Aus der Region

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Judith Gerlach zu Besuch im Café Arbeit in Alzenau

Mit etlichen Kleiderspenden im Gepäck stattete Digitalministerin Judith Gerlach dem Secondhand-Geschäft „Allerhand“ in Alzenau einen Besuch ab. Getragen wird diese Einrichtung vom Sozialverein „Café Arbeit Alzenau e. V.“, bei dessen Leiter Sven Rosenberger sich Gerlach über die aktuelle Situation nach dem Umzug des Vereins in neue Räume in der Hanauer Straße 92 informierte.

Mit verschiedenen Hilfsangeboten steht der Verein Menschen mit geringem Einkommen oder mit Behinderung zur Seite, bietet kostenfreie Beratungen, aber auch praktische Hilfen an. Ein gemütlich eingerichtetes Café trägt dazu bei, Teilnahme am sozialen Leben in einer angenehmen Atmosphäre zu ermöglichen. Neben vier Festangestellten und sechs Mini-Jobs, werden in den unterschiedlichen Projekten langzeitarbeitslose und behinderte Menschen beschäftigt.

Ergänzt wird das Angebot durch das Secondhand-Geschäft „Allerhand“ in der Wasserloser Straße 7. Erhältlich sind dort Kleidung und Schuhe für Damen, Herren, Jugendliche und Kinder. Angeboten werden aber auch Heimtextilien, Taschen, Bücher, DVDs, PC-Spiele und Spielsachen.

Judith Gerlach zeigte sich sehr beeindruckt von dem vielfältigen Angebot: „Es ist wirklich bemerkenswert, was hier vom Verein geleistet wird“, betonte sie.

Über 86 Tonnen habe der Verein im letzten Jahr an Kleiderspenden sortiert, berichtete Rosenberger. Herzlich bedankten sich die Mitarbeiter für die Spende, die Judith Gerlach mitbrachte. „Das Allerhand freut sich über jede Sachspende und wir nehmen gerne gut erhaltene Sachen an“ freute sich Manuela Rosenberger, Leiterin des Secondhand-Geschäfts. „Aktuell werden Kleidungstücke auch in großen Größen benötigt“.

Abgegeben werden können die Kleiderspenden direkt im „Allerhand“ in der Wasserloser Str. 7 oder sie können in einen der Kleidercontainer in Alzenau, Mömbris, Kahl und Freigericht-Neuses eingeworfen werden.


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Open Day in der Berufsfachschule für IT

Open Day der Berufsfachschule für IT an der Staatliche-Berufsschule II Aschaffenburg. Eine gute Gelegenheit für die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach sich über die aktuellen Projekte zu informieren.

In nur einem Jahr werden hier Schülerinnen und Schüler auf die Ausbildung in einem IT-Beruf vorbereitet. Mit praxisnahen Projekten zeigten die Teilnehmer, was sie schon alles gelernt haben. Von Bitcoinfarming über Case Modding und Screen Scraping bis Games Engine und Fahrgemeinschafts-Plattformen, das Leistungsspektrum ist wirklich beeindruckend.

„Angesichts des massiven Fachkräftemangels in digitalen Berufen, brauchen wir jede Expertin und jeden Experten. Die Berufsfachschule für IT Aschaffenburg legt so schon heute den Grundstock für die IT-Spezialisten von morgen“, so Schirmherrin Judith Gerlach.


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Erweiterungsbau Aschaffenburger Landratsamt eingeweiht

Gemeinsam mit Staatsministerin Judith Gerlach eröffnete Landrat Dr. Ulrich Reuter den Erweiterungsbau des Aschaffenburger Landratsamtes.

Da alle Schlösser im neuen Anbau elektronisch sind, wurden nach der offiziellen Eröffnung, Landrat Reuter die Schlüssel in Form einer Chipkarte überreicht. Nach den Einträgen ins Gästebuch konnten die Gäste den neuen Anbau besichtigen.

Von links: stellvertretender Landrat Andreas Zenglein, Alt-Landrat Roland Eller, Landrat Dr. Ulrich Reuter, die stellvertretende Landrätin Marianne Krohnen, Staatsministerin Judith Gerlach und der stellvertretende Landrat Valentin Weber


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Millionen-Programm für klimafeste Wälder

Etliche Gemeinden, Privatwaldbesitzer sowie Wein- und Obstbauern im Landkreis Aschaffenburg waren im August 2019 vom Sturmtief Bernd betroffen. Es war das gemeinsame Anliegen der Staatsministerinnen Judith Gerlach und Michaela Kaniber, gerade auch geschädigten Waldbesitzern so gut es geht, Unterstützung für stabile Zukunftswälder anzubieten. 
Staatsministerin Kaniber hat die waldbauliche Förderrichtlinie (WALDFÖPR) grundlegend neu gefasst und am 17. Februar 2020 in Kraft gesetzt. Bei der Unterstützung der privaten und kommunalen Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer bietet diese zahlreichen Verbesserungen.

