Aus der Region

  • -

Gute Nachrichten für den Landkreis Aschaffenburg

Vereinspauschale für Sport- und Schützenvereine wieder verdoppelt

Die Vereinspauschale für Sport- und Schützenvereine wird auch in diesem Jahr wieder verdoppelt. Für das Jahr 2021 erhalten die Vereine im Landkreis Aschaffenburg 650.234,81 Euro.

Die erneute Erhöhung zur Förderung des Vereinssportbetriebs geht auf eine Initiative der CSU-Landtagsfraktion zurück. Dank gebührt auch Sportminister Joachim Herrmann für seine Unterstützung.

Mit dieser Maßnahme sollen die bayerischen Sport- und Schützenvereine in der Corona-Krise erneut ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand schnell und unbürokratisch unterstützt werden.


  • -

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern,

allen Lehrkräften und Eltern

schöne Ferien und eine erholsame Zeit!

Ihre Judith Gerlach


  • -

„Ehrenamt – damit gewinnen wir alle“

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2022: Ihr Engagement wird ausgezeichnet

Kreativ. Mutig. Einzigartig. Zeigen sie ihren Blick aufs Ehrenamt. Erzählen sie ihre Erfolgsgeschichte.

Wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist, merken wir gerade in schweren Zeiten. Für jeden einzelnen Menschen und für die ganze Gesellschaft ist das Ehrenamt ist ein großer Gewinn.

Zum vierten Mal verleiht 2022 das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt. Der Preis steht dieses Mal unter dem Motto „Ehrenamt – damit gewinnen wir alle!“ Ausgezeichnet werden innovative Ideen und Projekte aus allen Bereichen des Bürgerschaftlichen Engagements.

Die Bewerbungsphase läuft bis 17. Oktober 2021. Im Frühjahr 2022 sollen die Preisträger bei einem Festakt in München ausgezeichnet werden.

Weitere Informationen zum Preis und die Online-Bewerbung finden Sie hier https://www.ehrenamt.bayern.de/engagement-anerkennen/innovation/


  • -

Digitalministerin Judith Gerlach kürte die Sieger des Wettbewerbs „Kommunal? Digital!“

Die Stadt Aschaffenburg hat sich als einer von zehn Gewinnern beim Ideenwettbewerb „Kommunal? Digital!“ des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales durchgesetzt. Digitalministerin Judith Gerlach kürte jetzt die Sieger des Wettbewerbs, deren Projekte für mehr Nachhaltigkeit durch smarte Ideen in bayerischen Kommunen mit jeweils bis zu 500.000 Euro gefördert werden. 

Bei dem Aschaffenburger Projekt ist eine sogenannte „Digitale Manufaktur“ geplant, mit deren Hilfe viele Menschen an der Entwicklung nachhaltiger Digitalvorhaben partizipieren können. Die Projekte sollen jetzt zeitnah umgesetzt werden und dann auch anderen Kommunen zur Verfügung gestellt werden. 

„Die ausgezeichneten Preisträger zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in den bayerischen Kommunen steckt. Mir liegt sehr viel daran, dass jedes einzelne Projekt zu einem Erfolg wird. Ich möchte, dass sich die smarten Lösungen wie ein Lauffeuer über das ganze Land ausbreiten. Denn nicht jede Kommune muss das digitale Rad immer wieder neu erfinden. Mit ihrem Engagement sorgen die Gewinner-Kommunen dafür, dass durch digitale Tools unsere schöne bayerische Heimat noch umweltfreundlicher und lebenswerter wird.“

Judith Gerlach bei der Preisverleihung

Insgesamt hatten sich über 75 Projekte beworben. Die Preisträger wurden anschließend von einer Jury bestimmt, die sich aus Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände sowie einer Vertreterin aus der Wirtschaft zusammensetzt. Die Projekte sollen jetzt mit wissenschaftlicher Begleitung in den nächsten drei Jahren umgesetzt werden und dann auch anderen Kommunen als Best-Practice-Beispiele zur Verfügung stehen. 

Informationen und alle Preisträger finden Sie in der Pressemitteilung des Bayerischen Digitalministeriums.


  • -

320.000 Euro aus Sonderfonds für Gemeinden im Landkreis

Der Bayerische Landtag hatte im Frühjahr den Sonderfonds „Innenstädte beleben“ bewilligt.

