Aus der Region

  • -

Freistaat Bayern fördert Mehrgefahrenversicherung für Obst- und Weinbau

Immer häufiger kommt es zu extremen Witterungsereignissen und großen Schäden im Obst- und Weinbau. Darum startet das Bayerische Sonderprogramm für Versicherungsprämienzuschüsse Obst- und Weinbau (BayVOW). Der Zuschuss zur Versicherungsprämie soll Mehrgefahrenversicherungen für die Winzer und Obstbauern finanzierbar machen.

„Mit diesem Sonderprogramm stärken wir die eigenverantwortliche betriebliche Risikovorsorge der Obst- und Weinbaubetriebe. Dass dies immer wichtiger wird, haben wir die letzten Jahre auch in unserer Region mit Sturm- oder Hagelschäden leidvoll erfahren müssen. Der Freistaat setzt sich darüber hinaus auch auf Bundesebene mit Nachdruck dafür ein, eine Mehrgefahrenabsicherung für die Landwirtschaft in ihrer ganzen Breite zu unterstützen.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete und Staatsministerin für Digitales

Versichert werden können Schäden durch Starkfrost, Sturm bzw. Starkregen, entweder einzeln oder in Kombination. Die Antragsstellung ist ab sofort geöffnet und ist bis einschließlich 01. März 2021 möglich.

Den digitale Antrag, sowie die Förderrichtlinien finden Sie hier.

Bild: Archivbild 2019


  • -

Besuch im Impfzentrum Aschaffenburg

Die Landtagsabgeordnete Judith Gerlach besuchte das Impfzentrum für die Stadt und den Landkreis Aschaffenburg im A3 Center in Hösbach.

Zusammen mit Landrat Alexander Legler und der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz informierte sie sich über die aktuelle Lage und sprach mit den Menschen, die das Impfen vor Ort möglich machen. Menschen, die sich seit Monaten engagieren, um die Pandemie zu besiegen!

„Es ist ein Marathon. Und trotzdem war die Stimmung im Zentrum sehr gut und hoffnungsvoll. Ich danke allen, die mithelfen, dranbleiben und Hoffnung geben“!

Judith Gerlach, Bayerische Digitalministerin

  • -

Frohe Weihnachten

Ein außergewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, das uns vor so manche Herausforderung gestellt hat und das uns nachhaltig prägen wird.

Für Ihr Vertrauen, Ihr Verständnis und für die gute Zusammenarbeit, möchte ich mich bedanken und wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches, friedvolles Weihnachtfest und ein gesundes neues Jahr 2021.

Ihre Judith Gerlach


  • -

Gemeinsam alles tun, um diese Wintermonate gut durchzustehen

Das Infektionsniveau ist trotz Lockdown light leider immer noch zu hoch. Die Einschränkungen und Maßnahmen sind weiter notwendig, denn wir müssen eine Überlastung unseres Gesundheitssystem unbedingt vermeiden. Im neuen Newsletter geht es aber auch um die Frage, wie Unternehmen gestärkt aus dieser Krise hervorgehen können und wie man einen Überblick über die vielen unterschiedlichen Veröffentlichungen behält.

Neben Corona gibt es Themen, die für unsere Gesellschaft genauso wichtig sind! Wie der bundesweite Vorlesetag – er fand in diesem Jahr digital statt. Eine Feldmaus stand hier im Mittelpunkt. Lernen Sie zusammen mit Ihren Kindern und Enkelkindern „Frederick“ im Vorlesevideo kennen.

Weltweit begingen die ZONTA-Clubs am 25. November den internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen. Eine Herzensangelegenheit war meine Unterstützung der örtlichen ZONTA-Clubs Aschaffenburg und Alzenau bei ihrer Aktion „Zonta says NO – Orange your City 2020“. Hilfe und Beratungsangebote des Freistaats finden Sie hier.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Judith Gerlach

Sie möchten zukünftig erfahren, was sich in der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, im Digitalministerium und vor Ort tut – Newsletter abonnieren!


  • -

#liesmirvor – Bundesweiter Vorlesetag

Vorlesen schafft Nähe, trainiert das Gedächtnis, erweitert den Wortschatz und hilft Kindern später dabei, selbst Lesen zu lernen. Nicht nur heute am bundesweiten Vorlesetag.

