Aktuelles

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Drei Reden an einem Tag

Drei Reden hielt Judith Gerlach am Mittwoch im Plenum des Bayerischen Landtags. Dabei ging es um das Jugendarbeitsfreistellungsgesetz, „Jungsein in Bayern“ und die Jugendsozialarbeit. Die Reden können Sie hier ansehen…

  1. Jugendarbeitsfreistellungsgesetz
  2. „Jungsein in Bayern“
  3. Jugendsozialarbeit

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„Chancen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf“

Zum Thema „Arbeit 4.0 – Digitalisierung der Arbeitswelt und ihre rechtspolitischen Herausforderungen“ diskutierte Judith Gerlach gestern mit renommierten Podiumsteilnehmern in der Aschaffenburger Stadthalle.

„Als junge Mutter sehe ich durch die Digitalisierung große Chancen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Durch flexible Arbeitszeiten und mobile Kommunikationsmittel, können die beruflichen Anforderungen an die Bedürfnisse des Kindes angepasst werden. Auch für Alleinerziehende oder Menschen mit Behinderung kann die Digitalisierung des Arbeitsmarktes viele Vorteile mit sich bringen. Damit der Wandel hin zur Digitalisierung die Menschen nicht überfordert, muss er sinnvoll gestaltet werden – dieser Herausforderung müssen sich Politik, Wirtschaft und Wissenschaft stellen“, machte Judith Gerlach deutlich.

Prof. Dr. Winfried Bausback, Staatsminister und CSU-Kreisvorsitzender Aschaffenburg-Stadt, begrüßte zur Veranstaltung rund 50 Gäste. Im Podium saßen neben Judith Gerlach: Joachim Vetter, Präsident des Landesarbeitsgerichts Nürnberg, Dirk Reinhold, Vorsitzender der Mittelstandsunion Aschaffenburg und Tobias Schürmann, Gewerkschaftssekretär Verdi. Die Moderation übernahm Heike Hofmann, Richterin am Arbeitsgericht in Aschaffenburg.


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Klausur: Resolutionen beschlossen

Seit Dienstag tagt die CSU-Landtagsfraktion auf Kloster Banz im verschneiten Oberfranken.

Judith Gerlach: „Wir haben Resolutionen zu den Themen Sicherheit, Wohnungsbau und Wirtschaft beschlossen und werden unseren Forderungen auch in Berlin Nachdruck verleihen.“

Die Resolutionen können Sie hier als pdf herunterladen:


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„Stabil und flexibel“

Am 8. Dezember 1946 trat die Bayerische Verfassung in Kraft. Um ihren 70. Geburtstag gebührend zu feiern, hatte die Maria-Ward-Schule zur Podiumsdiskussion geladen. Acht aktive und ehemalige Mandatsträger aus der Landespolitik diskutierten mit Judith Gerlach und rund 250 Schülerinnen in der neuen Aula. Die Q12 leitet dabei die Debatte bravourös. Im Vorfeld stellten einige Schülerinnen eindrucksvoll die Geschichte der Bayerischen Verfassung vor. Viele Schülerinnen aus dem Publikum beteiligten aktiv an der inhaltsreichen Diskussion.

„Ich wünsche unserer Bayerischen Verfassung, dass sie in ihren Grundfesten stabil bleibt gegen jede Art von verfassungsfeindlichen Strömungen und gleichzeitig flexibel für alle Herausforderungen, die noch auf uns zukommen werden“, machte Judith Gerlach deutlich.


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„Politik-Talk“ in Goldbach

Der CSU-Ortsverband Goldbach hatte zum 70-jährigen Jubiläum geladen. Neben einem leckeren Büffet und Ehrungen für verdiente Mitglieder ließen sich die Goldbacher etwas besonders einfallen: Zum einen demonstrierte der „Weg durch die Zeit“ anhand von Schautafeln anschaulich die bewegte Geschichte Deutschlands, Bayerns und der Region; zum anderen erlebten die Besucher einen spannenden „Polit-Talk“ zwischen der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz und Judith Gerlach. Die Goldbacher Gemeinderätin Hilal Irahimli sowie Constantin Karpf von der Jungen Union moderierten die Diskussion.

„Wir haben regionale, nationale und internationale Themen aus Sicht der Bundes- und Landespolitik erörtert: von der B26 über das Verhältnis der CDU und der CSU bis zum neuen US-Präsidenten Donald Trump. Einen herzlichen Dank für die Einladung. Ganz besonders hat mir die geschichtliche Ausstellung „Weg durch die Zeit“ gefallen. Da steckt eine ganze Menge Arbeit drin. Ich wünsche der CSU Goldbach weiterhin alles Gute und viele engagierte Mitglieder“, zeigte sich Judith Gerlach im Anschluss begeistert.

Foto (v.l.): Hilal Irahimli, Judith Gerlach, Andrea Lindholz und Constantin Karpf 


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„Fairtrade ist eine Geisteshaltung“

„FAIRrückt“ – die Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg ist nun eine „Fairtrade-Schule“. Seit 2006 setzt sich der soziale Arbeitskreis „FAIRrückt“ dafür ein, dass fair gehandelte Produkte an der ehemaligen Schule von Judith Gerlach angeboten werden. Dieses herausragende Engagement ist nun belohnt worden: Die Maria-Ward-Schule ist die 295. „Fairtrade-Schule“ in Deutschland und die dritte in Aschaffenburg.

