Aktuelles

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Rund 613.000 € für Vereine im Landkreis Aschaffenburg

im Haushaltsjahr 2020 wurde die Vereinspauschale für Sport- und Schützenvereine von rund 20 Millionen Euro auf rund 40 Millionen Euro verdoppelt. Grundlage dafür ist ein Beschluss, den wir im Ministerrat am 21. April 2020 gefasst haben. Ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand, schnell und unbürokratisch werden bayerische Sport- und Schützenvereine in der Corona-Krise unterstützt.

Auf den Landkreis Aschaffenburg entfallen somit im laufenden Jahr 613.885, – Euro und auf die Stadt Aschaffenburg 237.504, – Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung um insgesamt 419.830, – Euro.
Der Freistaat will durch diese Unterstützung mit aller Kraft dem Breitensport unter die Arme greifen, denn das Sport- und Vereinsleben sind wichtige Grundpfeiler des gesellschaftlichen Lebens in Bayern.

„Mir ist sehr bewusst, dass die zurückliegenden Wochen für alle keine einfache Zeit war. Umso mehr freue ich mich, dass das Vereinsleben sowie der Trainings- und Wettkampfbetrieb langsam wieder in Gang kommen. Ich bin allen dankbar, die mit viel Umsicht und Verständnis die Maßnahmen der vergangenen Monate mitgetragen haben. Gerne werde ich mich auch weiterhin für unsere Sport- und Schützenvereine mit aller Kraft einsetzen.“

In der Hoffnung, dass Sie und alle Sportlerinnen und Sportler bis zu unserem nächsten Wiedersehen gesund bleiben, verbleibe ich mit den besten Grüßen

Ihre Judith Gerlach


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Gott zur Ehr‘, dem nächsten zur Wehr

Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff ist nahezu tagtäglich gefordert, insbesondere bei Einsätzen auf der A 3. Damit sie immer einsatzbereit sein können und bestens ausgerüstet sind, benötigen sie modernste Technik und zeitgemäße Gerätschaften.

Ich freue mich, dass wir heute eine neue Drehleiter(Norbert), einen Versorgungs-LKW(Rolli) und einen Vorwarnanhänger einweihen und taufen konnten.

Judith Gerlach

Der Freistaat Bayern beteiligt sich an der Modernisierung des Fuhrparks mit über 300.000 Euro an den Kosten. Bestens investiertes Geld: Gott zur Ehr‘, dem nächsten zur Wehr.
Danke an alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner für euren Einsatz, vor allem auch in den Katastrophenschutzeinheiten während der Coronazeit!


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Mitwirkung für Senioren, Hilfen für Kulturschaffende und weniger Bürokratie….

….. Themen, mit denen wir uns unter anderem diese Woche beschäftigt haben.

Mit BAYERN DIGITAL wurde der Grundstock für die digitale Transformation gelegt und der Freistaat Bayern ist Vorreiter in der Digitalisierung. Das steht schwarz auf weiß in einem Gutachten, das Staatsministerin Judith Gerlach im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags vorgestellt hat. Jetzt wichtig – sich nicht zurückzulehnen – ganz im Gegenteil: Mit der High Tech Agenda wurde bereits der nächste Schritt vollzogen. Bayernweit werden jetzt neue Professuren, zusätzliche Studienplätze und Spitzenforschungszentren geschaffen. Mehr dazu und was sonst noch los war erfahren Sie in meinem neuen Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen.

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Corona-positiv: Was dann?

Das Info-Plakat der Bayerischen Integrationsbeauftragten ist hier zum Downloaden und Ausdrucken verfügbar. Mit vielen Bildern und in 13 Sprachen bietet das Plakat das Wichtigste auf einen Blick.

Was heißt den überhaupt Quarantäne? Was bedeutet sie für mich und meine Familie? Wie muss ich mich verhalten und warum ist das so wichtig? Diese und weitere Fragen beantwortet das Info-Plakat „Corona-positiv: Was dann?


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Judith Gerlach im Interview

Frauen, Gewinnerinnen oder Verliererinnen der Corona-Pandemie?

Um für ihre Familie da zu sein, waren es doch oftmals die Frauen, die sich aufgrund der Schließungen von Schulen, Kindergärten und Betreuungseinrichtungen zurücknehmen mussten. Es sind auch meistens Frauen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten, oft mit schlechter Bezahlung, unflexiblen Arbeitsmodellen und fehlender Anerkennung.

Warum Frauen langfristig zu den Gewinnerinnen der Krise gehören werden und das eine Aufwertung der Pflegeberufe, sowie der Sorgearbeit in der Familie stattfinden muss, darüber spreche ich in meinem Interview mit dem Main Echo.


