Aus der Region

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„Chancen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf“

Zum Thema „Arbeit 4.0 – Digitalisierung der Arbeitswelt und ihre rechtspolitischen Herausforderungen“ diskutierte Judith Gerlach gestern mit renommierten Podiumsteilnehmern in der Aschaffenburger Stadthalle.

„Als junge Mutter sehe ich durch die Digitalisierung große Chancen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Durch flexible Arbeitszeiten und mobile Kommunikationsmittel, können die beruflichen Anforderungen an die Bedürfnisse des Kindes angepasst werden. Auch für Alleinerziehende oder Menschen mit Behinderung kann die Digitalisierung des Arbeitsmarktes viele Vorteile mit sich bringen. Damit der Wandel hin zur Digitalisierung die Menschen nicht überfordert, muss er sinnvoll gestaltet werden – dieser Herausforderung müssen sich Politik, Wirtschaft und Wissenschaft stellen“, machte Judith Gerlach deutlich.

Prof. Dr. Winfried Bausback, Staatsminister und CSU-Kreisvorsitzender Aschaffenburg-Stadt, begrüßte zur Veranstaltung rund 50 Gäste. Im Podium saßen neben Judith Gerlach: Joachim Vetter, Präsident des Landesarbeitsgerichts Nürnberg, Dirk Reinhold, Vorsitzender der Mittelstandsunion Aschaffenburg und Tobias Schürmann, Gewerkschaftssekretär Verdi. Die Moderation übernahm Heike Hofmann, Richterin am Arbeitsgericht in Aschaffenburg.


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„Stabil und flexibel“

Am 8. Dezember 1946 trat die Bayerische Verfassung in Kraft. Um ihren 70. Geburtstag gebührend zu feiern, hatte die Maria-Ward-Schule zur Podiumsdiskussion geladen. Acht aktive und ehemalige Mandatsträger aus der Landespolitik diskutierten mit Judith Gerlach und rund 250 Schülerinnen in der neuen Aula. Die Q12 leitet dabei die Debatte bravourös. Im Vorfeld stellten einige Schülerinnen eindrucksvoll die Geschichte der Bayerischen Verfassung vor. Viele Schülerinnen aus dem Publikum beteiligten aktiv an der inhaltsreichen Diskussion.

„Ich wünsche unserer Bayerischen Verfassung, dass sie in ihren Grundfesten stabil bleibt gegen jede Art von verfassungsfeindlichen Strömungen und gleichzeitig flexibel für alle Herausforderungen, die noch auf uns zukommen werden“, machte Judith Gerlach deutlich.


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„Politik-Talk“ in Goldbach

Der CSU-Ortsverband Goldbach hatte zum 70-jährigen Jubiläum geladen. Neben einem leckeren Büffet und Ehrungen für verdiente Mitglieder ließen sich die Goldbacher etwas besonders einfallen: Zum einen demonstrierte der „Weg durch die Zeit“ anhand von Schautafeln anschaulich die bewegte Geschichte Deutschlands, Bayerns und der Region; zum anderen erlebten die Besucher einen spannenden „Polit-Talk“ zwischen der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz und Judith Gerlach. Die Goldbacher Gemeinderätin Hilal Irahimli sowie Constantin Karpf von der Jungen Union moderierten die Diskussion.

„Wir haben regionale, nationale und internationale Themen aus Sicht der Bundes- und Landespolitik erörtert: von der B26 über das Verhältnis der CDU und der CSU bis zum neuen US-Präsidenten Donald Trump. Einen herzlichen Dank für die Einladung. Ganz besonders hat mir die geschichtliche Ausstellung „Weg durch die Zeit“ gefallen. Da steckt eine ganze Menge Arbeit drin. Ich wünsche der CSU Goldbach weiterhin alles Gute und viele engagierte Mitglieder“, zeigte sich Judith Gerlach im Anschluss begeistert.

Foto (v.l.): Hilal Irahimli, Judith Gerlach, Andrea Lindholz und Constantin Karpf 


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„Fairtrade ist eine Geisteshaltung“

„FAIRrückt“ – die Maria-Ward-Schule in Aschaffenburg ist nun eine „Fairtrade-Schule“. Seit 2006 setzt sich der soziale Arbeitskreis „FAIRrückt“ dafür ein, dass fair gehandelte Produkte an der ehemaligen Schule von Judith Gerlach angeboten werden. Dieses herausragende Engagement ist nun belohnt worden: Die Maria-Ward-Schule ist die 295. „Fairtrade-Schule“ in Deutschland und die dritte in Aschaffenburg.

