Aus der Region

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Schrittweise lockern, mit Vernunft und Bedacht

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Die vergangenen Wochen in der Corona-Krise haben gezeigt, dass der von Ministerpräsident Markus Söder eingeschlagene Weg für Bayern ein guter war und ist. Die Öffnung der Biergärten und Gastronomie unter Einhaltung der Hygienevorschriften, Direkthilfen für Künstler und Ideen für eine mögliche Wiederaufnahme von kulturellen Angeboten sind die nächsten Schritte.

Mehr Freiheit und weitere Lockerungen bedeuten aber auch mehr Verantwortung für jeden Einzelnen. Deshalb ist es umso wichtiger sich weiterhin bewusst zu machen, dass es nur gemeinsam geht.

Auch für die Technische Hochschule Aschaffenburg gab es Neuigkeiten. „Hier wird eine Professur für Vernetzte urbane Mobilität – lernende Verkehrsinfrastruktur eingerichtet, was nun aus dem KI-Wettbewerb der Hightech Agenda Bayern hervorging“, so Staatsministerin Judith Gerlach.

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Gastronomie von Corona betroffen

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Zu einem Arbeitsgespräch in Mömbris mit Staatsministerin Judith Gerlach (MdL), Andrea Lindholz (MdB) und Gastronomen aus der Umgebung hatte der Gewerbeverein Mömbris eingeladen. Vielen Dank dafür an Heiko Hoier!

Judith Gerlach betonte, viele Restaurants hätten ja schon in den letzten Wochen mit viel Einsatz und Kreativität bewiesen, dass sie dieser Krise bis zu einem gewissen Grad trotzen können, etwa durch Mitnahme- und Lieferangebote. Auch die digitalen Möglichkeiten haben hier geholfen. Man übersehe trotzdem nicht, dass viele sehr große Einbußen zu tragen hätten.

So seien natürlich alle froh, dass es ab 18. Mai zumindest vorsichtig wieder losgehen kann. Dazu kommen nach der Wiedereröffnung noch zu weiteren Erleichterungen durch die auf den Weg gebrachte befristete Senkung der Mehrwertsteuer für Essen in Restaurants und Gaststätten.


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Alzenauer Burgfestspiele erhalten Förderung aus dem Bayerischen Kulturfonds

Förderungen in Höhe von rund 5,3 Millionen Euro für ganz Bayern wurden am 06. Mai 2020 vom Wissenschaft- und Haushaltsausschuss beschlossen. Damit erweist sich der Freistaat Bayern als verlässlicher Partner der Kulturschaffenden.

„Es freut mich besonders, dass die Stadt Alzenau 25.000 Euro als Anschubfinanzierung der erstmals in eigener Trägerschaft der Stadt professionell durchgeführten Burgfestspiele erhält“, so Judith Gerlach, Digitalministerin

Schon längere Zeit stand Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete für den Landkreis Aschaffenburg, mit den Verantwortlichen der Alzenauer Burgfestspiele in Kontakt und setzte sich aktiv für eine Förderung ein.


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Immer einsatzbereit!

In dieser Woche konnte sich die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach ein eigenes Bild über die Arbeit im Corona-Einsatzstab des BRK Kreisverband Aschaffenburg für Stadt und Land machen.

Rund um die Uhr sind die fünf Stabsfunktionen erreichbar und haben ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Aktuell werden ca. 200 „aktive Helfer“ für die verschiedenen laufenden Einsatzabschnitte koordiniert. Aktuell zählen dazu der Aufbau und die Inbetriebnahme der Corona-Testzentren in Stadt und Land oder die Unterstützung bei der Planung einer Fieberpraxis und eines Hilfskrankenhauses.

„Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unterstützen hier voll motiviert bei der Bewältigung der aktuellen Krise. Die Gespräche haben mir wieder Gewissheit gegeben, dass wir wirklich gut aufgestellt sind und sehr engagierte Menschen haben, die unser System so stützen“, so Judith Gerlach.

Das Corona-Testzentrum des Landkreises besichtigte Judith Gerlach schon vor einigen Tagen und sagte danach:

„Es ist toll zu sehen, wie die bestehenden Strukturen mit den ehrenamtlichen Kräften ineinandergreifen“. Außerdem ist es sehr wichtig, dass die meisten Tätigkeitsbereiche des Roten Kreuzes bestehen bleiben und durch die Funktionen des Katastrophenschutzes ergänzt wurden“

Danke an alle die so tatkräftig mithelfen!

