Aktuelles

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Besuchergruppe im Landtag

Am 22. Mai besuchten etwa 100 Personen aus unserer Region den Bayerischen Landtag. Zu dieser ersten Besuchergruppe in der neuen Wahlperiode gehörten die beiden Weibersbrunner Vereine „Spessartmusikanten“ und „Die Krocke“, der CSU-Ortsverband Rothenbuch und die OPEN-DAY-Klasse der Berufsschule II in Aschaffenburg.

(Bild: K. Wies, CSU-Fraktion (1); Peter Gilmer (2))


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Markus-Markt in Schöllkrippen

Leider war der Markus-Markt in Schöllkrippen dieses Jahr durch Wind und Wetter etwas durchgepustet. Trotzdem hat es Freude gemacht, beim Frühschoppen am Sonntag bei dieser Traditionsveranstaltung mitzuwirken.

Danke für die Einladung!


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Jahrtag 2019 der Feldgeschworenen-Vereinigung Unterer Kahlgrund

Die Feldgeschworenen-Vereinigung Unterer Kahlgrund beging ihren Jahrtag 2019 am 27. April am Schlösschen in Michelbach. Das älteste Ehrenamt in Bayern steht seit 2016 als „Immaterielles Kulturerbe“ auf der Liste der UNESCO. Seit Jahrhunderten hüten sie „die Einhaltung von Grundbesitzgrenzen. In ehrenamtlicher Tätigkeit machen sie Grundstücksgrenzen durch Abmarkungen kenntlich und überwachen ihre korrekte Einhaltung. In das Amt der Feldgeschworenen wird man für ein Leben lang berufen. Es ist das älteste kommunale Ehrenamt in Bayern, eines der wenigen Bundesländer, in denen es dieses Amt noch gibt.“ (https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-deutschland/bundesweites-16)
Gemeinsam mit meinem früheren Abgeordnetenkollegen Peter Winter konnte ich erreichen, dass seit Dezember 2018 Landwirte, die zu ihrem Dienst ihre eigenen begünstigten Fahrzeuge vorübergehend im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Feldgeschworene nutzen, von der Kraftfahrzeugsteuer befreit sind..
Vielen Dank an alle, die dieses Amt ehrenamtlich und gewissenhaft ausführen!

(Foto: Otto Grünewald)


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Start der Traditionsfeste im Kahlgrund

Zum ersten Mal Wassertreten der Kahlgrundmajestäten am 28. April 2019 an der neuen gemeindlichen Wassertretanlage in Westerngrund, die an diesem Tag auch den kirchlichen Segen erhielt. Jetzt kann es losgehen mit den Traditionsfesten im Kahlgrund!
Vielen Dank an Bürgermeisterin Brigitte Heim, Pfr. Abbé Mathieu, die Kolpingkapelle Westerngrund und an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben!


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Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.

Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910)


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Bayern in Europa – die „Herzkammer“

Für alle Bürger der EU gilt gleichermaßen: Die EU hat immer und überall Einfluss auf unseren Alltag, egal, wo oder wie wir leben und wie wir unsere Zeit verbringen. Wie geht es Europa aktuell? Warum wollen wir ein bürgernahes Europa? Und wo und wie profitiert jeder einzelne von uns von der EU?

In unserem neuen Magazin „Herzkammer“ spielt die Musik natürlich wieder in Bayern, aber auch in Europa!

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

https://www.herzkammer.bayern/09/aschaffenburg-ost?redirect=save&eid=13456


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Blaulichtempfang mit unserem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann

Ein deutliches Signal setzte die Stadt Alzenau in der Hörsteiner Räuschberghalle mit ihrem ersten Blaulichtempfang an alle ehrenamtlichen Hilfskräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz, THW und Wasserwacht. Sie sind zu unserem Schutz unterwegs und verdienen Anerkennung und Respekt. An- und Übergriffe auf auf die Helfer und Retter dürfen keinesfalls geduldet werden und sind konsequent zu ahnden. Die Anwesenheit unseres Bayerisches Innenministers Joachim Herrmann unterstrich die Wichtigkeit dieser Hilfsorganisationen.

Auch von meiner Seite ein großes Dankeschön an alle Engagierten – was würden wir nur ohne Euch tun?!


