Aus der Region

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Gott zur Ehr‘, dem nächsten zur Wehr

Die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff ist nahezu tagtäglich gefordert, insbesondere bei Einsätzen auf der A 3. Damit sie immer einsatzbereit sein können und bestens ausgerüstet sind, benötigen sie modernste Technik und zeitgemäße Gerätschaften.

Ich freue mich, dass wir heute eine neue Drehleiter(Norbert), einen Versorgungs-LKW(Rolli) und einen Vorwarnanhänger einweihen und taufen konnten.

Judith Gerlach

Der Freistaat Bayern beteiligt sich an der Modernisierung des Fuhrparks mit über 300.000 Euro an den Kosten. Bestens investiertes Geld: Gott zur Ehr‘, dem nächsten zur Wehr.
Danke an alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner für euren Einsatz, vor allem auch in den Katastrophenschutzeinheiten während der Coronazeit!


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Judith Gerlach im Interview

Frauen, Gewinnerinnen oder Verliererinnen der Corona-Pandemie?

Um für ihre Familie da zu sein, waren es doch oftmals die Frauen, die sich aufgrund der Schließungen von Schulen, Kindergärten und Betreuungseinrichtungen zurücknehmen mussten. Es sind auch meistens Frauen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten, oft mit schlechter Bezahlung, unflexiblen Arbeitsmodellen und fehlender Anerkennung.

Warum Frauen langfristig zu den Gewinnerinnen der Krise gehören werden und das eine Aufwertung der Pflegeberufe, sowie der Sorgearbeit in der Familie stattfinden muss, darüber spreche ich in meinem Interview mit dem Main Echo.


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Innovation und Digitalisierung, das Motto der Alzenauer Innovationsmesse

Am Montag konnten sich Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär (MdB), mit der bayerische Digitalministerin Judith Gerlach (MdL) und der Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz (MdB) auf dem Gelände des Fraunhofer Institut in Alzenau über neue Innovationen informieren und austauschen.

Sieben spannende Unternehmen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Stromspeicher, Medizintechnik, Recycling von Industriekatalysatoren, IT-Lösungen, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie und Datenmanagement folgten der Einladung des Alzenauer Bürgermeisterkandidaten Stephan Noll und stellten in einem kurzen Innovation Pitch ihre Ideen für die Zukunft vor.

Alle Teilnehmer sind einer Meinung: „Es ist wichtig, dass wir ortsansässige Unternehmen und ihre Technologien unterstützen. So bleiben Innovation und Erfindergeist in unserer Region und in Deutschland.“


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Schnelles Internet für Kleinostheim

Der Ausbau des Gigabit-Internets in Bayern kommt voran und auch der Landkreis Aschaffenburg profitiert. Am Montag hat die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach den Förderbescheid für den Gigabit-Ausbau in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro an die Gemeinde Kleinostheim übergeben.

So ist Kleinostheim als Pilotgemeinde eine der ersten Kommunen im Freistaat Bayern, in der zusätzlich zur Anbindung ans schnelle Internet (mind. 30 Mbit/s) auch eine schnelleren Gigabit-Anbindung gefördert wird. 

 „Stillstand bedeutet Rückschritt. Schnelles Internet ist für alle Bürgerinnen und Bürger Grundlage für ein digitales Leben. Der Ausbau muss deshalb jetzt rasant weitergehen. Unser Ziel heißt: Gigabit bayernweit bis 2025!“, betont Judith Gerlach bei der Übergabe.

Mehr über die Förderungen erfahren


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Eröffnung des Teilabschnittes zwischen Großlaudenbach und der Bamberger Mühle

„Ich freue mich über den engagierten Straßenausbau des Freistaates Bayern im Landkreis Aschaffenburg. Gerade für unsere ländlich geprägte Region sind gut ausgebaute Straßen essenziell“, betont Judith Gerlach

Zusammen mit Landrat Dr. Alexander Legler, Bürgermeisterin Angelika Krebs aus Kleinkahl und Klaus Schwab Behördenleiter des Staatlichen Bauamts Aschaffenburg, gab die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach das Teilstück nach der Vollsperrung pünktlich heute Morgen wieder für den Verkehr frei.

Ziel der Maßnahme war die Erhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit, deshalb wurde der Fahrbahnoberbau vollständig erneuert und die Fahrbahnrandbereiche nachgearbeitet. Bedingt durch die geringe Fahrbahnbreite konnten die Baumaßnahmen am 1,5 km langen Teilstück nur unter Vollsperrung durchgeführt werden. Die Gesamtkosten für diesen 2. Bauabschnitt zwischen Großlaudenbach und der Bamberger Mühle belaufen sich auf 1,2 Mio Euro.

„Pünktlich nach Pfingsten kann die Straße nun wieder genutzt werden. Heute wurde wieder deutlich wie wichtig eine gute Verkehrsanbindung für unsere Region ist“, freut sich Judith Gerlach

v.l. Staatsministerin Judith Gerlach, Landrat Dr. Alexander Legler, Behördenleiter Klaus Schwab

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Schrittweise lockern, mit Vernunft und Bedacht

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Die vergangenen Wochen in der Corona-Krise haben gezeigt, dass der von Ministerpräsident Markus Söder eingeschlagene Weg für Bayern ein guter war und ist. Die Öffnung der Biergärten und Gastronomie unter Einhaltung der Hygienevorschriften, Direkthilfen für Künstler und Ideen für eine mögliche Wiederaufnahme von kulturellen Angeboten sind die nächsten Schritte.

