Aus der Region

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Sozialer Wohnungsbau in Alzenau

Freistaat Bayern fördert Sozialen Wohnungsbau in Alzenau

Die neue Wohnanlage steht mitten in Alzenau. Das Wohnungsbauprojekt wurde mit Mitteln aus dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm (KommWFP) gefördert. Bewilligt wurden ein Darlehen in Höhe von 1.795.900 Euro und ein Zuschuss in Höhe von 959.100 Euro. Es entstanden 10 Wohneinheiten in 2 Häusern.

„In der Stadt Alzenau ist für junge Familien alles vorhanden: Kitas, alle Schularten, moderne Arbeitsplätze. Indem die Stadt Wohnraum schafft, kommt sie einer wichtigen – wenn nicht sogar der Wichtigsten – sozialen Aufgabe einer Kommune nach. Das bezeugt Weitblick und Verantwortungsbewusstsein und es sorgt dafür, dass junge Familien hier Fuß fassen und heimisch werden können. Vielen Dank dafür!

Ich danke Bauministerin Kerstin Schreyer, dass sie sich die Zeit genommen hat, um sich das Projekt vor Ort anzuschauen.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Eines der wichtigsten Anliegen der Staatsregierung ist die Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Sie hat dabei sowohl die von den stark steigenden Mieten betroffenen Bürgerinnen und Bürger im Blick, möchten aber auch jungen Familien ermöglichen, sich mit staatlicher Hilfe Wohneigentum schaffen zu können.


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Teileröffnung Kreisverkehr am südlichen Ende der neuen Ortsumgehung Karlstein

Diese Woche eröffnete die bayerische Verkehrsministerin Kerstin Schreyer MdL mit der Landtagsabgeordnete und bayerischen Staatsministerin Judith Gerlach gemeinsam das erste Teilstück der neuen Ortsumgehung Karlstein.

Ziel war es mit dem Neubau der Ortsumgehung die Anlieger zu entlasten, aber auch die Verkehrssicherheit und die Anbindung an das überörtliche Straßennetz und die Anbindung von zwei Gewerbegebieten zu verbessern.

für den Raum Karlstein am Main besitzt die St 3308 nicht nur eine überregionale, sondern auch eine herausragende regionale Verkehrsfunktion. Mit einem Verkehrsaufkommen von rd. 14.200 Kfz/24h, ist die Belastung fast viermal so hoch, als der Durchschnitt der Staatsstraßen in Bayern.

Die Gesamtkosten Ortsumgehung Karlstein belaufen sich auf 19,886 Mio. €, davon waren 19,095 Mio. € zuwendungsfähig.

Mit 15,276 Mio. € aus staatlichen Zuwendungen aus dem Bayerisches Finanzausgleichsgesetzes – BayFAG(Bayerisches Gesetz über den Finanzausgleich zwischen Staat, Gemeinden und Gemeindeverbänden) wurden die Baumaßnahmen gefördert. Das ist ein Fördersatz von 80 %.


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Fahrzeugweihe in Schöllkrippen

Gleich zwei Fahr­zeu­ge der Feuerwehr Schöllkrippen seg­ne­te Pfarr­er Dr. Grebner am Sonn­tag im An­schluss an den Got­tes­di­enst vor der Kirche St. Katharina in Schöllkrippen.

Beide „neuen“ Fahrzeuge, ein Versorgungs-LKW und ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug stehen schon eine Weile im Dienst – Corona hat auch hier dazu beigetragen, dass die Segnung erst jetzt stattfinden kann. Pfarrer Dr. Grebner wies in dem feierlichen Gottesdienst auf die Leistungen der Feuerwehrmänner und Frauen hin, die um anderen Menschen zu helfen, oft auch ihr Leben aufs Spiel setzen.

Umso wichtiger ist eine gute technische Ausstattung.

Die Beschaffung solcher Fahrzeuge ist für eine Kommune immer auch mit hohen Kosten verbunden ist. Hier lässt der Freistaat Bayern die Kommunen nicht allein. So wurde der Versorgungs-LKW bereits im Jahr 2020 mit 42.600 Euro und das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF 20) in diesem Jahr mit 125.000 Euro gefördert.