Um wieder mehr Leben in die Ortskerne unserer Gemeinden zu bringen, gerade nach diesen schwierigen Monaten, unterstützt der Freistaat Bayern unsere Kommunen mit dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“.

„Ein belebter Kern einer Kommune, belebt auch das Miteinander vor Ort. Es freut mich daher sehr, dass unsere Region von dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“ 2021 profitieren kann. Die Stadt Alzenau wird mit 280.000 Euro unterstützt, der Markt Mömbris mit 40.000 Euro. Nach Antragstellung der Kommunen hatte ich mich persönlich bei meiner Kollegin Bauministerin Kerstin Schreyer für die Förderung eingesetzt, weil gerade für Kommunen in Landkreisen ein belebter Ortskern ein wichtiger Anziehungspunkt ist“.

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete

Der Freistaat Bayern unterstützt in dem Sonderfonds mit 100 Millionen Euro die Städte und Gemeinden, um den Folgen der Pandemie in den Innenstädten und Ortskernen entgegen zu wirken.

Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr


  • -

Telefonsprechstunde mit Judith Gerlach

Die CSU-Landtagsabgeordnete und Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, bietet

am Freitag, 9. Juli 2021 von 15:00 bis 17:00 Uhr

eine telefonische Bürgersprechstunde an.

Interessierte können sich bis Donnerstag, 8. Juli telefonisch unter 06021/442320 oder unter E-Mail judith.gerlach@csu-mdl.de anmelden.

Es wird gebeten, auch das Thema des Anliegens mitzuteilen.


  • -

Staatsstraße 2305 zwischen Niedersteinbach und Michelbach

Seit etwa 30 Jahren wird überlegt und geplant, wie die Staatsstraße 2305 zwischen Niedersteinbach und Michelbach sicherer werden kann.

Vor 10 Jahren gab es deswegen nahe der sog. Hessenkurve sogar einen Gebietstausch zwischen Hessen und Bayern, um den unfallträchtigsten Bereich zu entschärfen. 

Mit der Zeit haben sich aber einige Voraussetzungen geändert. Einerseits ist das Verkehrsaufkommen erheblich gewachsen, gerade auch die Fahrzeuge des Schwerlastverkehrs sind deutlich größer geworden und fahren häufiger durch den Kahlgrund. Anderseits sind die Menschen sensibler geworden gegenüber unserer Verantwortung für die Umwelt. Den nachkommenden Generationen soll eine intakte und lebenswerte Natur hinterlassen werden. 

Der CSU-Ortsverband Mömbris hat hierzu die einzelnen Interessenvertreter eingeladen, um ihnen vor Ort die Gelegenheit zu geben, sich mit ihrer Landtagsabgeordneten Judith Gerlach auszutauschen. 

Fast 100 Besucher kamen zur Diskussion zu der die CSU Mömbris geladen hatte. Die Bürgermeister Felix Wissel, Stephan Noll und Matthias Müller beleuchteten verschiedene wichtige Aspekte, die für Verkehrssicherheit, Bürger, Gewerbe, Kommune, Natur und technische Belange wichtig erscheinen.


  • -

Geschichte des Bayerischen Untermains online erlebbar

Der Bayerische Untermain mit seinen historischen Schätzen ist ab sofort auf dem Internetportal www.bavarikon.de vertreten. Heute wurden die digitalen Besonderheiten offiziell hochladen.

Das historisch bedeutsame Projekt präsentiert digitalisierte historische Schätze des Bayerischen Untermains von historischen Ansichten der Region bis zu einer (erst kürzlich gefunden!) Urkunde von Kaiser Otto II. aus dem Jahr 982. Die historischen Dokumente der Hofbibliothek sowie des Stadt- und Stiftsarchivs Aschaffenburg wurden in den letzten zwei Jahren digital erfasst und sind jetzt kostenlos öffentlich über das Portal einsehbar. Das bavarikon.de-Projekt wird maßgeblich vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Digitales getragen.