Mehr Freiheit und weitere Lockerungen bedeuten aber auch mehr Verantwortung für jeden Einzelnen. Deshalb ist es umso wichtiger sich weiterhin bewusst zu machen, dass es nur gemeinsam geht.

Auch für die Technische Hochschule Aschaffenburg gab es Neuigkeiten. „Hier wird eine Professur für Vernetzte urbane Mobilität – lernende Verkehrsinfrastruktur eingerichtet, was nun aus dem KI-Wettbewerb der Hightech Agenda Bayern hervorging“, so Staatsministerin Judith Gerlach.

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Gastronomie von Corona betroffen

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Zu einem Arbeitsgespräch in Mömbris mit Staatsministerin Judith Gerlach (MdL), Andrea Lindholz (MdB) und Gastronomen aus der Umgebung hatte der Gewerbeverein Mömbris eingeladen. Vielen Dank dafür an Heiko Hoier!

Judith Gerlach betonte, viele Restaurants hätten ja schon in den letzten Wochen mit viel Einsatz und Kreativität bewiesen, dass sie dieser Krise bis zu einem gewissen Grad trotzen können, etwa durch Mitnahme- und Lieferangebote. Auch die digitalen Möglichkeiten haben hier geholfen. Man übersehe trotzdem nicht, dass viele sehr große Einbußen zu tragen hätten.

So seien natürlich alle froh, dass es ab 18. Mai zumindest vorsichtig wieder losgehen kann. Dazu kommen nach der Wiedereröffnung noch zu weiteren Erleichterungen durch die auf den Weg gebrachte befristete Senkung der Mehrwertsteuer für Essen in Restaurants und Gaststätten.


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Alzenauer Burgfestspiele erhalten Förderung aus dem Bayerischen Kulturfonds

Förderungen in Höhe von rund 5,3 Millionen Euro für ganz Bayern wurden am 06. Mai 2020 vom Wissenschaft- und Haushaltsausschuss beschlossen. Damit erweist sich der Freistaat Bayern als verlässlicher Partner der Kulturschaffenden.

„Es freut mich besonders, dass die Stadt Alzenau 25.000 Euro als Anschubfinanzierung der erstmals in eigener Trägerschaft der Stadt professionell durchgeführten Burgfestspiele erhält“, so Judith Gerlach, Digitalministerin

Schon längere Zeit stand Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete für den Landkreis Aschaffenburg, mit den Verantwortlichen der Alzenauer Burgfestspiele in Kontakt und setzte sich aktiv für eine Förderung ein.


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Immer einsatzbereit!

In dieser Woche konnte sich die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach ein eigenes Bild über die Arbeit im Corona-Einsatzstab des BRK Kreisverband Aschaffenburg für Stadt und Land machen.

Rund um die Uhr sind die fünf Stabsfunktionen erreichbar und haben ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Aktuell werden ca. 200 „aktive Helfer“ für die verschiedenen laufenden Einsatzabschnitte koordiniert. Aktuell zählen dazu der Aufbau und die Inbetriebnahme der Corona-Testzentren in Stadt und Land oder die Unterstützung bei der Planung einer Fieberpraxis und eines Hilfskrankenhauses.

„Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unterstützen hier voll motiviert bei der Bewältigung der aktuellen Krise. Die Gespräche haben mir wieder Gewissheit gegeben, dass wir wirklich gut aufgestellt sind und sehr engagierte Menschen haben, die unser System so stützen“, so Judith Gerlach.

Das Corona-Testzentrum des Landkreises besichtigte Judith Gerlach schon vor einigen Tagen und sagte danach:

„Es ist toll zu sehen, wie die bestehenden Strukturen mit den ehrenamtlichen Kräften ineinandergreifen“. Außerdem ist es sehr wichtig, dass die meisten Tätigkeitsbereiche des Roten Kreuzes bestehen bleiben und durch die Funktionen des Katastrophenschutzes ergänzt wurden“

Danke an alle die so tatkräftig mithelfen!

Judith Gerlach


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Eichensaat und Eichenwirtschaft als immaterielles Kulturerbe

Die Eichensaat und die Eichenwirtschaft im Spessart wurde in das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Nach der Entscheidung im Ministerrat teilte dies Staatsministerin Judith Gerlach, MdL mit.

Das Eicheln sammeln und säen und die damit verbundene Eichenwirtschaft ist im Spessart eine seit 200 Jahren bestehende Tradition und forstwirtschaftliche Praxis. Hierbei spielt die regionale Bevölkerung eine tragende Rolle. Die sich aus dieser Praxis der Eichensaat ergebende besondere Kulturlandschaft ist für die Bevölkerung identitätsstiftend und trägt zur Biodiversität bei. Schon vor Monaten informierte sich die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach vor Ort und unterstützte die Bewerbung.

„Die Aufnahme in das Bayerische Landesverzeichnis ist ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für den persönlichen Einsatz aller, die sich mit großem Engagement um den Erhalt und die Weitergabe von Traditionen und Werten bemühen. Ich freue mich, dass sich unser Einsatz rund um den Antrag zum immateriellen Kulturerbe, insbesondere der Saatfrau Nina Aulenbach und des Forstbetriebsleiters Florian Vogel, ausgezahlt haben“ betont Judith Gerlach.

Lesen Sie hier den aktuellen Artikel im Main Echo

Bild: Nina Aulenbach, Florian Vogel, Judith Gerlach


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