Aktuelles

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Mitwirkung für Senioren, Hilfen für Kulturschaffende und weniger Bürokratie….

….. Themen, mit denen wir uns unter anderem diese Woche beschäftigt haben.

Mit BAYERN DIGITAL wurde der Grundstock für die digitale Transformation gelegt und der Freistaat Bayern ist Vorreiter in der Digitalisierung. Das steht schwarz auf weiß in einem Gutachten, das Staatsministerin Judith Gerlach im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags vorgestellt hat. Jetzt wichtig – sich nicht zurückzulehnen – ganz im Gegenteil: Mit der High Tech Agenda wurde bereits der nächste Schritt vollzogen. Bayernweit werden jetzt neue Professuren, zusätzliche Studienplätze und Spitzenforschungszentren geschaffen. Mehr dazu und was sonst noch los war erfahren Sie in meinem neuen Newsletter.

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Corona-positiv: Was dann?

Das Info-Plakat der Bayerischen Integrationsbeauftragten ist hier zum Downloaden und Ausdrucken verfügbar. Mit vielen Bildern und in 13 Sprachen bietet das Plakat das Wichtigste auf einen Blick.

Was heißt den überhaupt Quarantäne? Was bedeutet sie für mich und meine Familie? Wie muss ich mich verhalten und warum ist das so wichtig? Diese und weitere Fragen beantwortet das Info-Plakat „Corona-positiv: Was dann?


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Judith Gerlach im Interview

Frauen, Gewinnerinnen oder Verliererinnen der Corona-Pandemie?

Um für ihre Familie da zu sein, waren es doch oftmals die Frauen, die sich aufgrund der Schließungen von Schulen, Kindergärten und Betreuungseinrichtungen zurücknehmen mussten. Es sind auch meistens Frauen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten, oft mit schlechter Bezahlung, unflexiblen Arbeitsmodellen und fehlender Anerkennung.

Warum Frauen langfristig zu den Gewinnerinnen der Krise gehören werden und das eine Aufwertung der Pflegeberufe, sowie der Sorgearbeit in der Familie stattfinden muss, darüber spreche ich in meinem Interview mit dem Main Echo.


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Unsere Beschützer schützen

Unsere Polizistinnen und Polizisten verdienen unsere Solidarität, kein Misstrauen oder Hetze!

Deutschlandweit ist Bayern das sicherste Bundesland. Und das das so bleibt, setzte sich diese Woche, die CSU-Fraktion per Dringlichkeitsantrag dafür ein. Gewaltexzesse gegen die Polizei dürfen sich nicht wiederholen.

Der immer höher werdende Stellenwert der Digitalisierung zeigt sich aktuell in zwei Beispielen: Chirurgische Operationen können durch mehr Digitalisierung effizienter, sicherer und schneller werden. Davon profitieren eindeutig die Patientinnen und Patienten. Weiter werden wichtige Verwaltungsdienstleistungen des Staates, leichter zugänglich macht. Besonders wichtig gerade für junge Familien. Erfahren Sie alles dazu und was sonst noch los war in meinem neuen Newsletter.

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Innovation und Digitalisierung, das Motto der Alzenauer Innovationsmesse

Am Montag konnten sich Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär (MdB), mit der bayerische Digitalministerin Judith Gerlach (MdL) und der Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz (MdB) auf dem Gelände des Fraunhofer Institut in Alzenau über neue Innovationen informieren und austauschen.

Sieben spannende Unternehmen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Stromspeicher, Medizintechnik, Recycling von Industriekatalysatoren, IT-Lösungen, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie und Datenmanagement folgten der Einladung des Alzenauer Bürgermeisterkandidaten Stephan Noll und stellten in einem kurzen Innovation Pitch ihre Ideen für die Zukunft vor.

Alle Teilnehmer sind einer Meinung: „Es ist wichtig, dass wir ortsansässige Unternehmen und ihre Technologien unterstützen. So bleiben Innovation und Erfindergeist in unserer Region und in Deutschland.“


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Die Zahl der Woche: 10 Millionen

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Über 10 Millionen Menschen in Deutschland haben die neue Corona-Warn-App bereits installiert, eines von vielen Werkzeugen im Kampf gegen die Verbreitung des Virus. Wenn alle mithelfen, Hygieneregeln einhalten und wir uns gemeinsam in dieser schwierigen Zeit unterstützen, dann kann die Eindämmung von Covid-19 funktionieren. Auch im neuen Fraktionsmagazin HERZKAMMER geht es um Corona und wie wir gemeinsam diese herausfordernde Situation bewältigen können.

