenburg ist hier ganz vorne mit dabei. Die Staatsregierung unterstützt das sehr gerne.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Insgesamt wurden 2.417 Geräte bestellt. Ab der 5. Jahrgangsstufe haben nun rund 84 Prozent der Schülerinnen und Schüler ein eigenes Tablet.

Mit Hilfe des „Digitalen Werkzeugkastens“ des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales wurde ein Webshop auf der Internetseite des Landkreises erstellt. Über diesen Webshop wurden die Bestellungen der vorkonfigurierten Geräte abgewickelt.


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Sozialer Wohnungsbau in Alzenau

Freistaat Bayern fördert Sozialen Wohnungsbau in Alzenau

Die neue Wohnanlage steht mitten in Alzenau. Das Wohnungsbauprojekt wurde mit Mitteln aus dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) gefördert. Bewilligt wurden ein Darlehen in Höhe von 1.795.900 Euro und ein Zuschuss in Höhe von 959.100 Euro. Es entstanden 10 Wohneinheiten in 2 Häusern.

„In der Stadt Alzenau ist für junge Familien alles vorhanden: Kitas, alle Schularten, moderne Arbeitsplätze. Indem die Stadt Wohnraum schafft, kommt sie einer wichtigen – wenn nicht sogar der Wichtigsten – sozialen Aufgabe einer Kommune nach. Das bezeugt Weitblick und Verantwortungsbewusstsein und es sorgt dafür, dass junge Familien hier Fuß fassen und heimisch werden können. Vielen Dank dafür!

Ich danke Bauministerin Kerstin Schreyer, dass sie sich die Zeit genommen hat, um sich das Projekt vor Ort anzuschauen.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Eines der wichtigsten Anliegen der Staatsregierung ist die Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Sie hat dabei sowohl die von den stark steigenden Mieten betroffenen Bürgerinnen und Bürger im Blick, möchten aber auch jungen Familien ermöglichen, sich mit staatlicher Hilfe Wohneigentum schaffen zu können.

Bild: von links Stephan Noll, Bürgermeister Alzenau, StMin Judith Gerlach, StMin Kerstin Schreyer, Andrea Lindholz MdB, Silvia Pfannmüller, Leiterin Stadtbauamt Alzenau


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Teileröffnung Kreisverkehr am südlichen Ende der neuen Ortsumgehung Karlstein

Diese Woche eröffnete die bayerische Verkehrsministerin Kerstin Schreyer mit der Landtagsabgeordneten und bayerischen Staatsministerin Judith Gerlach gemeinsam das erste Teilstück der neuen Ortsumgehung Karlstein.

Ziel war es mit dem Neubau der Ortsumgehung die Anlieger zu entlasten, aber auch die Verkehrssicherheit und die Anbindung an das überörtliche Straßennetz und die Anbindung von zwei Gewerbegebieten zu verbessern.

Die St 3308 besitzt für den Raum Karlstein am Main nicht nur eine überregionale, sondern auch eine herausragende regionale Verkehrsfunktion. Bei einem Verkehrsaufkommen von rd. 14.200 Kfz/24h, ist sie fast viermal so hoch belastet, als der Durchschnitt der Staatsstraßen in Bayern.

Die Gesamtkosten Ortsumgehung Karlstein belaufen sich auf 19,886 Mio. €, davon waren 19,095 Mio. € zuwendungsfähig.

Mit 15,276 Mio. € aus staatlichen Zuwendungen aus dem Bayerischen Finanzausgleichsgesetz – BayFAG(Bayerisches Gesetz über den Finanzausgleich zwischen Staat, Gemeinden und Gemeindeverbänden) wurden die Baumaßnahmen gefördert. Das ist ein Fördersatz von 80 %.

