Aktuelles

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Segnung der ersten Traube in Alzenau

Bei schönstem Sonnenschein fand am Sonntag die Segnung der ersten Traube in der Kuratienkirche Sankt Katharina in Alzenau-Wasserlos statt.

Dieser seit Jahrhunderten nicht ausgeübte Brauch, findet sich schon in der Antike. Er wird seit Jahrzehnten in Franken und seit 2008 auch wieder in Alzenau durchgeführt, so Pfarrvikar Sebastian Krems.

„Ich freu mich sehr, dass dieser antike Brauch vor einigen Jahren auch in Alzenau Einzug gehalten hat. Den Winzerinnen und Winzern wünsche ich in den kommenden Wochen schönes Wetter und eine ergiebige Ernte.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und bayerische Staatministerin für Digitales

Vereine mit ihren Fahnenabordnungen, Winzerinnen, Winzer, Landrat Dr. Alexander Legler, Andrea Lindholz MdB und weitere Ehrengäste waren der Einladung nach Wasserlos gefolgt. Der Alzenauer Bürgermeister Stephan Noll, freute sich, dass die Segnung der ersten Traube in der aktuellen Zeit überhaupt möglich war.

Als diesjährige Gastgeber verwöhnten die Wasserloser Winzer nach dem Gottesdienst vor der Kirche ihre Gäste mit ausgewählten Weinen.


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Jeder Mensch hat das Recht in Würde zu sterben

Besuch der palliativmedizinische Tagesklinik am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

Jeder Mensch hat das Recht in Würde zu sterben. Deshalb ist ein Angebot an Palliativeinrichtungen so wichtig und wertvoll. In der Region um Aschaffenburg können wir uns glücklich schätzen, dass wir über eine palliativmedizinische Tagesklinik am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau verfügen.

Beim heutigen Besuch der Tagesklinik machte Chefarzt Dr. med. Alfred Paul deutlich, wie wichtig die palliativmedizinische Tagesklinik ist und welchen Mehrwert sie für unheilbar kranke Patienten und ihre Angehörigen auf ihrem letzten Lebensweg bringt.

Seit 2012 bietet das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, neben der stationären palliativmedizinischen Versorgung, die Behandlung in der Palliativmedizinischen Tagesklinik an. 


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Freistaat Bayern erstellt Gutachten zur Elektrifizierung der Maintalbahn

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) plant eine Nutzen-Kosten-Untersuchung zur Elektrifizierung der Maintalbahn.

Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz und ihrem Landtagskollegen Winfried Bausback hatte sich Judith Gerlach mehrfach bei Verkehrsministerin Kerstin Schreyer für die Elektrifizierung der Maintalbahn eingesetzt. Staatsministerin Schreyer hat nun die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) beauftragt, die Erstellung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Elektrifizierung auszuschreiben. Mit einer Erteilung des Zuschlags wird im Herbst gerechnet und dann noch mit einer Bearbeitungszeit von rund einem halben Jahr.

„Obwohl für die Schieneninfrastruktur laut Grundgesetz der Bund zuständig ist, geht der Freistaat für das Projekt in Vorleistung. Damit kommen wir wieder einen entscheidenden Schritt voran, um die Strecke Aschaffenburg-Miltenberg vor allem für Schüler und Pendler noch weiter aufzuwerten.“

Landtagsabgeordnete und Staatsministerin Judith Gerlach

Für die Finanzierung der Elektrifizierung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) des Bundes ist es zwingend erforderlich, dass die Untersuchung einen Nutzen-Kostenwert von mindestens 1,0 ergibt. Der Bund will bis Ende des Jahres die Parameter für die Wirtschaftlichkeitsberechnungen ändern und damit unter anderem auch mehr Elektrifizierungsprojekte ermöglichen.


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Gute Nachrichten für den Landkreis Aschaffenburg

Vereinspauschale für Sport- und Schützenvereine wieder verdoppelt

Die Vereinspauschale für Sport- und Schützenvereine wird auch in diesem Jahr wieder verdoppelt. Für das Jahr 2021 erhalten die Vereine im Landkreis Aschaffenburg 650.234,81 Euro.

Die erneute Erhöhung zur Förderung des Vereinssportbetriebs geht auf eine Initiative der CSU-Landtagsfraktion zurück. Dank gebührt auch Sportminister Joachim Herrmann für seine Unterstützung.

Mit dieser Maßnahme sollen die bayerischen Sport- und Schützenvereine in der Corona-Krise erneut ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand schnell und unbürokratisch unterstützt werden.


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Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern,

allen Lehrkräften und Eltern

schöne Ferien und eine erholsame Zeit!

Ihre Judith Gerlach


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„Ehrenamt – damit gewinnen wir alle“

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2022: Ihr Engagement wird ausgezeichnet

Kreativ. Mutig. Einzigartig. Zeigen sie ihren Blick aufs Ehrenamt. Erzählen sie ihre Erfolgsgeschichte.

Wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist, merken wir gerade in schweren Zeiten. Für jeden einzelnen Menschen und für die ganze Gesellschaft ist das Ehrenamt ist ein großer Gewinn.

Zum vierten Mal verleiht 2022 das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt. Der Preis steht dieses Mal unter dem Motto „Ehrenamt – damit gewinnen wir alle!“ Ausgezeichnet werden innovative Ideen und Projekte aus allen Bereichen des Bürgerschaftlichen Engagements.

Die Bewerbungsphase läuft bis 17. Oktober 2021. Im Frühjahr 2022 sollen die Preisträger bei einem Festakt in München ausgezeichnet werden.

