Aus der Region

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Bergwerk Sommerkahl Judith Gerlach CSU Landtag

Bei Wilhelmine zu Besuch: „Glück auf!“

Am vergangenen Sonntag, dem Tag des Geotops, besichtigte die CSU-Landtagsabgeordnete Judith Gerlach die Grube Wilhelmine in Sommerkahl. Das Bergwerk zählt zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns und bietet Einblicke in die Erdgeschichte, sowie auf die bewegte Vergangenheit des Grubenbaus in der Region. Der langjährige Bergwerksenthusiast Helmut Kreis führte die „schwarze“ Besuchergruppe, zu der auch die Bundestagsabgeordnete Andreas Lindholz und die Bürgermeister Marcus Grimm (Waldaschaff) sowie Albin Schäfer (Sommerkahl) zählten, ins Dunkle der Grube. „Bei einer Temperatur von elf Grad liegt die Luftfeuchte etwa bei 96 Prozent“, erklärte Kreis. Er zeigte den Besuchern die beeindruckenden Formationen aus leuchtendblauen Azuriten und grünen Malachiten, die an den Wänden zu sehen sind. Als Mann der ersten Stunde kümmert er sich seit Jahren mit seinen Mitstreitern um den Erhalt des Kupferbergwerks Grube Wilhelmine. Die CSU-Landtagsabgeordnete Gerlach zeigte sich beeindruckt, welches große Engagement, verbunden mit vielen Arbeitsstunden, die Vereinsmitglieder für „ihre Wilhelmine“ aufbringen. Sie wünschte den Verantwortlichen „allzeit Glück auf“ und dankte im Namen aller Teilnehmer für den spannenden Einblick in diesen besonderen Teil der Heimatgeschichte.


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Landtag CSU Stamm Gerlach

Landtagspräsidentin Barbara Stamm mit Judith Gerlach zu Besuch im Alzenauer Café Arbeit

Das in der Stadtmitte von Alzenau gelegene Café Arbeit besuchten vergangene Woche Landtagspräsidentin Barbara Stamm und ihre CSU-Abgeordnetenkollegin Judith Gerlach. Die Einrichtung ist für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet und bietet mit seinen zugehörigen Projekte auch eine Anlaufstelle für Menschen in Armut, Erwerbslosigkeit, Rente, sowie Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung und Menschen mit geringem Einkommen. „Der besondere Fokus unseres Besuchs lag darauf, uns über die Lage von langzeitarbeitslosen Menschen zu informieren“, erklärte Gerlach. Die Landtagspräsidentin und sie möchten auch weiterhin einen Beitrag dazu leisten, deren Situation zu verbessern.

Einen Beitrag zum Besuch können Sie auch auf main.tv hier abrufen.


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Dorothee Bär Judith Gerlach CSU Kleinostheim

Digitalisierungsministerin Dorothee Bär in Kleinostheim

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Judith Gerlach besuchte die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär das Kleinostheimer Logistikunternehmen IDS. Gerade im Bereich der Logistik ist digitale Vernetzung einer der wichtigsten Bausteine des Berufsalltags.

Das Unternehmen erhielt erst kürzlich die Auszeichnung „Erfolgreich.Familienfreundlich“ vom bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Soziales wodurch es sich in unserer Region besonders hervorhebt. Der Geschäftsführer Dr. Bargl gab den beiden Politikerinnen ausführlichen Einblick in das Unternehmen und seine Herausforderungen.

Dabei ging es vor allem um eine stetige Verbesserung in der Koordination des Warentransports. Es fehle an flächendeckender Netzverbindung sowie der Zugang zu entsprechenden Datensätzen zur Verkehrslage. Ministerin Bär ist dafür bekannt, das Thema Digitalisierung stark voranzutreiben und weiß um die Bedarfe der Unternehmen.

„Wir brauchen überall in Bayern eine Infrastruktur, die sich den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung anpasst. In Bayern werden wir bis 2025 alle Haushalte an das Gigabit-Netz anschließen und bis 2020 zusätzlich 1.000 Mobilfunkmasten aufstellen, damit die Mobilfunkversorgung im Land gesichert ist,“, so die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach.

Die Digitalisierung geht nicht nur im Bereich der Logistik weiterhin mit großen Schritten voran und das Thema wird die Politik auch weiterhin beschäftigen. Bayern muss die Digitalisierung aktiv mitgestalten, damit Unternehmen wie IDS weiterhin einen Standortvorteil in Bayern sehen und die Bürgerinnen und Bürger die digitalen Chancen nutzen können.