Bild: von links StMin Kerstin Schreyer; Landrat Dr. Alexander Legler; Andrea Lindholz, MdB; Stephan Noll, Bürgermeister Alzenau; StMin Judith Gerlach; Klaus Schwab, Leiter Staatl. Bauamt Aschaffenburg Bauamt; Peter Kreß, Bürgermeister Karlstein


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Fahrzeugweihe in Schöllkrippen

Gleich zwei Fahr­zeu­ge der Feuerwehr Schöllkrippen seg­ne­te Pfarr­er Dr. Grebner am Sonn­tag im An­schluss an den Got­tes­di­enst vor der Kirche St. Katharina in Schöllkrippen.

Beide „neuen“ Fahrzeuge, ein Versorgungs-LKW und ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug stehen schon eine Weile im Dienst – Corona hat auch hier dazu beigetragen, dass die Segnung erst jetzt stattfinden kann. Pfarrer Dr. Grebner wies in dem feierlichen Gottesdienst auf die Leistungen der Feuerwehrmänner und Frauen hin, die um anderen Menschen zu helfen, oft auch ihr Leben aufs Spiel setzen.

Umso wichtiger ist eine gute technische Ausstattung.

Die Beschaffung solcher Fahrzeuge ist für eine Kommune immer auch mit hohen Kosten verbunden ist. Hier lässt der Freistaat Bayern die Kommunen nicht allein. So wurde der Versorgungs-LKW bereits im Jahr 2020 mit 42.600 Euro und das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF 20) in diesem Jahr mit 125.000 Euro gefördert.

„Neben gut ausgebildeten Feuerwehrleuten ist es wichtig, dass die technische Ausstattung immer auf einem aktuellen Stand ist. Ich bin sehr dankbar für den freiwilligen und ehrenamtlichen Dienst den die Feuerwehren leisten – wohlgemerkt neben Ihren sog. „normalen Einsatzfeldern“ wie Ölspuren beseitigen, Brände löschen, Unfallstellen absichern, Verletzte bergen und vieles mehr.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

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Die Technische Hochschulen Aschaffenburg erhält Fördermittel aus der Förderrunde 2020/2021

Freistaat Bayern fördert mit rund 1,6 Millionen Euro den Ausbau digitaler Lernformate

Der Freistaat fördert hochschulübergreifend über die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) den Ausbau digitaler Lernformate. Die Virtuelle Hochschule Bayern – als Verbundeinrichtung von derzeit 32 Trägerhochschulen – ist Aushängeschild digitaler Lehre in Bayern und macht digitales, flexibles und individuelles Lernen möglich.

Den bayerischen Hochschulen stehen 673.000 Euro für CLASSIC vhb-Kurse und 179.000 Euro für OPEN vhb-Projekte. Für 530 Lerneinheiten stehen 738.000 Euro aus der Förderrunde 2020/2021 von SMART vhb zur Verfügung. Die TH Aschaffenburg erhält eine Förderung in Höhe von 36.000 Euro für die Entwicklung von 18 SMART vhb Lerneinheiten.

Auch allen Bürgerinnen und Bürger in Bayern kommt das reichhaltige Kursangebot der virtuellen Hochschule Bayern zugute und ist somit eine Bereicherung für alle, die sich weiterbilden möchten.

Für die Einreichung von Anträgen zu den halbjährlich ausgeschriebenen Förderrunden CLASSIC vhb und OPEN vhb ist der nächste Stichtag der 31. Oktober 2021. Anträge für die jährlich ausgeschriebene SMART vhb-Förderrunde können bis zum 15. Mai 2022 durch die Hochschulen eingereicht werden.

Die ausführliche Pressmitteilung lesen.

Virtuelle Hochschule Bayern (vhb)


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Strahlende Botschafter für die Inklusion in Hösbach und Aschaffenburg

Aus der Region erhalten die Mittelschule Hösbach und das Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg das Schulprofil Inklusion „Strahlende Botschafter für die Inklusion in Bayern“

Junge Menschen mit und ohne Behinderung lernen an Ihren Schulen zusammen, gestalten gemeinsam den Schulalttag und bilden in ganz besonderer Weise auch Herz und Charakter. Die Auszeichnung mit dem Schulprofil Inklusion soll kein Endpunkt der inklusiven Schulentwicklung sein, sondern soll anspornen, motivieren und andere mitnehmen.