In einer wunderschön gestalteten Feierstunde am Freitagmittag im Schulhof, gemeinsam mit allen Schülerinnen und Lehrern sowie vielen Gästen, überreichte Berit Schurse vom Weltladen Aschaffenburg die Urkunde. Der AK „Musik“ umrahmte die Auszeichnungsfeier schwungvoll mit südamerikanischen und afrikanischen Rhythmen.

„Mit dem Thema „Fairtrade“ haben die Schülerinnen sich den Herausforderungen der Zeit angenommen. In unserer Wegwerf- und Konsumgesellschaft zeigt diese Aktion die Wertschätzung für die Arbeit der Menschen in den Herkunftsländern. „Fairtrade“ ist vor allem eine Geisteshaltung, die von Respekt, Wertschätzung und Nächstenliebe geprägt ist“, betonte Judith Gerlach in ihrem Grußwort.

Fünf Kriterien muss eine Schule für diesen Titel erfüllen: Gründung eines Fairtrade-Schulteams, Erstellen eines Fairtrade-Kompasses, Verkauf und Verzehr von fair gehandelten Produkten an der Schule, fairer Handel muss im Unterricht behandelt werden und mindestens einmal im Schuljahr muss es eine Schulaktion zum Thema „Fair Trade“ geben.

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Region im Aufschwung

Der bayerische Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer war am Freitag, 14. Oktober zu Gast in Aschaffenburg. Bei der Veranstaltung „Wirtschaftsgespräche in der Region. Bayerns Zukunft gestalten“ sprach er mit Mandatsträgern und Wirtschaftsvertretern über das Thema „Region im Aufschwung – Standortpolitik für Industrie, Handel und Handwerk”.

Judith Gerlach: „Ein spannender Vormittag, zu einem wichtigen Thema. Auf die Wirtschaft am Bayerischen Untermain ist Verlass – innovative Unternehmen bieten vielen Menschen hervorragende Arbeits- und Ausbildungsplätze.“

Foto (v.l.): Landtagsabgeordneter Peter Winter, Judith Gerlach, StS Franz Josef Pschierer, Landtagsabgeordneter Berthold Rüth und Landrat Ulrich Reuter


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Tag des offenen Bauernhofs

Maschinenvorführung für den Papa, Kaffee und Kuchen für die Mama, Pony reiten für die Kleinsten und die Sonne lachte vom weiß-blauen Himmel – beim „Tag des offenen Bauernhofs“ am Sonntag, 22. Mai auf dem Hof Hauenstein in Krombach war für jeden etwas geboten. Neben vielen regionalen Mandatsträgern und Landwirten war auch der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zur Eröffnung in die große Reithalle gekommen.

Judith Gerlach: „Moderne Landwirtschaftsbetriebe wie der Hof Hauenstein, sind nicht nur Lebensmittelversorger, es sind Wirtschaftsunternehmen, die maßgeblich zur Entwicklung und Stabilität des ländlichen Raums beitragen und darüber hinaus viele Arbeitsplätze sichern.“

(Foto: Manfred Leichtenschlag)


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Mama und Abgeordnete – ein Gegensatz?

Seit dem 6. April sind für Judith Gerlach und ihren Mann Tobias die Nächte kürzer und die Tage länger. Mit der Geburt ihres Sohnes Samuel verändert sich nun vieles für die junge CSU-Landtagsabgeordnete. Noch vor zweieinhalb Jahren als Rechtsanwältin tätig und dann über die unterfränkische Liste in den Bayerischen Landtag gewählt – sicherlich eine Wende im Leben von Judith Gerlach, die nicht fest eingeplant war. Berufspolitikerin von heute auf morgen, obwohl der Job in der Kanzlei doch eigentlich viel Spaß macht? – die Schweinheimerin ist diesen Weg gegangen, ohne ihn je zu bereuen. Mit viel Engagement arbeitet sie für ihr Mandat in München und in der Heimat.

