Aus dem Landtag

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Die Technische Hochschulen Aschaffenburg erhält Fördermittel aus der Förderrunde 2020/2021

Freistaat Bayern fördert mit rund 1,6 Millionen Euro den Ausbau digitaler Lernformate

Der Freistaat fördert hochschulübergreifend über die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) den Ausbau digitaler Lernformate. Die Virtuelle Hochschule Bayern – als Verbundeinrichtung von derzeit 32 Trägerhochschulen – ist Aushängeschild digitaler Lehre in Bayern und macht digitales, flexibles und individuelles Lernen möglich.

Den bayerischen Hochschulen stehen 673.000 Euro für CLASSIC vhb-Kurse und 179.000 Euro für OPEN vhb-Projekte. Für 530 Lerneinheiten stehen 738.000 Euro aus der Förderrunde 2020/2021 von SMART vhb zur Verfügung. Die TH Aschaffenburg erhält eine Förderung in Höhe von 36.000 Euro für die Entwicklung von 18 SMART vhb Lerneinheiten.

Auch allen Bürgerinnen und Bürger in Bayern kommt das reichhaltige Kursangebot der virtuellen Hochschule Bayern zugute und ist somit eine Bereicherung für alle, die sich weiterbilden möchten.

Für die Einreichung von Anträgen zu den halbjährlich ausgeschriebenen Förderrunden CLASSIC vhb und OPEN vhb ist der nächste Stichtag der 31. Oktober 2021. Anträge für die jährlich ausgeschriebene SMART vhb-Förderrunde können bis zum 15. Mai 2022 durch die Hochschulen eingereicht werden.

Die ausführliche Pressmitteilung lesen.

Virtuelle Hochschule Bayern (vhb)


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Neuer Newsletter

Schritt für Schritt können wir positiv nach vorne blicken, denn die gemeinsam getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Bayern wirken. Doch Corona wird uns noch länger begleiten. Mit Testen und Impfen haben wir die Chance, dieses Virus unter Kontrolle zu bringen und können mit Vorsicht ab jetzt immer mehr Perspektiven schaffen. 

In der vergangenen Woche startete der neue Sonderfonds „Innenstädte beleben“. 100 Millionen Euro werden für alle bayerischen Städte, Märkte und Gemeinden für die Belebung der Innenstädte zur Verfügung gestellt.

Außerdem haben wir diese Woche einen parlamentarischen Meilenstein gesetzt: Wir bringen ein bayerisches Lobbyregister auf den Weg, das erstmals in der Geschichte des Freistaats eine Pflicht zur Registrierung für Lobbyarbeit gegenüber Landtag und Staatsregierung vorsieht.

Welche neuen schwarz-gelben Untermieter auf dem Dach des bayerischen Digitalministeriums eingezogen sind, die Neuigkeiten zur Berufseinstiegsbegleitung, alles zum Welthebammentag und vieles mehr lesen Sie in meinem neuen Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Judith Gerlach


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Vorgehen in der Pandemie weiterentwickeln und Lockerungen vorbereiten

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 04.05.2021

Nach wie vor sorgt die dritte Welle der Corona-Pandemie für erhebliche Infektionszahlen in Bayern und Deutschland. Immer noch sind die Intensivstationen noch hoch belastet. Doch sind erste Hinweise der Besserung erkennbar: Leicht rückläufig ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen und deutlich angestiegen ist die Zahl der Impfungen.

Vor diesem Hintergrund gelten zwei Prinzipien.

Erstens: Die Infektionszahlen müssen weiter gesenkt werden. Die Regelungen der Notbremse bleiben deswegen in Kraft. Nur so können die Intensivstationen entlastet werden.

Zweitens: Geimpfte und Genesene müssen ihre Grundrechte wieder weitergehend ausüben können, denn von ihnen gehen weniger Ansteckungsrisiken aus. Erleichterungen für Geimpfte und Genesen erfolgen entlang des bayerischen Kurses der Vorsicht und Umsicht. Nach denselben Grundsätzen können das Vorgehen in der Pandemie weiterentwickelt und Lockerungen vorbereitet werden.

Den heutigen Beschluss der bayerischen Staatsregierung können Sie hier nachlesen.


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Hoffnung und Sicherheit in Bayern

Über 122.000 Impfungen konnten alleine am 14. April in den bayerischen Impfzentren und vor allem auch bei den niedergelassenen Ärzten verabreicht werden – dieser Trend macht Hoffnung. Zur Corona-Kontaktnachverfolgung setzt der Freistaat Bayern, wie viele andere Bundesländer auch, auf die Luca-App und unsere bayerischen Gesundheitsämter werden momentan mit dieser digitalen Kontaktnachverfolgungs-App ausgestattet.

Seit heute ist auch das Gesundheitsamt Aschaffenburg mit der App verknüpft. 

Doch in dieser Woche ging es im Plenum und in der CSU-Fraktion nicht nur um Corona. In der Aktuellen Stunde ging es z. B. darum, die Attraktivität der sozialen Berufe zu steigern und den Fachkräften die verdiente Anerkennung zukommen zu lassen.