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Judith Gerlach CSU Landtag Alzenau Stadtfest

Judith Gerlach auf dem Stadtfest Alzenau

CSU-Landtagsabgeordnete Judith Gerlach besuchte am vergangenen Wochenende das Stadtfest in Alzenau. Bürgermeister Dr. Alexander Legler empfing sie und ihren Landtagskollegen Peter Winter bei der Eröffnung. Das Alzenauer Stadtfest ist aus den sommerlichen Veranstaltungsterminen nicht mehr wegzudenken. Jedes Jahr strömen am zweiten Augustwochenende nahezu 100.000 Besucher in die Innenstadt und genießen das viertägige Spektakel mit abwechslungsreicher Musik und vielseitiger Unterhaltung.


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CSU Landtag Judith Gerlach

Ehre der Ähre

Für einen kurzen Moment durfte sich am Samstag die CSU-Landtagsabgeordnete Judith Gerlach wie die Strohballenkönigin fühlen: Umrahmt von den Drescherbuben besuchte sie das traditionsreiche Fest des Gesangvereins Heiterkeit Kleinkahl. „Strohprofessor“ und Feldgeschworener Alfred Leistenschläger, der vor über vier Jahrzehnten die Idee zur Veranstaltung hatte, erklärte ihr die Besonderheit von Strohhalmen: An seinem Fuß habe dieser nur einen Durchmesser von wenigen Millimetern, schaffe es aber bei einer Länge von etwa einem Meter das Doppelte des Eigengewichts als Ähre zu tragen. „Das nenne ich ein echtes Naturwunder“, staunte Gerlach. Weiterhin lobte die Abgeordnete die Organisatoren: „Jedes Jahr stellt der Gesangverein ein wunderbares und vielseitiges Heimatfest auf die Beine.“ Brauchtum und Tradition seien so fest im gesellschaftlichen Leben verankert und werden an die nächste Generation weitergegeben. Gerlach gratulierte der neuen Strohballenkönigin und wünschte ihr eine schöne Amtszeit bis zum Jubiläumsfest im nächsten Jahr.


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Antriebskonzepte für den ländlichen Raum – Gesprächsabend der CSU Mömbris

Drohen flächendeckend Fahrverbote für Dieselfahrzeuge? Wie erreichen wir die Klimaziele und verbessern umweltfreundliche Mobilität? Welchen Beitrag kann die Politik leisten, um innovative Antriebskonzepte zufördern? Die CSU-Landtagsabgeordnete Judith Gerlach stellte sich am Freitag beim Gesprächsabend der CSU Mömbris – organisiert und moderiert vom Ortsvorsitzenden Heiko Hoier – diesen und weiteren Fragen. Mit ihr diskutierten Rainer Kling von Solarmobil Rhein-Main, Sascha Stößel von Mercedes Benz Kunzmann und Thomas Vollmuth von der Energieversorgung Main-Spessart. Die thematische Einführung übernahm Andreas Hoos, als Klimaschutzmanager des Landkreises Aschaffenburg.

Gerlach hob die Beschlüsse des bayerischen Ministerrats von 2017 hervor, die zügig die Flottenwerte verbessern helfen sollen, um weiter Stickstoffoxid-Emission zu minimieren. Weiterhin will die Staatsregierung innovative Antriebe und die Elektromobilität fördern, den ÖPNV insbesondere im ländlichen Raum stärken, Fahrradverkehr alltagstauglich unterstützen sowie besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit von Mobilitätskonzepten legen. Seit 2010 gilt speziell dafür bereits die Nachhaltigkeitsstrategie der Staatsregierung.


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„Chancen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf“

Zum Thema „Arbeit 4.0 – Digitalisierung der Arbeitswelt und ihre rechtspolitischen Herausforderungen“ diskutierte Judith Gerlach gestern mit renommierten Podiumsteilnehmern in der Aschaffenburger Stadthalle.

„Als junge Mutter sehe ich durch die Digitalisierung große Chancen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Durch flexible Arbeitszeiten und mobile Kommunikationsmittel, können die beruflichen Anforderungen an die Bedürfnisse des Kindes angepasst werden. Auch für Alleinerziehende oder Menschen mit Behinderung kann die Digitalisierung des Arbeitsmarktes viele Vorteile mit sich bringen. Damit der Wandel hin zur Digitalisierung die Menschen nicht überfordert, muss er sinnvoll gestaltet werden – dieser Herausforderung müssen sich Politik, Wirtschaft und Wissenschaft stellen“, machte Judith Gerlach deutlich.