Judith Gerlach


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Eichensaat und Eichenwirtschaft als immaterielles Kulturerbe

Die Eichensaat und die Eichenwirtschaft im Spessart wurde in das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Nach der Entscheidung im Ministerrat teilte dies Staatsministerin Judith Gerlach, MdL mit.

Das Eicheln sammeln und säen und die damit verbundene Eichenwirtschaft ist im Spessart eine seit 200 Jahren bestehende Tradition und forstwirtschaftliche Praxis. Hierbei spielt die regionale Bevölkerung eine tragende Rolle. Die sich aus dieser Praxis der Eichensaat ergebende besondere Kulturlandschaft ist für die Bevölkerung identitätsstiftend und trägt zur Biodiversität bei. Schon vor Monaten informierte sich die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach vor Ort und unterstützte die Bewerbung.

„Die Aufnahme in das Bayerische Landesverzeichnis ist ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für den persönlichen Einsatz aller, die sich mit großem Engagement um den Erhalt und die Weitergabe von Traditionen und Werten bemühen. Ich freue mich, dass sich unser Einsatz rund um den Antrag zum immateriellen Kulturerbe, insbesondere der Saatfrau Nina Aulenbach und des Forstbetriebsleiters Florian Vogel, ausgezahlt haben“ betont Judith Gerlach.

Lesen Sie hier den aktuellen Artikel im Main Echo

Bild: Nina Aulenbach, Florian Vogel, Judith Gerlach


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Herausforderung in der Corona-Krise im Landkreis Aschaffenburg

Ob im Landratsamt, in der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK), in der Einsatzzentrale, im Testzentrum oder im Gesundheitsamt: An allen Stellen wird eine herausragende Arbeit geleistet. Diese Woche informierte sich Staatsministerin Judith Gerlach gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz und Landrat Dr. Ulrich Reuter über die aktuelle Situation im Landkreis Aschaffenburg in der Corona-Krise.

Ich habe viele sehr engagierte Menschen treffen dürfen. Man hört keine Beschwerde, sondern erlebt mutiges Engagement und das weit über die üblichen Arbeitszeiten hinaus. Ohne sie alle wäre die Situation vor Ort überhaupt nicht zu meistern. Ich sage herzlich DANKE!

Judith Gerlach, Staatsministerin für Digitales

Mit den vielen Menschen, die bspw. in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen, in Supermärkten, im ÖPNV oder der Post arbeiten, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Behörden für uns da. Alle zusammen sorgen sie dafür, dass trotz Ausgangsbeschränkung für uns eine gewisse Normalität aufrechterhalten werden kann und unser System funktioniert.

Die Bayerische Staatsregierung arbeitet jeden Tag fieberhaft an der Bewältigung dieser Krise. Und alle wissen: Nur gemeinsam werden wir diese Herausforderung meistern! Danke an alle, die sich so fabelhaft für unsere Gesellschaft in dieser Zeit einsetzen!


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Judith Gerlach zu Besuch im Café Arbeit in Alzenau

Mit etlichen Kleiderspenden im Gepäck stattete Digitalministerin Judith Gerlach dem Secondhand-Geschäft „Allerhand“ in Alzenau einen Besuch ab. Getragen wird diese Einrichtung vom Sozialverein „Café Arbeit Alzenau e. V.“, bei dessen Leiter Sven Rosenberger sich Gerlach über die aktuelle Situation nach dem Umzug des Vereins in neue Räume in der Hanauer Straße 92 informierte.

Mit verschiedenen Hilfsangeboten steht der Verein Menschen mit geringem Einkommen oder mit Behinderung zur Seite, bietet kostenfreie Beratungen, aber auch praktische Hilfen an. Ein gemütlich eingerichtetes Café trägt dazu bei, Teilnahme am sozialen Leben in einer angenehmen Atmosphäre zu ermöglichen. Neben vier Festangestellten und sechs Mini-Jobs, werden in den unterschiedlichen Projekten langzeitarbeitslose und behinderte Menschen beschäftigt.

Ergänzt wird das Angebot durch das Secondhand-Geschäft „Allerhand“ in der Wasserloser Straße 7. Erhältlich sind dort Kleidung und Schuhe für Damen, Herren, Jugendliche und Kinder. Angeboten werden aber auch Heimtextilien, Taschen, Bücher, DVDs, PC-Spiele und Spielsachen.

Judith Gerlach zeigte sich sehr beeindruckt von dem vielfältigen Angebot: „Es ist wirklich bemerkenswert, was hier vom Verein geleistet wird“, betonte sie.