„Mit diesem Projekt machen wir unsere heimische Geschichte online erlebbar. Der Bayerische Untermain hat eine bewegte und spannende Vergangenheit. Mit Hilfe der Digitalisierung kann jetzt jede und jeder Interessierte immer und überall kostenlos in diese Historie eintauchen. Das ist eine wichtige Brücke vom Gestern ins Morgen. Denn wie hat unser früherer Bundeskanzler Helmut Kohl gesagt: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“ 

Judith Gerlach, Bayerische Digitalministerin

Die Sammlungen sind abrufbar auf den bavarikon-Seiten der Hofbibliothek und des Stadt- und Stiftsarchivs.


  • -

Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land

Durch großzügige Förderung des Bundes und des Freistaates konnte heute der feierliche Spatenstich für den Breitbandausbau in Kleinkahl begangen werden. Mit Bürgermeisterin Angelika Krebs freuten sich Judith Gerlach MdL, Andrea Lindholz, MdB und Landrat Dr. Alexander Legler, dass bis Ende 2022 in allen Ortsteilen und Weilern in Kleinkahl insgesamt 139 Kilometer Glasfaserkabel und zwar in jedes Haus neu verlegt werden.

Ein besonderes Augenmerk lege ich auf gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Ich sehe die Digitalisierung als riesige Chance, um den ländlichen Raum als Alternative zu den oft überfüllten Ballungszentren zu entwickeln.

Digitalisierung fördert flexible Arbeitsmodellen, in denen zeit- und ortsunabhängig der Beschäftigung nachgegangen werden kann. Ebenso kann die medizinische Versorgung auf dem Land durch neuartige Informations- und Kommunikationstechnologien deutlich verbessert und Lücken geschlossen werden.

Judith Gerlach, Bayerische Digitalministerin

Die Gesamtkosten für den von der Gemeinde geplanten Breitbandausbau liegen nach Gemeindeangaben bei rd. 3,2 Mio. Euro. Der Fördersatz des Bundes für Kleinkahl liegt bei 50 Prozent und die Förderzusage umfasst rd. 1,35 Mio. Euro. Der Freistaat Bayern hat 2019 für die Gemeinde Kleinkahl dann im Rahmen der Kofinanzierung einen Förderbescheid in Höhe von 1.011.808,00 Euro erlassen und so die Förderung des Bundes aufgestockt. Durch den Ausbau sollen auch in den entlegenen Gemeindegebieten Anschlüsse mit einer Leistung von bis zu einem Gigabyte pro Sekunde bereitstehen. Der Eigenanteil der Gemeinde beläuft sich auf ca. 312.000 Euro.

Über 97 Prozent aller bayerischen Haushalte sind bereits heute mit schnellem Internet (mind. 30 Mbit/s) versorgt. Ab sofort unterstützt Bayern die Bürgerinnen und Bürger mit einem Breitbandwegweiser zu Fragen und Anliegen rund um die Breibandversorgung vor Ort. Infoportal „Breitbandwegweiser“ (breitbandwegweiser.de)


  • -

Kommunale Hochbauförderung 2021 – 10,7 Millionen Euro für Stadt und Landkreis Aschaffenburg

Landkreis und Stadt Aschaffenburg erhalten aus der Kommunalen Hochbauförderung (nach Art. 10 BayFAG) Zuweisungen in Höhe von gut 10,7 Millionen Euro.

Knapp 4,7 Millionen Euro fließen in den Landkreis Aschaffenburg. Hier gehören zu den größten Posten die Generalsanierung und Erweiterung der Kindertageseinrichtung in Geiselbach (900.000 Euro) und Rothenbuch (653.000 Euro).

Darüber hinaus wird u.a. die Generalsanierung und Erweiterung des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Aschaffenburg (Berufsschule III) mit 2,9 Millionen Euro gefördert sowie die Generalsanierung des Kronberg-Gymnasiums mit 500.000 Euro.

„Wir verdanken es der soliden Finanzpolitik der vergangenen Jahre, dass der Freistaat seine Kommunen deutlich über dem Vorkrisen-Niveau von 2019 unterstützen kann. Dass dies gerade auch jungen Familien in der Kita-Betreuung zu Gute kommt, freut mich besonders.“ Winfried Bausback ergänzt: „Dies ist ein klares Zeichen des Freistaates, dass auch jetzt die Bildungseinrichtungen und damit das Wohl der Kinder, der Schülerinnen und Schüler, im Fokus stehen.“
Staatsministerin Judith Gerlach, MdL


Suche

Archiv

Folgen Sie mir gerne auf Social Media!