„Für mich eines der schönsten Kinderbücher, ist die Geschichte von Frederick, einer kleinen Feldmaus. Zusammen Abenteuer erleben, miteinander lachen oder sich eigene Geschichten ausdenken – gemeinsam Lesen ist einfach eine tolle Sache!“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete

Weitere Infos unter: https://www.lesen.bayern.de/


  • -

Gute Nachrichten für den Landkreis Aschaffenburg

Sport ist für uns alle wichtig – ob im Kinderturnen, im Fußball oder Handballtraining. Er bereichert und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördert unsere Gesundheit. Das geht am besten in gut ausgestatteten Sportstätten. Für Gemeinden ist das eine große Aufgabe.

Mömbris erhält für die Sanierung der Turnhalle im Ortsteil Mensengesäß eine Unterstützung über 1,17 Millionen Euro. Auch der Markt Großostheim wurde berücksichtig und erhält 180.000 Euro für die Sanierung des Kleinspielfeld aus dem Investitionspakt Sportstätten.

„Es freut mich besonders, dass die Bewerbung des Marktes Mömbris, die ich gerne unterstützt habe, erfolgreich war und somit gleich zwei Gemeinden aus dem Landkreis Aschaffenburg Unterstützung aus dem Investitionspakt erhalten“

Landtagsabgeordnete Judith Gerlach

Knapp 25,7 Mio. Euro stehen im Investitionspakt Sportstätten von Bund und Ländern für 40 bayerische Städte und Gemeinden zur Verfügung. Umwelt- und Klimaschutzes, sowie Barrierefreiheit sollen hier besondere Berücksichtigung finden.


  • -

Forstwirts-Lehrlinge lernen digital

Seit einem Jahr führen die Auszubildenden zum Beruf des Forstwirts am Forstbetrieb Heigenbrücken ihr Berichtsheft online. Ein Auszubildender zum IT-Spezialisten in der EDV-Abteilung der Bayerischen Staatsforsten begleitete die Einführung und brachte die Rechner samt Software zum Laufen. „Ein echtes Lehrlingsprojekt“, freut sich die bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach bei ihrem Besuch in der Ausbildungsstelle in Heigenbrücken.

„Die Digitalisierung verändert alle Lebens- und Arbeitsbereiche – selbst im Wald. Deshalb ist es wichtig, dass auch die Auszubildenden in der Forstwirtschaft so selbstverständlich mit digitalen Angeboten umgehen. Waldpflege und moderne Technik gehen hier wunderbar zusammen“

Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Digitales

Forstbetriebsleiter Joachim Keßler freut sich, zusammen mit seinem Nachfolger Maurice Schwarz, dass seine Lehrlinge dieses „digitale Abenteuer“ mit eingegangen sind und sogar Spaß daran gefunden haben. Die Bayerischen Staatsforsten in Heigenbrücken bilden jährlich bis zu vier Lehrlinge im Beruf zum Forstwirt aus.

„Die derzeit acht Lehrlinge pflegen das Online-Berichtsheft und dokumentieren die Betriebsarbeiten über die Kamerafunktion des Endgerätes. Kontrolle, eventuell notwendige Korrekturen oder Ergänzungen sind vereinfacht und die digitalen Inhalte werden an der Berufsschule anerkannt.“

Lukas Küber, Forstwirtschaftsmeister und Ausbildungsmeister Standort in Heigenbrücken

  • -

Kirschen für den Klimawald von morgen

In diesen Tagen starten die Bayerischen Staatsforsten mit der Pflanzung und Saat von neuen Bäumen. Für den Forstbetrieb Heigenbrücken pflanzte die Bayerische Digitalministerin Judith Gerlach, MdL die ersten Kirschen.

„Unsere Wälder sind gerade hier im Spessart ein wesentlicher Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Sie zukunftsfähig zu gestalten ist unverzichtbar. Wir begleiten deshalb Forschungen, mit denen wir etwa mit Hilfe von Satellitenbeobachtung mehr über den Klimawandel lernen. Nach Lösungen für den Klimaschutz suchen wir auch beim geplanten großen Digitalgipfel Ende November. So kann die Digitalisierung auch einen Beitrag dazu leisten, unseren heimischen Wald fit zu machen für die Klimaherausforderungen der Zukunft.“

Staatsministerin Judith Gerlach beim Start der Pflanzsaison im Spessart-Staatswald

Entscheidend für den erfolgreichen Waldumbau und die Zukunftsfähigkeit des Waldes ist es, die richtigen Baumarten auszuwählen. Die Staatsforsten setzen deshalb auf bewährte Baumarten wie Tanne, Eiche, Douglasie und Buche – aber auch auf ältere Baumarten, wie Elsbeere, Flatterulme, Esskastanie, Kirsche, Eibe, Feldahorn oder Sommer-/Winterlinde.