Weitere Informationen zum Preis und die Online-Bewerbung finden Sie hier https://www.ehrenamt.bayern.de/engagement-anerkennen/innovation/


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Judith Gerlach übergibt Förderbescheid „Digitales Rathaus“ in Kahl am Main

Im Rahmen des Programms „Digitales Rathaus“ übergibt Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach einen Förderbescheid in Höhe von 20.000 Euro an den ersten Bürgermeister der Gemeinde Kahl am Main Jürgen Seitz. Mit den Mitteln kann die Gemeinde neue Online-Dienste bereitstellen.

„Die Bürgerinnen und Bürger sind es inzwischen gewohnt, mal eben per Mausklick einzukaufen oder ihre Bankgeschäfte online von zu Hause aus zu erledigen. Solche einfachen Nutzungsmöglichkeiten erwarten sie inzwischen auch von staatlichen und kommunalen Dienstleistungen. Deshalb müssen wir hier gleichziehen. Es freut mich sehr, dass auch die Gemeinde Kahl am Main jetzt ihr Serviceangebot digitalisiert. Services wie beispielsweise die An- und Abmeldung des Hundes, der Antrag für verkehrsregelnden Maßnahmen bei Baustellen oder die Beantragung des Parkausweises für Schwerbehinderte sollen künftig bequem online erledigt werden können.

Judith Gerlach, bayerische Digitalministerin

Mit dem Programm „Digitales Rathaus“ unterstützt der Freistaat seit Oktober 2019 mit 42,68 Millionen Euro bayerische Städte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke.

Informationen zum Förderprogramm sowie der Förderantrag stehen im Internet zur Verfügung unter: www.digitales-rathaus.bayern.

Bild: v. links stellvertr. Bürgermeister Udo Hammer(CSU), StMin Judith Gerlach, Bürgermeister Jürgen Seitz


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Digitalministerin Judith Gerlach kürte die Sieger des Wettbewerbs „Kommunal? Digital!“

Die Stadt Aschaffenburg hat sich als einer von zehn Gewinnern beim Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“ des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales durchgesetzt. Digitalministerin Judith Gerlach kürte jetzt die Sieger des Wettbewerbs, deren Projekte für mehr Nachhaltigkeit durch smarte Ideen in bayerischen Kommunen mit jeweils bis zu 500.000 Euro gefördert werden. 

Bei dem Aschaffenburger Projekt ist eine sogenannte „Digitale Manufaktur“ geplant, mit deren Hilfe viele Menschen an der Entwicklung nachhaltiger Digitalvorhaben partizipieren können. Die Projekte sollen jetzt zeitnah umgesetzt werden und dann auch anderen Kommunen zur Verfügung gestellt werden. 

„Die ausgezeichneten Preisträger zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in den bayerischen Kommunen steckt. Mir liegt sehr viel daran, dass jedes einzelne Projekt zu einem Erfolg wird. Ich möchte, dass sich die smarten Lösungen wie ein Lauffeuer über das ganze Land ausbreiten. Denn nicht jede Kommune muss das digitale Rad immer wieder neu erfinden. Mit ihrem Engagement sorgen die Gewinner-Kommunen dafür, dass durch digitale Tools unsere schöne bayerische Heimat noch umweltfreundlicher und lebenswerter wird.“

Judith Gerlach bei der Preisverleihung

Insgesamt hatten sich über 75 Projekte beworben. Die Preisträger wurden anschließend von einer Jury bestimmt, die sich aus Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände sowie einer Vertreterin aus der Wirtschaft zusammensetzt. Die Projekte sollen jetzt mit wissenschaftlicher Begleitung in den nächsten drei Jahren umgesetzt werden und dann auch anderen Kommunen als Best-Practice-Beispiele zur Verfügung stehen. 

Informationen und alle Preisträger finden Sie in der Pressemitteilung des Bayerischen Digitalministeriums.


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320.000 Euro aus Sonderfonds für Gemeinden im Landkreis

Der Bayerische Landtag hatte im Frühjahr den Sonderfonds „Innenstädte beleben“ bewilligt.

Um wieder mehr Leben in die Ortskerne unserer Gemeinden zu bringen, gerade nach diesen schwierigen Monaten, unterstützt der Freistaat Bayern unsere Kommunen mit dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“.

„Ein belebter Kern einer Kommune, belebt auch das Miteinander vor Ort. Es freut mich daher sehr, dass unsere Region von dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“ 2021 profitieren kann. Die Stadt Alzenau wird mit 280.000 Euro unterstützt, der Markt Mömbris mit 40.000 Euro. Nach Antragstellung der Kommunen hatte ich mich persönlich bei meiner Kollegin Bauministerin Kerstin Schreyer für die Förderung eingesetzt, weil gerade für Kommunen in Landkreisen ein belebter Ortskern ein wichtiger Anziehungspunkt ist“.

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete

Der Freistaat Bayern unterstützt in dem Sonderfonds mit 100 Millionen Euro die Städte und Gemeinden, um den Folgen der Pandemie in den Innenstädten und Ortskernen entgegen zu wirken.

Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr


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Telefonsprechstunde mit Judith Gerlach

Die CSU-Landtagsabgeordnete und Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, bietet

am Freitag, 9. Juli 2021 von 15:00 bis 17:00 Uhr

eine telefonische Bürgersprechstunde an.

Interessierte können sich bis Donnerstag, 8. Juli telefonisch unter 06021/442320 oder unter E-Mail judith.gerlach@csu-mdl.de anmelden.

Es wird gebeten, auch das Thema des Anliegens mitzuteilen.


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