In einer wunderschön gestalteten Feierstunde am Freitagmittag im Schulhof, gemeinsam mit allen Schülerinnen und Lehrern sowie vielen Gästen, überreichte Berit Schurse vom Weltladen Aschaffenburg die Urkunde. Der AK „Musik“ umrahmte die Auszeichnungsfeier schwungvoll mit südamerikanischen und afrikanischen Rhythmen.

„Mit dem Thema „Fairtrade“ haben die Schülerinnen sich den Herausforderungen der Zeit angenommen. In unserer Wegwerf- und Konsumgesellschaft zeigt diese Aktion die Wertschätzung für die Arbeit der Menschen in den Herkunftsländern. „Fairtrade“ ist vor allem eine Geisteshaltung, die von Respekt, Wertschätzung und Nächstenliebe geprägt ist“, betonte Judith Gerlach in ihrem Grußwort.

Fünf Kriterien muss eine Schule für diesen Titel erfüllen: Gründung eines Fairtrade-Schulteams, Erstellen eines Fairtrade-Kompasses, Verkauf und Verzehr von fair gehandelten Produkten an der Schule, fairer Handel muss im Unterricht behandelt werden und mindestens einmal im Schuljahr muss es eine Schulaktion zum Thema „Fair Trade“ geben.

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Gerlach trifft Goppel

Wie war es früher im Landtag? Welche Debatten waren prägend? Wie waren die Arbeitsbedingungen der Abgeordneten im Vergleich zu heute? Dr. Thomas Goppel, „dienstältester“ Abgeordneter der CSU-Fraktion, erinnert sich bei einem Spaziergang durchs Maximilianeum mit der jüngsten Abgeordneten, Judith Gerlach


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Region im Aufschwung

Der bayerische Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer war am Freitag, 14. Oktober zu Gast in Aschaffenburg. Bei der Veranstaltung „Wirtschaftsgespräche in der Region. Bayerns Zukunft gestalten“ sprach er mit Mandatsträgern und Wirtschaftsvertretern über das Thema „Region im Aufschwung – Standortpolitik für Industrie, Handel und Handwerk”.

Judith Gerlach: „Ein spannender Vormittag, zu einem wichtigen Thema. Auf die Wirtschaft am Bayerischen Untermain ist Verlass – innovative Unternehmen bieten vielen Menschen hervorragende Arbeits- und Ausbildungsplätze.“

Foto (v.l.): Landtagsabgeordneter Peter Winter, Judith Gerlach, StS Franz Josef Pschierer, Landtagsabgeordneter Berthold Rüth und Landrat Ulrich Reuter


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Staatsregierung in Alzenau

Der Freistaat Bayern wurde einen Tag lang von Alzenau aus regiert: Die Bayerische Staatsregierung um Ministerpräsident Horst Seehofer tagte auf der frisch renovierten Burg. Die ehemalige Kreisstadt feiert in diesem Jahr die 200-jährige Zugehörigkeit zu Bayern, was Grund genug für das Kabinett war, der nordwestlichsten Stadt im Freistaat einen Besuch abzustatten.

„Für Bürgermeister Alexander Legler und Landrat Ulrich Reuter eine gute Möglichkeit, in ihren Ansprachen für die Region zu werben – und für mich die Gelegenheit, im Mutterschutz mal wieder mit Ministern und Staatssekretären ins persönliche Gespräch zu kommen. Ein schöner Vormittag bei weiß-blauem Himmel – musikalisch toll umrahmt vom Musikverein Concordia Michelbach und dem Orchester des Spessart-Gymnasiums Alzenau“, genoss Judith Gerlach den Vormittag auf Burg Alzenau.

 


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„Politik macht Spaß“

Am Samstag startete bei der Bezirksversammlung der Frauen Union Unterfranken in Goldbach zum fünften Mal das Mentoring-Programm „Frauen fördern Frauen“. Judith Gerlach freut sich auf eine interessante Zeit mit ihrer Mentee Sabrina Stemplowski. Die Betriebswirtin ist als stellvertretende Ortsvorsitzende aktiv in der CSU in Kitzingen und ist Schriftführerin in der dortigen FU.

„Politik macht Spaß – dies möchte ich Sabrina gerne vermitteln und ihr mit meinen Erfahrungen weiterhelfen“, sagte Judith Gerlach.

Neben Staatsministerin Melanie Huml sprach auch Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback zu den rund 100 Frauen. Die Pflege- und Gesundheitsministerin betonte, dass die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert werden müssen – dies ist wichtig für Pflegende und Pflegebedürftige.

„Es war ein rundum schöner Nachmittag mit vielen guten Gesprächen und, wie bei der Frauen Union so üblich, leckerem Kuchen“, freute sich die Schweinheimerin über eine gelungene Veranstaltung.


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