Spürbar höheren Fördersätze

Die Zuschüsse für private Waldbesitzer und Kommunen, die zukunftsfähige Mischwälder pflanzen, pflegen und erhalten, werden demnach nahezu verdoppelt: Bis zu 90 Prozent der entstehenden Kosten, werden so künftig vom Freiastat übernommen. Bis zu 80 Millionen Euro, davon rund 30 Millionen Euro Bundesmittel, werden bereitgestellt. Darüber hinaus hat das Forstministerium von einer Arbeitsgruppe Leitlinien für die Praxis erarbeiten lassen. Sie zeigen Chancen und Risiken für bereits etablierte sowie alternative Baumarten und sollen die Auswahl geeigneter Baumarten für stabile Zukunftswälder erleichtern. Die Leitlinien werden im Zuge neuer Erkenntnisse und Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis stetig weiterentwickelt.

Das neue Förderprogramm sowie die Leitlinien „Baumarten für den Klimawald“ finden sich im Internet unter

www.waldbesitzer-portal.bayern.de/foerderung
www.waldbesitzer-portal.bayern.de/klimawald-baumarten
Damit trägt der Freistaat dazu bei, unsere Wälder zu stärken und für unsere Kinder und Enkel zu erhalten.


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„Vom Klimamodell zum guten Tropfen“

Der Klimawandel und seine Auswirkungen stellen Winzer vor neue Herausforderungen. Mit der Veranstaltung „Digitalisierung konkret: Vom Klimamodell zum guten Tropfen“ sollte der Frage auf den Grund gegangen werden, wie die Digitalisierung bei den Herausforderungen des Klimawandels helfen kann.
Prof. Dr. Andreas Hotho und Prof. Dr. Heiko Paeth von der Uni Würzburg gaben Empfehlungen für den Weinbau und stellten ihre Klimamodelle vor.

Der Winzer Paul Fürst (Bürgstadt) und Artur Steinmann, Präsident vom Fränkischen Weinbauverband, sprachen über die konkrete Anwendung der Klimamodelle in der Praxis und gaben Tipps für die Bewirtschaftung der Weinberge. Anschließend fand ein Get-together bei fränkischer Brotzeit und natürlich mit verschiedenen Weinen statt. 

Der Themenabend fand am Samstag, 15. Februar 2020 im Schlösschen Michelbach in Alzenau statt.


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Neujahrsempfang der CSU-Kreisverbände Aschaffenburg-Stadt und -Land

Rund 400 Gäste und Zuhörer kamen am Samstag, den 08.02.2020 in die Herbert-Neumeyer-Lounge in Aschaffenburg zum Neujahrsempfang der CSU-Kreisverbände Aschaffenburg-Stadt und -Land.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Vorsitzenden des Kreisverbandes Aschaffenburg-Stadt Prof. Dr. Winfried Bausback MdL. Er dankte in seiner Begrüßungsrede besonders dem Fraktionsvorsitzenden der CSU im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer MdL. Spontan war Thomas Kreuzer der Einladung gefolgt und für Ralph Brinkhaus MdB eingesprungen, der aufgrund der Ereignisse in Thüringen kurzfristig verhindert war. 

Anschließend gratulierte Andrea Lindholz, MdB dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Henning Kaul MdL a.D. zu seinem 80. Geburtstag. Die Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Aschaffenburg-Land dankte ihm für seine langjährige Tätigkeit als Vorsitzender des Umweltausschusses, seinen stetigen Einsatz für die Umwelt, sowie für sein politisches Engagement im Landkreis.

Nach einem herzlichen Applaus für Henning Kaul trat Thomas Kreuzer ans Rednerpult. „Politisches Engagement ist nicht selbstverständlich“, lobte er in seiner Rede. Er betonte die wichtige Rolle der Kommunalwahl und dass die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU die Themen aufgreifen, die die Menschen in unserem Land bewegen und ein weites Spektrum der Bevölkerung repräsentieren.

Aber auch zu den Ereignissen in Thüringen nahm Kreuzer Stellung. „Für seine Partei stehe fest, dass es niemals eine Zusammenarbeit mit radikalen Kräften geben könne. Dies gelte für rechts und links Gleichermaßen“, sagte Kreuzer.