Den Dringlichkeitsantrag zur Stärkung des Radverkehrs in Bayern und mit wie vielen zusätzlichen Stellen die bayerische Polizei gestärkt werden soll, lesen Sie alles im neuen Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Judith Gerlach


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Freistaat Bayern fördert künstlerisches Schaffen

Gerade in der Anfangsphase ihres künstlerischen Schaffens benötigen Künstler.innen finanzielle Unterstützung. Mit einem Stipendienprogramm will der Freistaat Bayern ein Zeichen setzen und Künstlerinnen und Künstler in der Anfangsphase ihres Schaffens darin unterstützen, ihre berufliche Existenz aufzubauen. Das Programm richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, die in den letzten fünf Jahren eine künstlerische Ausbildung abgeschlossen haben oder sich im letzten Studienjahr an einer bayerischen Kunsthochschule oder vergleichbaren Einrichtung befinden, sowie Quer- und Wiedereinsteiger.innen.

Das Stipendium in Höhe von 5.000 € wird als Pauschale zur Umsetzung bereits begonnener, nicht zu Ende gebrachter(pandemiebedingt) und neuer Vorhaben von Künstlerinnen und Künstlern in der Anfangsphase ihres Schaffens gewährt.

Die Voraussetzungen finden Sie unter: https://www.bayern-innovativ.de/stipendienprogramm/seite/stipendienprogramm-voraussetzungen

Darüber hinaus wird das Soloselbstständigenprogramm für Künstlerinnen und Künstler sowie Angehörige kulturnaher Berufe bis 30. Juni 2021 verlängert. Soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler sowie Angehörige kulturnaher Berufe können für bis zu sechs Monate im Zeitraum von Januar bis Juni 2021 einen Antrag für eine Finanzhilfe in Höhe von bis zu 1.180 Euro monatlich als Ersatz für entfallende Erwerbseinnahmen stellen.

Bis zum 30. Juni 2021 können die Anträge für das Soloselbstständigenprogramm für die Monate Januar bis Juni 2021 auf folgender Webseite gestellt werden: https://www.bayern-innovativ.de/soloselbststaendigenprogramm


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Der Mensch steht im Mittelpunkt

Die Pandemie nimmt leider auch in Deutschland wieder Fahrt auf. In seiner elften Regierungserklärung zur Corona-Pandemie warnte Ministerpräsident Dr. Markus Söder eindringlich: „Die dritte Welle ist da und rollt über das Land und viele unterschätzen die derzeitige Situation.“

Kontakte und Mobilität weiter eingeschränkt zu lassen, ist die einzig richtige Entscheidung. Testkapazitäten und Impfungen werden weiter ausgebaut und allein in Bayern haben sich mehr als drei Millionen Bürgerinnen und Bürger über das Online-Portal BayIMCO für eine Corona-Impfung registriert.

Über 70 Milliarden Euro umfasst der Haushalt 2021 des Freistaates Bayern. Unteranderem hat der Bayerische Landtag in den Haushaltsberatungen grünes Licht für den Haushalt des Digitalministeriums gegeben. Finanziert werden zahlreiche Projekte. Das Wichtigste dabei: Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Wie sich der Haushalt 2021 zusammensetzt erklärt Josef Zellmeier, Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Bayerischen Landtag, im neuen Podcast mit Barbara Becker, MdL. Alle Neuigkeiten aus dem Plenarsaal und die Bilder der Woche finden Sie in meinem neuen Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Judith Gerlach


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Digitalisierung in Schule und Verwaltung

Die Coronapandemie hat den Schulen einen Digitalisierungsschub beschert. Diesen Schwung und die gesammelten Erfahrungen soll genutzt werden, um die Lehrkräfte dauerhaft zu qualifizieren. Auch für Schülerinnen und Schüler soll es weitere Angebote wie z. B. ein Tutorenprogramm oder Kernfach-Intensivkurse geben.

Auch setzt der Freistaat Bayern stark auf digitale Kompetenzen in der Verwaltung. Digitalisierung bedeutet auch, die Mitarbeiter.innen entsprechend zu qualifizieren. Mit der Lehr- und Lernplattform Digital.Campus startet das Digitalministerium ein Vorreiterprojekt.

Unser Wald ein wichtiger Lebensraum für Mensch und Tier. Deshalb stand er vergangene Woche im Mittelpunkt der „Aktuellen Stunde“ im Bayerischen Landtag. Wir sprachen über die wichtigen Themen Bauen mit Holz, Energieträger Holz, Jagd, Natur- und Artenschutz sowie Waldbauförderung.