Prof. Dr. Winfried Bausback, Staatsminister und CSU-Kreisvorsitzender Aschaffenburg-Stadt, begrüßte zur Veranstaltung rund 50 Gäste. Im Podium saßen neben Judith Gerlach: Joachim Vetter, Präsident des Landesarbeitsgerichts Nürnberg, Dirk Reinhold, Vorsitzender der Mittelstandsunion Aschaffenburg und Tobias Schürmann, Gewerkschaftssekretär Verdi. Die Moderation übernahm Heike Hofmann, Richterin am Arbeitsgericht in Aschaffenburg.


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„Stabil und flexibel“

Am 8. Dezember 1946 trat die Bayerische Verfassung in Kraft. Um ihren 70. Geburtstag gebührend zu feiern, hatte die Maria-Ward-Schule zur Podiumsdiskussion geladen. Acht aktive und ehemalige Mandatsträger aus der Landespolitik diskutierten mit Judith Gerlach und rund 250 Schülerinnen in der neuen Aula. Die Q12 leitet dabei die Debatte bravourös. Im Vorfeld stellten einige Schülerinnen eindrucksvoll die Geschichte der Bayerischen Verfassung vor. Viele Schülerinnen aus dem Publikum beteiligten aktiv an der inhaltsreichen Diskussion.

„Ich wünsche unserer Bayerischen Verfassung, dass sie in ihren Grundfesten stabil bleibt gegen jede Art von verfassungsfeindlichen Strömungen und gleichzeitig flexibel für alle Herausforderungen, die noch auf uns zukommen werden“, machte Judith Gerlach deutlich.


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„Politik-Talk“ in Goldbach

Der CSU-Ortsverband Goldbach hatte zum 70-jährigen Jubiläum geladen. Neben einem leckeren Büffet und Ehrungen für verdiente Mitglieder ließen sich die Goldbacher etwas besonders einfallen: Zum einen demonstrierte der „Weg durch die Zeit“ anhand von Schautafeln anschaulich die bewegte Geschichte Deutschlands, Bayerns und der Region; zum anderen erlebten die Besucher einen spannenden „Polit-Talk“ zwischen der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz und Judith Gerlach. Die Goldbacher Gemeinderätin Hilal Irahimli sowie Constantin Karpf von der Jungen Union moderierten die Diskussion.

„Wir haben regionale, nationale und internationale Themen aus Sicht der Bundes- und Landespolitik erörtert: von der B26 über das Verhältnis der CDU und der CSU bis zum neuen US-Präsidenten Donald Trump. Einen herzlichen Dank für die Einladung. Ganz besonders hat mir die geschichtliche Ausstellung „Weg durch die Zeit“ gefallen. Da steckt eine ganze Menge Arbeit drin. Ich wünsche der CSU Goldbach weiterhin alles Gute und viele engagierte Mitglieder“, zeigte sich Judith Gerlach im Anschluss begeistert.

Foto (v.l.): Hilal Irahimli, Judith Gerlach, Andrea Lindholz und Constantin Karpf 


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„Fairtrade ist eine Geisteshaltung“

„FAIRrückt“ – die Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg ist nun eine „Fairtrade-Schule“. Seit 2006 setzt sich der soziale Arbeitskreis „FAIRrückt“ dafür ein, dass fair gehandelte Produkte an der ehemaligen Schule von Judith Gerlach angeboten werden. Dieses herausragende Engagement ist nun belohnt worden: Die Maria-Ward-Schule ist die 295. „Fairtrade-Schule“ in Deutschland und die dritte in Aschaffenburg.

In einer wunderschön gestalteten Feierstunde am Freitagmittag im Schulhof, gemeinsam mit allen Schülerinnen und Lehrern sowie vielen Gästen, überreichte Berit Schurse vom Weltladen Aschaffenburg die Urkunde. Der AK „Musik“ umrahmte die Auszeichnungsfeier schwungvoll mit südamerikanischen und afrikanischen Rhythmen.

„Mit dem Thema „Fairtrade“ haben die Schülerinnen sich den Herausforderungen der Zeit angenommen. In unserer Wegwerf- und Konsumgesellschaft zeigt diese Aktion die Wertschätzung für die Arbeit der Menschen in den Herkunftsländern. „Fairtrade“ ist vor allem eine Geisteshaltung, die von Respekt, Wertschätzung und Nächstenliebe geprägt ist“, betonte Judith Gerlach in ihrem Grußwort.

Fünf Kriterien muss eine Schule für diesen Titel erfüllen: Gründung eines Fairtrade-Schulteams, Erstellen eines Fairtrade-Kompasses, Verkauf und Verzehr von fair gehandelten Produkten an der Schule, fairer Handel muss im Unterricht behandelt werden und mindestens einmal im Schuljahr muss es eine Schulaktion zum Thema „Fair Trade“ geben.

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