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Landtag lobt Bürgerpreis für ehrenamtliches Engagement aus. Das Motto 2019: „Rette uns wer kann! – Nachwuchs und neue Ideen für die ehrenamtlichen Rettungskräfte“

Fast jeder zweite Einwohner des Freistaats Bayern setzt sich ehrenamtlich für das Zusammenleben und unsere Gesellschaft ein – an unterschiedlichen Stellen und in den verschiedensten Formen. Um die Vielfalt dieses großartigen bürgerschaftlichen Engagements zu würdigen, vergibt der Bayerische Landtag jährlich seinen Bürgerpreis. Dieses Jahr steht der Preis unter dem Leitthema: „Rette uns wer kann! – Nachwuchs und neue Ideen für die ehrenamtlichen Rettungskräfte“.
Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert, wobei das Preisgeld auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden kann.
Bis zum 3. Mai 2019 können sich entsprechende ehrenamtliche Projekte und Bündnisse um den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2019 bewerben.
Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite http://www.buergerpreis-bayern.de


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EU-Projekttag in der Edith-Stein-Schule in Alzenau

Viel Spaß hat es gemacht, mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen in der Edith-Stein-Schule in Alzenau zu diskutieren. Im Rahmen des EU-Projekttages war es sehr spannend zu erfahren, welche Themen die jungen Leute bewegen und welche Erwartungen sie an die Politik äußern – nicht nur, wenn es um Europa geht. (Bild: Edith-Stein-Schule)


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Pressemitteilung: Deutscher Gewerkschaftsbund startet Zukunftsdialog

Zum Auftakt: Gespräch mit der bayerischen Digitalministerin Judith Gerlach in Aschaffenburg

Aschaffenburg. Zum Auftakt der regionalen Aktivtäten des DGB Zukunftsdialog „Reden wir über…?!“ waren der DGB Vorsitzende Aschaffenburg-Miltenberg Björn Wortmann (2. v. re.), Aschaffenburgs IG Metall Chef Percy Scheidler (2. v. li.) und DGB Regionsgeschäftsführer Frank Firsching (li.) zu Gast bei der Bayerischen Digitalministerin Judith Gerlach in Aschaffenburg. Thema des einstündigen Gesprächs war die Gestaltung der digitalen Transformation und die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten. „Wir betrachten diesen Erstkontakt als gelungenen Einstieg eines gerade begonnen Dialogs mit Frau Ministerin Gerlach“, resümiert Frank Firsching.

Zum Einstieg in das Gespräch formulierte Björn Wortmann zwei Leitthesen: „Aus unserer Sicht bietet die Digitalisierung die Chance, Prozesse zu erleichtern, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu entlasten und somit Arbeit humaner zu gestalten. Dieser Transformationsprozess kann allerdings nur tragfähig und nachhaltig sein, wenn Gewerkschaften und Betriebsräte aktiv beteiligt werden.“

Ministerin Judith Gerlach sagte: „Ich bin überzeugt, dass die Gewerkschaften die Zeichen der Zeit erkannt haben und freue mich, dass wir die digitale Transformation gemeinsam und aktiv gestalten. Know-how-Transfer und die Einbindung der unterschiedlichsten Akteure sind auf dem Weg der Digitalisierung entscheidende Meilensteine.“

Folgen der Digitalisierung in der Region

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in einer Untersuchung veröffentlicht, dass im Zuge der Digitalisierung im Landkreis Miltenberg 24,3% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten von einem hohen Substituierbarkeitspotenzial betroffen sind (Vgl. Ldkr. AB 17,8%, Stadt AB 16,2%, Bayernweit 15,4%).

Insbesondere Tätigkeiten von Helfern, aber auch von Fachkräften sind dabei von Substituierung betroffen. IG Metall Bevollmächtigter Percy Scheidler dazu: „Wir wollen, dass niemand im Zuge der Digitalisierung arbeitslos wird. Das kann uns gelingen, wenn wir frühzeitig neue Anforderungen an Qualifikationen identifizieren und entsprechende Weiterbildungen angeboten werden.“

Dabei ist es wichtig, dass die Sozialpartner auf der einen und die öffentliche Hand, die Agentur für Arbeit und Institutionen zusammen arbeiten und konkrete Maßnahmen gemeinsam entwickeln.