Nun ist der Sohnemann da, der größte Sonnenschein im Leben des jungen Paares. Der vollgepackte politische Terminkalender ist erstmal eingetauscht, gegen Termine, die man so gar nicht planen kann: wickeln, stillen und Strampler wechseln, sind nicht im Handy-Kalender speicherbar – der Kleine bestimmt, wann es Zeit ist.

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Berufsausbildung und Prüfungsstress ade

Für 53 Junghandwerker und eine Junghandwerkerin beginnt nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung nun ein neuer, spannender Lebensabschnitt. Bei der Freisprechungsfeier der Innung Metallbau- und Feinwerktechnik Bayerischer Untermain am Montagabend in der Maingauhalle in Kleinostheim hielt Judith Gerlach die Festrede:

„Die nun Freigesprochenen haben allen Grund sich über das Erreichte zu freuen und stolz auf sich zu sein. Wer sich über die eigenen Leistungen zu freuen weiß, der tankt auch Kraft und Mut für bevorstehe Aufgaben. Unsere Region braucht junge Leute, die anpacken und etwas von ihrem Fach verstehen. Ein großer Dank gilt den hervorragenden Unternehmen und Berufsschulen, die sich engagiert der Ausbildung ihrer Schützlinge gewidmet haben. Wie auch Obermeister Karl-Heinz Reuter in seiner Rede hervorhob, ist die duale Ausbildung ein wichtiger Grundpfeiler unserer starken Wirtschaft.“


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Frauen diskutierten aktuelle Themen

Am Montagnachmittag trafen sich zum vierten Mal auf Einladung des Sozialdiensts katholischer Frauen (SkF) Aschaffenburger Sozialverbände und Vertreter sozialer Einrichtungen mit politischen Mandatsträgern zum Gedankenaustausch. Zu den Fragen, je nach Zuständigkeit, nahmen die Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz sowie die Landtagsabgeordneten Judith Gerlach und Martina Fehlner ausführlich Stellung. Anwesend waren auch Aschaffenburgs Bürgermeisterin Jessica Euler und weitere Vertreterinnen der Stadt Aschaffenburg, der Justiz und der Bundesagentur für Arbeit.

Diskutiert wurden aktuelle Themen, die Frauen und Familien in der Gesellschaft betreffen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuung, aber auch Gewalt gegen Frauen und Wohnungsnotstand für Sozialschwache sowie die Integration von Flüchtlingen. Das jährlich stattfindende rund zweistündige Treffen wurde 2013 vom SKF ins Leben gerufen. Auch im kommenden Jahr wird der SKF wieder am Jahresanfang zum Austausch einladen. Alle Politikerinnen betonen, dass sie von diesen Gesprächen immer wichtige Impulse für ihre politische Arbeit mitnehmen.

Foto (vordere Reihe): Jutta Schneider-Gerlach (SKF-Vorsitzende), Andrea Lindholz und Judith Gerlach


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Ein Ort zum Innehalten, der Stille…

…des Gedenkens: Der wohl erste ‪Erinnerungsgarten Deutschlands für verstorbene Kinder ist am Samstagvormittag auf dem Aschaffenburger Altstadtfriedhof eröffnet worden. Ein Duett aus Geige und Gitarre spielte Bachs „Air“ und auch „Somewhere over the rainbow“ erklang, Kerzen wurden zu Erinnerung an die Verstorbenen angezündet. Auf Wunsch vieler Eltern und deren Familien ist in Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Kinder- und ‪Jugendhospizdienst Aschaffenburg/Miltenberg und der Stadt Aschaffenburg dieser schöne Erinnerungsgarten entstanden.

Judith Gerlach ist dem Verein eng verbunden und freute sich daher sehr, dass die Stadt Aschaffenburg diesen Platz zur Verfügung gestellt hat: „Er ist wirklich schön geworden. Ein durch Steine angedeutetes Flussbett symbolisiert den Lauf des Lebens, individuell gestaltete Steine erinnern an die verstorbenen Kinder, die Blumen und Pflanzen stehen für Wachstum, aber auch für die Vergänglichkeit des Lebens. Darüber hängt eine Konstruktion, die die Erinnerung zwischen den Eltern auf der Erde und den Kindern im Himmel symbolisiert.“

Der Kinder- und Jugendhospizdienst freut sich über jede Kontaktaufnahme, weitere Infos hier.

 


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