Die Redebeiträge der „Aktuellen Stunde“, alles zur neuen Präventionskampagne „DEIN Smartphone – DEINE Entscheidung und weitere Themen wie die Hebammenausbildung finden Sie in meinem heutigen Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Judith Gerlach


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Bayerischer Landtag lobt Bürgerpreis 2021 aus

„Gemeinsam stiften – Gemeinschaft stiften – Sinn stiften“

Die Ausschreibung für den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2021 ist gestartet. Um ehrenamtliches Engagement in Bayern zu würdigen, vergibt der Bayerische Landtag auch in diesem Jahr wieder seinen Bürgerpreis. Die Auslobung richtet sich an gemeinnützige Stiftungen mit Sitz in Bayern, die sich mit ihren Projekten und dem Engagement von Ehrenamtlichen in herausragender Weise um das Gemeinwohl kümmern.

Eine Gemeinschaft kann oft viel mehr bewegen als der Einzelne. Das gilt auch für gemeinnützige Stiftungen – engagierte Menschen bringen Zeit und Mittel ein, um etwas zu erreichen. Die Ideen und Projekte gemeinnütziger Stiftungen kommen – gemäß den Stiftungszielen – der Allgemeinheit zugute. Insbesondere in Bürgerstiftungen, also in „Stiftungen von Bürgern für Bürger“, machen sich Gleichgesinnte gemeinsam für eine Sache stark.

Dieses ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern im Stiftungswesen stellt der Bayerische Landtag in den Mittelpunkt seines diesjährigen Bürgerpreises. Ausgezeichnet werden gemeinnützige Stiftungen mit Sitz in Bayern. Unter dem Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner werden die Preisträger von einem Beirat ausgewählt. Der Bürgerpreis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert.

Die Bewerbungsfrist läuft bis 9. Mai 2021. Die Preisverleihung findet am 22. Oktober 2021 im Bayerischen Landtag statt.

Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de


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Trauerakt im Bayerischen Landtag für die Corona-Verstorbenen

Der Bayerische Landtag und die Bayerische Staatsregierung werden am Dienstag, 23. März 2021 um 14.00 Uhr im Plenarsaal des Landtags in einem gemeinsamen Trauerakt derer gedenken, die im Zusammenhang mit Corona verstorben sind. Neben Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Ministerpräsident Dr. Markus Söder wird auch die Vorsitzende des Bayerischen Ethikrates und ehemalige Regionalbischöfin, Susanne Breit-Keßler, bei dem Gedenken sprechen.

Möglichkeit für Betroffene, der Trauer um verlorene Familienmitglieder Ausdruck zu verleihen

Auf Grund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie konnten viele Familien und Freunde oft nur in sehr kleinem Rahmen Abschied von ihren Lieben nehmen. Der Gedenkakt soll deshalb insbesondere auch Betroffenen Raum bieten, ihrer Trauer um verlorene Familienmitglieder Ausdruck zu verleihen.

Zusammen mit einer kurzen Botschaft konnten Angehörige in den vergangenen Wochen Fotos einer Verstorbenen bzw. eines Verstorbenen hochladen. Im Verlauf des Trauerakts werden die Bilder und Texte in würdiger Form und stellvertretend für alle Corona-Verstorbenen in ganz Bayern öffentlich gezeigt.

Für den 23. März 2021 wird Ministerpräsident Dr. Markus Söder für den gesamten Freistaat Trauerbeflaggung anordnen. Zudem soll an diesem Tag um 14.30 Uhr mit einer landesweiten Schweigeminute der Opfer gedacht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier


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Akademische Hebammenausbildung in Aschaffenburg

In der heutigen Kabinettsitzung wurde die Einrichtung des Studiengangs Hebammenkunde an der Technischen Hochschule Aschaffenburg beschlossen und so die flächendeckende Versorgung von Familien und Müttern weiter verbessert. Mit ca. 30 Studienplätze soll der Studiengang im Wintersemester 2022/2023 in Aschaffenburg starten.

„Ziemlich genau vor 3 Jahren habe ich eine Anhörung von Hebammen in unserer Region mit dem Gesundheitsministerium organisiert. Gerade als Mutter von zwei Kindern weiß ich, wie wertvoll die Arbeit der Hebammen ist und wie wichtig es ist, dass alle werdenden Mütter eine Hebamme zur Seite haben. Ich weiß um das lange Suchen mancher Eltern nach Hebammen, die noch Verfügbarkeiten haben, die Geburtsvorbereitung und Wochenbettbetreuung zu begleiten. Ohne genügend Nachwuchs im Bereich der Hebammen wird der ohnehin große Arbeitsdruck noch extremer. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir heute im Ministerrat beschlossen haben, die akademische Hebammenausbildung auch an der TH Aschaffenburg zu ermöglichen und damit die Versorgung von Familien und Müttern mit Hebammen weiter verbessern können.“

Judith Gerlach, Landtagsabgeordnete

Neben der TH Aschaffenburg, wird es einen weiteren neuen Studiengang an der Universität Augsburg geben. Mit insgesamt neun Standorten wird in allen Regierungsbezirken die akademische Hebammenausbildung weiter konsequent ausgebaut.

Lesen Sie hier den Kabinettsbeschluss.


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