Judith Gerlach verwies in diesem Zusammenhang auf die große Zahl mittelständischer Unternehmen in der Region. „Berufliche Weiterbildung wird in einer digitalen Arbeitswelt immer wichtiger, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Beschäftigte und Betriebe darin zu stärken und zu unterstützen, ist das Ziel des Pakts für berufliche Weiterbildung 4.0. Dazu werden z.B. bayernweit spezielle digitale Bildungsberater eingesetzt. Aber auch mit dem Digitalbonus wollen wir in Bayern die kleinen und mittelständischen Unternehmen auch weiterhin bei der digitalen Transformation unterstützen. Im Mittelpunkt der Förderung stehen digitale Produkte, Prozesse und Dienstleistungen sowie die IT-Sicherheit. Wir müssen die Menschen von heute in die Arbeitswelt von morgen mitnehmen.“

DGB Regionsgeschäftsführer Frank Firsching erläuterte anhand des DGB Index Gute Arbeit die Folgen der Digitalisierung, wie sie von den Beschäftigten erlebt werden: „Digitalisierung bedeutet derzeit vor allen Dingen eine zunehmende Arbeitsverdichtung, das heißt mehr Tätigkeiten müssen in derselben Zeit erledigt werden, weil sich Prozesse beschleunigen. Im Kontext der Zunahme von psychischen Erkrankungen gewinnt das Thema Digitalisierung eine besondere Bedeutung.“ Es gibt in den Betrieben Schutzverordnungen beim Umgang mit Gefahrenstoffen oder Lärm. Aber eine Schutzverordnung aufgrund von Stress und Arbeitsverdichtung gibt es nicht. Da ist dringender Handlungsbedarf angesagt.

Abschließend machte DGB Kreisverbandsvorsitzender Björn Wortmann deutlich, dass Gewerkschaften proaktiv an dem Transformationsprozess mitarbeiten werden und konkrete Projekte in der Region aktiv begleiten. Am 1. Juni wird der DGB zusammen mit der IG Metall im Martinushaus eine öffentliche Konferenz zum Thema „Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt“ durchführen.

Zudem wurde Digitalministerin Judith Gerlach zum nächsten Treffen der Innovationskommission bayerischer Untermain eingeladen, einem regionalen Zusammenschluss aus Gewerkschaften, Arbeitgebern und kommunalen Vertretern. Judith Gerlach folgt gerne der Einladung und begrüßt einen kontinuierlichen Austausch und Zusammenarbeit mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund.

Hintergrund und weitere Veranstaltungshinweise:

Der DGB hat 2019 den Zukunftsdialog „Reden wir über…?!“ gestartet. Hierbei will er der zentrale Ort des Austauschs und der Debatte sein. Neben vielfältigen Aktionen im öffentlichen Raum werden auch Gespräche mit weiteren politischen Mandatsträgern und VertreterInnen diverser Institutionen geführt. Am 18. März wird der DGB mit den Landtagsabgeordneten Martina Fehlner (SPD), Winfried Bausback (CSU), Helmut Kaltenhauser (FDP) und Berthold Rüth (CSU) sprechen. Abends wird es eine Lesung mit der Publizistin Madeleine Hofmann zum Thema „Generationengerechtigkeit“ in Lohr geben. Gespräche mit der neuen Hochschulpräsidentin Eva-Maria Beck-Meuth und dem Oberbürgermeister Klaus Herzog sind ebenso terminiert wie mit den für die Region zuständigen Bundestagsabgeordneten Bernd Rützel (SPD) und Andrea Lindholz (CSU). Am 26. März wird ab 12 Uhr vor der City Galerie ein Aktionstag zum Thema „Wohnen“ unter dem Motto „Bezahlbarer Wohnraum ist die halbe Miete“ organisiert. Im Mai werden zusammen mit der Europaunion Stadtspaziergänge zum Thema Europawahlen angeboten. Am 1. Juni organisiert der DGB Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg zusammen mit der IG Metall Aschaffenburg im Aschaffenburger Martinushaus eine Konferenz zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“.

 


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