Radoffensive Klimaland Bayern - Gemeinde Heimbuchenthal setzt sich mit ihrem Projekt durch!

14.06.2022
Bild R. Stenger: Staatsministerin Judith Gerlach, MdL und Bürgermeister Rüdiger Stenger aus Heimbuchenthal
Bild R. Stenger: Staatsministerin Judith Gerlach, MdL und Bürgermeister Rüdiger Stenger aus Heimbuchenthal

Die „Radoffensive Klimaland Bayern“ ist die Spitze der Radverkehrsförderung im Freistaat Bayern. Sie ergänzt die gut ausgestatteten Förderprogramme nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) und dem Bayerischen Finanzausgleichsgesetz (BayFAG) um weitere Fördermöglichkeiten und der Radverkehr im Freistaat erhält noch einen zusätzlichen Schub. Die Gemeinde Heimbuchenthal hatte sich mit dem Projekt „Bau des Radwegs Lückenschluss Mühlenweg“ um die Förderung aus der „Radoffensive Klimaland Bayern“ beworben.

Wie nun der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter seiner Landtagskollegin Staatsministerin Judith Gerlach mitteilt, hat sich die Gemeinde Heimbuchenthal mit ihrem Projekt gegen eine Vielzahl an guten Projektideen aus dem ganzen Freistaat durchgesetzt.

Die Gemeinde wird deshalb aus der „Radoffensive Klimaland Bayern“ mit einem erhöhten Fördersatz in Höhe von 80 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt.

Dazu gratuliert Judith Gerlach dem Heimbuchenthaler Bürgermeister Rüdiger Stenger herzlich. „Es freut mich sehr, dass das Engagement der Gemeinde Heimbuchenthal, den Radverkehr auszubauen, vom Freistaat anerkannt und unterstützt wird.“

Die Gemeinde Heimbuchenthal dankt Frau Staatsministerin Judith Gerlach für die Glückwünsche. „Frau Gerlach informiert die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Landkreis regelmäßig über Förderprogramme und Neuigkeiten aus dem Landtag. In Ihrer Mail vom Februar 2022 machte sie auf die Radoffensive Klimaland Bayern aufmerksam, worauf die Gemeinde Heimbuchenthal sich mit dem Projekt „Radweg Mühlenweg“ beworben hat“, betont Bürgermeister Rüdiger Stenger und ist sehr stolz, dass das Projekt ausgewählt wurde und mit der 80-Prozent-Förderzusage vom Freistaat Bayern unterstützt wird.