Im Anschluss führte die bayerische Staatsministerin Judith Gerlach, MdL ein Interview mit der Oberbürgermeisterkandidatin Jessica Euler und dem Landratskandidaten Dr. Alexander Legler. Beide wurden gefragt was sie bewogen hat, als Oberbürgermeisterin bzw. als Landrat zu kandidieren und welche ihrer Zielsetzungen die wichtigsten sind?

Beide betonten unter anderem, wie wichtig es ist, dass das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau in kommunaler Hand bleibt, dass die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigt werden und dass die Angebote des ÖPNV erweitert werden müssen.

Judith Gerlach bedankte sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die für ein kommunalpolitisches Amt kandidieren und betonte wie wichtig es für unser bürgerschaftliches Engagement ist, dass sich Menschen für die Kommunalpolitik zur Verfügung stellen.


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Das „Digitale Rathaus“ – einfach, schnell, online!

Das „Digitale Rathaus“ geht in die nächste Runde!  Zusammen mit dem bayerischen Finanzminister Albert Füracker übergab die bayerische Digitalministerin Judith Gerlach am vergangenen Freitag in Nürnberg weitere Förderbescheide an die nordbayerischen Kommunen.  

„Mit dem Förderprogramm „Digitales Rathaus“ unterstützen wir unsere bayerischen Kommunen beim Ausbau der digitalen Verwaltung“, so Judith Gerlach.

Der Goldbacher Bürgermeister Thomas Krimm nahm den Förderbescheid für Goldbach in Empfang. Die Marktgemeinde Goldbach ist als erste Kommune im Landkreis Aschaffenburg mit dabei!

Für die Bereitstellung von Online-Diensten stehen insgesamt 42,68 Millionen Euro vom Freistaat Bayern zur Verfügung. Diese staatliche Förderung können von den bayerischen Kommunen in Anspruch genommen werden.


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193 zusätzliche Studienplätze für Technische Hochschule Aschaffenburg

Mit den 193 zusätzliche Studienplätzen an der TH Aschaffenburg trägt Aschaffenburg wesentlich zum bayernweiten Technologietransfer in den digitalen Zukunftsfeldern wie Künstliche Intelligenz, Cleantech oder Informatik bei.  

Wir bringen Heimat und Hightech noch näher zusammen und stärken besonders den ländlichen Raum. Mit der Hightech Agenda setzen wir uns an die technologische Spitze und sichern gleichzeitig den jungen Menschen in unserer Region eine bestmögliche Ausbildung vor Ort. Wir sichern so die Arbeitsplätze der Zukunft und qualifizierte Arbeitskräfte stehen unseren innovativen Unternehmen am Bayerischen Untermain zur Verfügung.

„Ich freue mich sehr, dass unsere Region auch von der Hightech Agenda, der größten Hochschulinitiative der letzten Jahre, noch mehr profitieren wird es ist ein klares Signal dafür, wie wichtig die Digitalisierung für die berufliche Zukunft junger Menschen ist.

Judith Gerlach, bayr. Digitalministerin


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Besuch im Bayerischen Landtag

Über 100 Bürgerinnen  und Bürger aus dem Stimmkreis Aschaffenburg-Ost informierten sich am 4. Dezember 2019 über den Bayerischen Landtag und die Arbeit der Abgeordneten.

Danke für die netten Begegnungen und lebendigen Gespräche.

Meine Gäste waren dieses Mal Königinnen und Prinzessinnen mit Vertreterinnen und Vertretern der Traditionsvereine im Kahlgrund aus Geiselbach, Krombach, Kleinkahl, Mömbris, Michelbach und Hörstein; der Schützenverein Hubertus Oberbessenbach, die Feuerwehrjugend des Landkreises Aschaffenburg, die Senioren-Union Kreisverband Aschaffenburg-Land, sowie Freundinnen und Freunde der CSU Weibersbrunn. – Bilder: K. Wies (CSU-Landtagsfraktion)


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435.000 € für Ortsdurchfahrt Daxberg

Zuwendungen in Höhe von 435.000 Euro stehen für den Ausbau der Kreisstraße AB 10, Ortsdurchfahrt Daxberg, bereit.

„Es freut mich sehr, dass damit die sanierungsbedürftige Strecke in dem Ortsteil des Marktes Mömbris nun ausgebaut wird und den aktuellen Erfordernissen angepasst werden kann“ so Judith Gerlach.

Für die Straßenbaumaßnahmen belaufen sich die Gesamtkosten auf 1,167 Millionen Euro. Voraussichtlich ca. 843.000 Euro betragen die zuwendungsfähigen Kosten. Bei vollständiger Verwirklichung der Maßnahme stellt der Freistaat eine Festbetragsförderung in Höhe von 435.000 Euro in Aussicht.


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