„Neben gut ausgebildeten Feuerwehrleuten ist es wichtig, dass die technische Ausstattung immer auf einem aktuellen Stand ist. Ich bin sehr dankbar für den freiwilligen und ehrenamtlichen Dienst den die Feuerwehren leisten – wohlgemerkt neben Ihren sog. „normalen Einsatzfeldern“ wie Ölspuren beseitigen, Brände löschen, Unfallstellen absichern, Verletzte bergen und vieles mehr.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

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Strahlende Botschafter für die Inklusion in Hösbach und Aschaffenburg

Aus der Region erhalten die Mittelschule Hösbach und das Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg das Schulprofil Inklusion „Strahlende Botschafter für die Inklusion in Bayern“

Junge Menschen mit und ohne Behinderung lernen an Ihren Schulen zusammen, gestalten gemeinsam den Schulalttag und bilden in ganz besonderer Weise auch Herz und Charakter. Die Auszeichnung mit dem Schulprofil Inklusion soll kein Endpunkt der inklusiven Schulentwicklung sein, sondern soll anspornen, motivieren und andere mitnehmen.

Von der 5. bis zur 8. Jahrgangsstufe in 4 Kooperationsklassen, arbeitet die Mittelschule Hösbach in einem Kooperationsmodell „Förderzentrum für den Förderschwerpunkt Lernen“ mit der Pestalozzischule Hösbach zusammen.

Allen Kinder sollen die bestmöglichen Bildungschancen ermöglicht werden. Wichtig ist, dass jedes einzelne Kind, mit seinen Stärken und und Fähigkeiten im Mittelpunkt steht und die bestmögliche Förderung genießt. Deshalb freut es mich besonders, dass eine weitere Schule im Landkreis Aschaffenburg und ein Gymnasium in der Stadt Aschaffenburg strahlenden Botschafter für die Inklusion in Bayern sind.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Bayerische Digitalministerin

Flächendeckend werden in Bayern – seit dem Schuljahr 2020/2021 –  „Beauftragte für die inklusive Unterrichts- und Schulentwicklung an den Grund- und Mittelschulen“ zur Unterstützung im inklusiven Unterricht installiert. Der Freistaat Bayern hat in den letzten 11 Jahren 1.100 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen, um diese und weitere Entwicklungen zu realisieren und die Inklusion im Allgemeinen zu unterstützen.

Ein von allen Beteiligten gemeinsam erarbeitetes pädagogisches Konzept bildet die Basis für das Schulprofil Inklusion. Die einzelnen Schülerinnen und Schüler stehen dabei immer im Mittelpunkt.


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Segnung der ersten Traube in Alzenau

Bei schönstem Sonnenschein fand am Sonntag die Segnung der ersten Traube in der Kuratienkirche Sankt Katharina in Alzenau-Wasserlos statt.

Dieser seit Jahrhunderten nicht ausgeübte Brauch, findet sich schon in der Antike. Er wird seit Jahrzehnten in Franken und seit 2008 auch wieder in Alzenau durchgeführt, so Pfarrvikar Sebastian Krems.

„Ich freu mich sehr, dass dieser antike Brauch vor einigen Jahren auch in Alzenau Einzug gehalten hat. Den Winzerinnen und Winzern wünsche ich in den kommenden Wochen schönes Wetter und eine ergiebige Ernte.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und bayerische Staatministerin für Digitales

Vereine mit ihren Fahnenabordnungen, Winzerinnen, Winzer, Landrat Dr. Alexander Legler, Andrea Lindholz MdB und weitere Ehrengäste waren der Einladung nach Wasserlos gefolgt. Der Alzenauer Bürgermeister Stephan Noll, freute sich, dass die Segnung der ersten Traube in der aktuellen Zeit überhaupt möglich war.

Als diesjährige Gastgeber verwöhnten die Wasserloser Winzer nach dem Gottesdienst vor der Kirche ihre Gäste mit ausgewählten Weinen.


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Jeder Mensch hat das Recht in Würde zu sterben

Besuch der palliativmedizinische Tagesklinik am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

Jeder Mensch hat das Recht in Würde zu sterben. Deshalb ist ein Angebot an Palliativeinrichtungen so wichtig und wertvoll. In der Region um Aschaffenburg können wir uns glücklich schätzen, dass wir über eine palliativmedizinische Tagesklinik am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau verfügen.