„Unser Ziel ist es, schneller als bisher geplant, diesen Umbau abzuschließen. Wir sind im Nordspessart bereits einen großen Teil des Weges hin zu stabilen Mischwäldern gegangen, die Wälder sind schon jetzt laubholzdominiert. Dennoch muss noch hier und da nachgebessert werden. Wir werden zu einer größeren Vielfalt im Wald kommen“.

Forstbetriebsleiter Joachim Keßler

Ziel der von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Klimawald-Kulturen ist es, dass die neuen Bäume klimatoleranter sind als diejenigen, die ersetzt werden. Bis zum Frühjahr pflanzen die Bayerischen Staatsforsten in dem Zusatzprogramm, allein auf Flächen des Forstbetriebs Heigenbrücken, 10.000 junge Bäume für den Zukunftswald von morgen. #Staatsforsten #Zukunftswald


  • -

„Vorsicht und Rücksicht sind der beste Ratgeber“….

…. sagte der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder in seiner Regierungserklärung diese Woche. Die Coronazahlen steigen und wir stehen vor anstrengenden Wochen. Für bundesweit einheitliche Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung hat sich diese Woche die CSU-Landtagsfraktion, gemeinsam mit dem Koalitionspartner, per Dringlichkeitsantrag dafür eingesetzt, dass die Rolle des Parlaments in der Corona-Krise gestärkt wird.

„Die Coronapandemie hat uns alle fest im Griff, was aber nicht bedeutet, dass sich die andere Probleme in Luft auflösen. Ich denke hier besonders an die herausfordernde Aufgabe, wie wir unsere Umwelt schützen und den Klimawandel aufhalten können. Nachhaltiges Handeln ist und bleibt wichtiger denn je. Beim Fraunhofer IWKS dreht sich alles um Nachhaltigkeit. Wie können wir verantwortungsvoll und effizienter mit den Ressourcen unserer Erde umgehen? Ressourcen Gebrauch statt Verbrauch! Das hat sich das Institut auf die Fahne geschrieben.“

Ausschnitt aus der Videobotschaft von Judith Gerlach zur Neubaueröffnung der Fraunhofer IWKS

Den Link zu meiner Videobotschaft zur Neubaueröffnung des Fraunhofer-IWKS in Alzenau und Hanau finden Sie in meinem neuen Newsletter. Dort erfahren Sie auch, wie der Landkreis Aschaffenburg weiter konsequent den Weg der Digitalisierung geht und mit dem digitalen Werkzeugkasten des Bayerischen Digitalministeriums Vorreiter in Bayern ist. Das freut mich als bayerische Digitalministerin besonders.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Judith Gerlach

Sie möchten zukünftig meinen Newsletter erhalten


  • -

Ökolandwirtschaft im Spessart

Vor einiger Zeit besuchte Judith Gerlach die Gelbviehherde von Ökolandwirt Kurt Schmidt in ihrem Wohnort Weibersbrunn und hat einiges dazu gelernt – unter anderem – Kühe sind „Kulturpfleger“.

Durch die Beweidung der gut 70 Rinder steigt die Biodiversität, denn die Gräser werden abgefressen und so bekommen alle Pflanzen wieder mehr Licht. An den beweideten Bachläufen zeigen sich wieder seltene Schmetterlinge und Libellen, aber auch der Eisvogel oder Schwarzstörche. Und der Boden verändert sich, er ist voll mit Insektenlarven – wie bspw. die Brutstätte des Engerlings.

Der Spessart bietet nicht nur eine wunderschöne Landschaft, sondern auch Ökolandwirtschaft vor der Haustür und ist auf jeden Fall einen Ausflug wert!

Fotos: Matthias Ernst


Suche

Archiv

Folgen Sie mir gerne auf Social Media!