Von der 5. bis zur 8. Jahrgangsstufe in 4 Kooperationsklassen, arbeitet die Mittelschule Hösbach in einem Kooperationsmodell „Förderzentrum für den Förderschwerpunkt Lernen“ mit der Pestalozzischule Hösbach zusammen.

Allen Kinder sollen die bestmöglichen Bildungschancen ermöglicht werden. Wichtig ist, dass jedes einzelne Kind, mit seinen Stärken und und Fähigkeiten im Mittelpunkt steht und die bestmögliche Förderung genießt. Deshalb freut es mich besonders, dass eine weitere Schule im Landkreis Aschaffenburg und ein Gymnasium in der Stadt Aschaffenburg strahlenden Botschafter für die Inklusion in Bayern sind.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Flächendeckend werden in Bayern – seit dem Schuljahr 2020/2021 –  „Beauftragte für die inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung an den Grund- und Mittelschulen“ zur Unterstützung im inklusiven Unterricht installiert. Der Freistaat Bayern hat in den letzten 11 Jahren 1.100 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen, um diese und weitere Entwicklungen zu realisieren und die Inklusion im Allgemeinen zu unterstützen.

Ein von allen Beteiligten gemeinsam erarbeitetes pädagogisches Konzept bildet die Basis für das Schulprofil Inklusion. Die einzelnen Schülerinnen und Schüler stehen dabei immer im Mittelpunkt.


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Segnung der ersten Traube in Alzenau

Bei schönstem Sonnenschein fand am Sonntag die Segnung der ersten Traube in der Kuratienkirche Sankt Katharina in Alzenau-Wasserlos statt.

Dieser seit Jahrhunderten nicht ausgeübte Brauch, findet sich schon in der Antike. Er wird seit Jahrzehnten in Franken und seit 2008 auch wieder in Alzenau durchgeführt, so Pfarrvikar Sebastian Krems.

„Ich freu mich sehr, dass dieser antike Brauch vor einigen Jahren auch in Alzenau Einzug gehalten hat. Den Winzerinnen und Winzern wünsche ich in den kommenden Wochen schönes Wetter und eine ergiebige Ernte.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und bayerische Staatministerin für Digitales

Vereine mit ihren Fahnenabordnungen, Winzerinnen, Winzer, Landrat Dr. Alexander Legler, Andrea Lindholz MdB und weitere Ehrengäste waren der Einladung nach Wasserlos gefolgt. Der Alzenauer Bürgermeister Stephan Noll, freute sich, dass die Segnung der ersten Traube in der aktuellen Zeit überhaupt möglich war.

Als diesjährige Gastgeber verwöhnten die Wasserloser Winzer nach dem Gottesdienst vor der Kirche ihre Gäste mit ausgewählten Weinen.


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Jeder Mensch hat das Recht in Würde zu sterben

Besuch der palliativmedizinische Tagesklinik am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

Jeder Mensch hat das Recht in Würde zu sterben. Deshalb ist ein Angebot an Palliativeinrichtungen so wichtig und wertvoll. In der Region um Aschaffenburg können wir uns glücklich schätzen, dass wir über eine palliativmedizinische Tagesklinik am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau verfügen.

Beim heutigen Besuch der Tagesklinik machte Chefarzt Dr. med. Alfred Paul deutlich, wie wichtig die palliativmedizinische Tagesklinik ist und welchen Mehrwert sie für unheilbar kranke Patienten und ihre Angehörigen auf ihrem letzten Lebensweg bringt.

Seit 2012 bietet das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, neben der stationären palliativmedizinischen Versorgung, die Behandlung in der Palliativmedizinischen Tagesklinik an. 


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