Beim heutigen Besuch der Tagesklinik machte Chefarzt Dr. med. Alfred Paul deutlich, wie wichtig die palliativmedizinische Tagesklinik ist und welchen Mehrwert sie für unheilbar kranke Patienten und ihre Angehörigen auf ihrem letzten Lebensweg bringt.

Seit 2012 bietet das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, neben der stationären palliativmedizinischen Versorgung, die Behandlung in der Palliativmedizinischen Tagesklinik an. 


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Freistaat Bayern erstellt Gutachten zur Elektrifizierung der Maintalbahn

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) plant eine Nutzen-Kosten-Untersuchung zur Elektrifizierung der Maintalbahn.

Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz und ihrem Landtagskollegen Winfried Bausback hatte sich Judith Gerlach mehrfach bei Verkehrsministerin Kerstin Schreyer für die Elektrifizierung der Maintalbahn eingesetzt. Staatsministerin Schreyer hat nun die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) beauftragt, die Erstellung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Elektrifizierung auszuschreiben. Mit einer Erteilung des Zuschlags wird im Herbst gerechnet und dann noch mit einer Bearbeitungszeit von rund einem halben Jahr.

„Obwohl für die Schieneninfrastruktur laut Grundgesetz der Bund zuständig ist, geht der Freistaat für das Projekt in Vorleistung. Damit kommen wir wieder einen entscheidenden Schritt voran, um die Strecke Aschaffenburg-Miltenberg vor allem für Schüler und Pendler noch weiter aufzuwerten.“

Landtagsabgeordnete und Staatsministerin Judith Gerlach

Für die Finanzierung der Elektrifizierung über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) des Bundes ist es zwingend erforderlich, dass die Untersuchung einen Nutzen-Kostenwert von mindestens 1,0 ergibt. Der Bund will bis Ende des Jahres die Parameter für die Wirtschaftlichkeitsberechnungen ändern und damit unter anderem auch mehr Elektrifizierungsprojekte ermöglichen.


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Gute Nachrichten für den Landkreis Aschaffenburg

Vereinspauschale für Sport- und Schützenvereine wieder verdoppelt

Die Vereinspauschale für Sport- und Schützenvereine wird auch in diesem Jahr wieder verdoppelt. Für das Jahr 2021 erhalten die Vereine im Landkreis Aschaffenburg 650.234,81 Euro. Die erneute Erhöhung zur Förderung des Vereinssportbetriebs geht auf eine Initiative der CSU-Landtagsfraktion zurück. Dank gebührt auch Sportminister Joachim Herrmann für seine Unterstützung.

Mit dieser Maßnahme sollen die bayerischen Sport- und Schützenvereine in der Corona-Krise erneut ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand schnell und unbürokratisch unterstützt werden.


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Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern,

allen Lehrkräften und Eltern

schöne Ferien und eine erholsame Zeit!

Ihre Judith Gerlach


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„Ehrenamt – damit gewinnen wir alle“

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2022: Ihr Engagement wird ausgezeichnet

Kreativ. Mutig. Einzigartig. Zeigen sie ihren Blick aufs Ehrenamt. Erzählen sie ihre Erfolgsgeschichte.

Wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist, merken wir gerade in schweren Zeiten. Für jeden einzelnen Menschen und für die ganze Gesellschaft ist das Ehrenamt ist ein großer Gewinn.

Zum vierten Mal verleiht 2022 das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt. Der Preis steht dieses Mal unter dem Motto „Ehrenamt – damit gewinnen wir alle!“ Ausgezeichnet werden innovative Ideen und Projekte aus allen Bereichen des Bürgerschaftlichen Engagements.

Die Bewerbungsphase läuft bis 17. Oktober 2021. Im Frühjahr 2022 sollen die Preisträger bei einem Festakt in München ausgezeichnet werden.

Weitere Informationen zum Preis und die Online-Bewerbung finden Sie hier https://www.ehrenamt.bayern.de/engagement-anerkennen/innovation/


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