Über 86 Tonnen habe der Verein im letzten Jahr an Kleiderspenden sortiert, berichtete Rosenberger. Herzlich bedankten sich die Mitarbeiter für die Spende, die Judith Gerlach mitbrachte. „Das Allerhand freut sich über jede Sachspende und wir nehmen gerne gut erhaltene Sachen an“ freute sich Manuela Rosenberger, Leiterin des Secondhand-Geschäfts. „Aktuell werden Kleidungstücke auch in großen Größen benötigt“.

Abgegeben werden können die Kleiderspenden direkt im „Allerhand“ in der Wasserloser Str. 7 oder sie können in einen der Kleidercontainer in Alzenau, Mömbris, Kahl und Freigericht-Neuses eingeworfen werden.


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Open Day in der Berufsfachschule für IT

Open Day der Berufsfachschule für IT an der Staatliche-Berufsschule II Aschaffenburg. Eine gute Gelegenheit für die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach sich über die aktuellen Projekte zu informieren.

In nur einem Jahr werden hier Schülerinnen und Schüler auf die Ausbildung in einem IT-Beruf vorbereitet. Mit praxisnahen Projekten zeigten die Teilnehmer, was sie schon alles gelernt haben. Von Bitcoinfarming über Case Modding und Screen Scraping bis Games Engine und Fahrgemeinschafts-Plattformen, das Leistungsspektrum ist wirklich beeindruckend.

„Angesichts des massiven Fachkräftemangels in digitalen Berufen, brauchen wir jede Expertin und jeden Experten. Die Berufsfachschule für IT Aschaffenburg legt so schon heute den Grundstock für die IT-Spezialisten von morgen“, so Schirmherrin Judith Gerlach.


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Erweiterungsbau Aschaffenburger Landratsamt eingeweiht

Gemeinsam mit Staatsministerin Judith Gerlach eröffnete Landrat Dr. Ulrich Reuter den Erweiterungsbau des Aschaffenburger Landratsamtes.

Da alle Schlösser im neuen Anbau elektronisch sind, wurden nach der offiziellen Eröffnung, Landrat Reuter die Schlüssel in Form einer Chipkarte überreicht. Nach den Einträgen ins Gästebuch konnten die Gäste den neuen Anbau besichtigen.

Von links: stellvertretender Landrat Andreas Zenglein, Alt-Landrat Roland Eller, Landrat Dr. Ulrich Reuter, die stellvertretende Landrätin Marianne Krohnen, Judith Gerlach und stellvertretender Landrat Valentin Weber


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Millionen-Programm für klimafeste Wälder

Etliche Gemeinden, Privatwaldbesitzer sowie Wein- und Obstbauern im Landkreis Aschaffenburg waren im August 2019 vom Sturmtief Bernd betroffen. Es war das gemeinsame Anliegen der Staatsministerinnen Judith Gerlach und Michaela Kaniber, gerade auch geschädigten Waldbesitzern so gut es geht, Unterstützung für stabile Zukunftswälder anzubieten. 
Staatsministerin Kaniber hat die waldbauliche Förderrichtlinie (WALDFÖPR) grundlegend neu gefasst und am 17. Februar 2020 in Kraft gesetzt. Bei der Unterstützung der privaten und kommunalen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer bietet diese zahlreichen Verbesserungen.

Spürbar höheren Fördersätze

Die Zuschüsse für private Waldbesitzer und Kommunen, die zukunftsfähige Mischwälder pflanzen, pflegen und erhalten, werden demnach nahezu verdoppelt: Bis zu 90 Prozent der entstehenden Kosten, werden so künftig vom Freiastat übernommen. Bis zu 80 Millionen Euro, davon rund 30 Millionen Euro Bundesmittel, werden bereitgestellt. Darüber hinaus hat das Forstministerium von einer Arbeitsgruppe Leitlinien für die Praxis erarbeiten lassen. Sie zeigen Chancen und Risiken für bereits etablierte sowie alternative Baumarten und sollen die Auswahl geeigneter Baumarten für stabile Zukunftswälder erleichtern. Die Leitlinien werden im Zuge neuer Erkenntnisse und Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis stetig weiterentwickelt.

Das neue Förderprogramm sowie die Leitlinien „Baumarten für den Klimawald“ finden sich im Internet unter

www.waldbesitzer-portal.bayern.de/foerderung
www.waldbesitzer-portal.bayern.de/klimawald-baumarten
Damit trägt der Freistaat dazu bei, unsere Wälder zu stärken und für unsere Kinder und Enkel zu erhalten.


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