Wir kehren aber auch ein Stück in die Normalität zurück und aktuelle Themen wie den Kampf gegen Rassismus oder die Unterstützung der Waldbauern sind wichtiger denn je. Weitere Themen, Neuigkeiten und vieles mehr finden Sie im neuen Newsletter.

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Corona, physische Distanz, Lernen zu Hause und Homeoffice….

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…. was macht das alles mit uns? Wir waren verunsichert, mussten uns umstellen, haben verzichtet und unser soziales Leben auf ein Minimum beschränkt. Aber wir haben auch viel gelernt, über uns, über andere und wie wandlungs- und anpassungsfähig wir sind!

Eltern haben in dieser Krise einen großen Beitrag geleistet und nun stellen sich einige Fragen: „Ist Homeoffice der perfekte Weg für die Zukunft? Und was bedeutet Lernen zu Hause wirklich für Schüler und Eltern? Was müssen Firmen und Schulen verändern?“ Welche Infrastrukturen brauchen wir, um uns an die neue Situation anzupassen? Wie kann die Digitalisierung dazu beitragen?“

Mit diesen und weiteren Fragen, habe ich mich in meinem Gastbeitrag im neuen HERZKAMMER Magazin beschäftigt.

Und bevor ich es vergesse:

Die HERZKAMMER gibt es auch als APP für iOS oder Android

Alles Gute

Judith Gerlach


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Corona-Warn-App ist online

Die Corona-Warn-App ist heute Vormittag an den Start gegangen. Sie ist eine wichtige Ergänzung, um die Corona-Pandemie einzudämmen und hilft uns Infektionsketten schneller zu unterbrechen.

Jeder kann feststellen, ob er in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig.

„Man kann mit gutem Gewissen für diese APP plädieren. Wichtig ist nun, ganz offen mit den Bürgern zu kommunizieren. Nur, wenn wir es schaffen, bei den Menschen Vertrauen in die App herzustellen, wird sie genutzt werden.“ betont Judith Gerlach im Gespräch mit „ntv Frühstart

Die Warn-APP ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Hier ist der Link: https://www.corona-warn-app.de/


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Weitere Lockerungen in der Bayerischen Corona-Strategie

Der bayerischen Staatsregierung ist es durch die zielgerichteten Maßnahmen gelungen, die Ausbreitung des Corona-Virus wirkungsvoll einzudämmen. Das diese Schritte verantwortungsvoll und angemessen waren, zeigt eine Bestandsaufnahme nach dem Ende der Pfingstferien.

Heute haben wir im bayerischen Kabinett beschlossen den Katastrophenfall aufzuheben und die Kontaktbeschränkungen zu erweitern. Es dürfen sich wieder maximal 10 Personen aus mehreren Haushalten treffen. Auch Veranstaltungen, insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage oder Vereinssitzungen sind ab 22. Juni 2020 wieder möglich. Öffentliche Festivitäten jedoch oder größere, dem allgemeinen Publikum zugängliche Feiern, bleiben untersagt. Großveranstaltungen sind bis zum 31. August 2020 weiterhin nicht erlaubt.

Seit 15. Juni 2020 sind Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich mit bis zu 50 Gästen in Innenräumen und mit bis zu 100 Gästen im Freien möglich. Die Öffnungszeiten der Gastronomie werden ab 22. Juni 2020 auf 23 Uhr verlängert. Die Pflicht zum Tragen einer Maske gilt unverändert. Hier finden Sie den Bericht und alle Beschlüsse aus unserer Sitzung.

Für Familien besonders wichtig ist, dass alle Kinder wieder die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ab 1. Juli 2020 besuchen können. Ab September ist geplant den Regelbetrieb für Kindertagesbetreuung und Schulen wieder aufzunehmen.


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Schnelles Internet für Kleinostheim

Der Ausbau des Gigabit-Internets in Bayern kommt voran und auch der Landkreis Aschaffenburg profitiert. Am Montag hat die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach den Förderbescheid für den Gigabit-Ausbau in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro an die Gemeinde Kleinostheim übergeben.

So ist Kleinostheim als Pilotgemeinde eine der ersten Kommunen im Freistaat Bayern, in der zusätzlich zur Anbindung ans schnelle Internet (mind. 30 Mbit/s) auch eine schnelleren Gigabit-Anbindung gefördert wird. 

 „Stillstand bedeutet Rückschritt. Schnelles Internet ist für alle Bürgerinnen und Bürger Grundlage für ein digitales Leben. Der Ausbau muss deshalb jetzt rasant weitergehen. Unser Ziel heißt: Gigabit bayernweit bis 2025!“, betont Judith Gerlach bei der Übergabe.

Mehr über die Förderungen erfahren


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