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Unsere Beschützer schützen

Unsere Polizistinnen und Polizisten verdienen unsere Solidarität, kein Misstrauen oder Hetze!

Deutschlandweit ist Bayern das sicherste Bundesland. Und das das so bleibt, setzte sich diese Woche, die CSU-Fraktion per Dringlichkeitsantrag dafür ein. Gewaltexzesse gegen die Polizei dürfen sich nicht wiederholen.

Der immer höher werdende Stellenwert der Digitalisierung zeigt sich aktuell in zwei Beispielen: Chirurgische Operationen können durch mehr Digitalisierung effizienter, sicherer und schneller werden. Davon profitieren eindeutig die Patientinnen und Patienten. Weiter werden wichtige Verwaltungsdienstleistungen des Staates, leichter zugänglich macht. Besonders wichtig gerade für junge Familien. Erfahren Sie alles dazu und was sonst noch los war in meinem neuen Newsletter.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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Innovation und Digitalisierung, das Motto der Alzenauer Innovationsmesse

Am Montag konnten sich Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär (MdB), mit der bayerische Digitalministerin Judith Gerlach (MdL) und der Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz (MdB) auf dem Gelände des Fraunhofer Institut in Alzenau über neue Innovationen informieren und austauschen.

Sieben spannende Unternehmen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Stromspeicher, Medizintechnik, Recycling von Industriekatalysatoren, IT-Lösungen, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie und Datenmanagement folgten der Einladung des Alzenauer Bürgermeisterkandidaten Stephan Noll und stellten in einem kurzen Innovation Pitch ihre Ideen für die Zukunft vor.

Alle Teilnehmer sind einer Meinung: „Es ist wichtig, dass wir ortsansässige Unternehmen und ihre Technologien unterstützen. So bleiben Innovation und Erfindergeist in unserer Region und in Deutschland.“


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Die Zahl der Woche: 10 Millionen

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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland haben die neue Corona-Warn-App bereits installiert, eines von vielen Werkzeugen im Kampf gegen die Verbreitung des Virus. Wenn alle mithelfen, Hygieneregeln einhalten und wir uns gemeinsam in dieser schwierigen Zeit unterstützen, dann kann die Eindämmung von Covid-19 funktionieren. Auch im neuen Fraktionsmagazin HERZKAMMER geht es um Corona und wie wir gemeinsam diese herausfordernde Situation bewältigen können.

Wir kehren aber auch ein Stück in die Normalität zurück und aktuelle Themen wie den Kampf gegen Rassismus oder die Unterstützung der Waldbauern sind wichtiger denn je. Weitere Themen, Neuigkeiten und vieles mehr finden Sie im neuen Newsletter.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Corona, physische Distanz, Lernen zu Hause und Homeoffice….

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…. was macht das alles mit uns? Wir waren verunsichert, mussten uns umstellen, haben verzichtet und unser soziales Leben auf ein Minimum beschränkt. Aber wir haben auch viel gelernt, über uns, über andere und wie wandlungs- und anpassungsfähig wir sind!

Eltern haben in dieser Krise einen großen Beitrag geleistet und nun stellen sich einige Fragen: „Ist Homeoffice der perfekte Weg für die Zukunft? Und was bedeutet Lernen zu Hause wirklich für Schüler und Eltern? Was müssen Firmen und Schulen verändern?“ Welche Infrastrukturen brauchen wir, um uns an die neue Situation anzupassen? Wie kann die Digitalisierung dazu beitragen?“

Mit diesen und weiteren Fragen, habe ich mich in meinem Gastbeitrag im neuen HERZKAMMER Magazin beschäftigt.

Und bevor ich es vergesse:

Die HERZKAMMER gibt es auch als APP für iOS oder Android

Alles Gute

Judith Gerlach


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Corona-Warn-App ist online

Die Corona-Warn-App ist heute Vormittag an den Start gegangen. Sie ist eine wichtige Ergänzung, um die Corona-Pandemie einzudämmen und hilft uns Infektionsketten schneller zu unterbrechen.

Jeder kann feststellen, ob er in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig.

„Man kann mit gutem Gewissen für diese APP plädieren. Wichtig ist nun, ganz offen mit den Bürgern zu kommunizieren. Nur, wenn wir es schaffen, bei den Menschen Vertrauen in die App herzustellen, wird sie genutzt werden.“ betont Judith Gerlach im Gespräch mit „ntv Frühstart

Die Warn-APP ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Hier ist der Link: https://www.corona-warn-app.de/


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